Breitwiesenhaus

Pflegeheime · Gerlingen

Das Breitwiesenhaus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Gerlingen (Baden-Württemberg).

Breitwiesenhaus Adresse & Kontakt

Adresse

Bergheimer Weg 45
70839 Gerlingen

```html

Das Breitwiesenhaus im Überblick

Das Breitwiesenhaus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Gerlingen (Baden-Württemberg). Diese Einrichtung stellt nicht nur eine Alternative für pflegebedürftige Menschen dar, sondern sorgt auch für ein integratives und unterstützendes Umfeld. Durch die Kombination von medizinischer Pflege und sozialer Betreuung wird sichergestellt, dass die Bewohner nicht nur körperlich, sondern auch emotional gut versorgt sind. Das Breitwiesenhaus hat sich der missionarischen Aufgabe verschrieben, den Menschen in ihrer Autonomie und Würde ein Stück weit zurückzugeben. Mit einem engagierten Team und einem gut durchdachten Betreuungskonzept wird dies verwirklicht.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Zu den Pflegeleistungen gehören Unterstützung im Alltag, wie Hilfe bei der Körperpflege, Mobilisation sowie therapeutische Maßnahmen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Pflegefachkräfte sind 24 Stunden vor Ort und arbeiten eng mit einem interdisziplinären Team, bestehend aus Ärzten, Ergo- und Physiotherapeuten, zusammen. Diese enge Zusammenarbeit gewährleistet, dass jeder Bewohner eine individuelle und umfassende Betreuung erhält, die auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Besonders hervorzuheben ist das Angebot der Erinnerungstherapie, die in der Einrichtung aktiv genutzt wird, um den Bewohnern bei der Bewältigung von demenzbedingten Herausforderungen zu helfen. Zusätzlich werden regelmäßige Freizeitaktivitäten organisiert, die das soziale Miteinander fördern und die geistige Fitness der Bewohner unterstützen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der Eigenanteil des Bewohners setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, die transparent und nachvollziehbar dargestellt werden. Dazu gehören Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE). Die Höhe dieser Beträge wird regelmäßig überprüft und an die aktuellen Gegebenheiten angepasst, sodass Bewohner und Angehörige stets informiert sind.

Bei finanziellen Engpässen haben die Angehörigen die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen. Zudem werden individuelle Beratungsgespräche angeboten, um mögliche Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützung durch Dritte aufzuzeigen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Breitwiesenhaus befindet sich in Bergheimer Weg 45, 70839 Gerlingen, einem zentralen Standort in Baden-Württemberg, der gut angebunden ist. Gerlingen selbst bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten und ist von einer ländlichen, dennoch modernen Infrastruktur geprägt. Dies trägt zur Lebensqualität der Bewohner bei und ermöglicht es, auch außerhalb der Einrichtung aktiv zu bleiben.

Das Breitwiesenhaus hat sich in der Region als bedeutende Einrichtung etabliert. Der enge Kontakt zur örtlichen Gemeinschaft und die regelmäßige Zusammenarbeit mit sozialen Organisationen stärken die Integration der Bewohner in den Alltag und fördern ein positives Miteinander.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung und um spezielle Fragen direkt zu klären, steht das Team des Breitwiesenhauses jederzeit zur Verfügung. Interessierte können die Einrichtung unter +49 7156 4301-0 kontaktieren, um Informationen zu freien Pflegeplätzen, dem Aufnahmeverfahren und den spezifischen Pflegeleistungen zu erhalten. Des Weiteren bietet die Einrichtung individuelle Besichtigungstermine an, um einen umfassenden Eindruck zu vermitteln.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu Breitwiesenhaus

Wie lautet die Adresse von Breitwiesenhaus?

Die Adresse lautet: Bergheimer Weg 45, 70839 Gerlingen, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Breitwiesenhaus?

Die Telefonnummer von Breitwiesenhaus lautet +49 7156 4301-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Breitwiesenhaus angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Gerlingen bietet Breitwiesenhaus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Breitwiesenhaus?

Die monatlichen Kosten in Breitwiesenhaus bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime