Haus Von-der-Tann-Straße

Pflegeheime · Dortmund

Das Haus Von-der-Tann-Straße ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Dortmund (Niedersachsen).

Haus Von-der-Tann-Straße Adresse & Kontakt

Adresse

Von-der-Tann-Straße 40
44143 Dortmund

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Das Haus Von-der-Tann-Straße im Überblick

Das Haus Von-der-Tann-Straße ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Dortmund (Niedersachsen). Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen nicht nur eine umfassende Betreuung und Versorgung, sondern auch ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionellen, warmherzigen Klima. Durch die Schaffung von individuellen Lebensräumen und die Berücksichtigung der persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner wird eine hohe Lebensqualität gewährleistet.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

In der stationären Pflegeeinrichtung stehen rund um die Uhr qualifiziertes Fachpersonal bereit, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner eingeht. Neben der Grundpflege werden auch wichtige Aspekte wie medizinische Behandlungspflege, soziale Betreuung sowie Beschäftigungstherapie angeboten. Die Bewohner profitieren von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm, welches kulturelle, kreative und sportliche Aktivitäten umfasst, um die sozialen Kontakte zu fördern und die Lebensqualität zu steigern.

  • Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilisation.
  • Medizinische Behandlungspflege: Verwaltung von Medikamenten, Wundversorgung und Unterstützung bei Arzt- und Therapiebesuchen.
  • Soziale Betreuung: Angebote zur Aktivierung und Integration, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Senioren.
  • Beschäftigungstherapie: Individuelle Therapiekonzepte zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Events wie Rückentanz, Seniorensport und Spielenachmittage.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Haus Von-der-Tann-Straße wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, je nach Pflegegrad, einen anteiligen Betrag der monatlichen Kosten. Zur Kostenstruktur gehören nicht nur die Pflegeleistungen selbst, sondern auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten. Der verbleibende Eigenanteil wird von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen. Sollten finanzielle Engpässe auftreten, besteht die Möglichkeit, Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen. Die Einrichtung ist darauf vorbereitet, individuelle Lösungen zu finden, um jedem Bewohner den Zugang zu ermöglichen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Haus Von-der-Tann-Straße unterliegt den strengen Vorgaben des Sozialgesetzbuches XI sowie weiteren relevanten Regelungen der Pflegeversicherung. Die Qualität der Pflege wird regelmäßig durch externe Prüfinstitute bewertet, wobei die Einrichtung hohen Wert auf Transparenz und Weiterentwicklung legt. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen des Pflegepersonals sind ein fester Bestandteil der Qualitätsstrategie, um sicherzustellen, dass die Bewohner immer die bestmögliche Betreuung erhalten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus Von-der-Tann-Straße befindet sich in der Von-der-Tann-Straße 40, 44143 Dortmund, in einer zentrumsnahen Lage. Die Umgebung zeichnet sich durch eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel aus, was es Angehörigen und Besuchern besonders erleichtert, die Einrichtung zu erreichen. Darüber hinaus spielt das Haus eine wichtige Rolle in der regionalen Versorgung von Pflegebedürftigen, indem es lokale Beschäftigungsplätze schafft und aktiv am sozialen Leben der Gemeinde teilnimmt.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte, die Fragen zu Pflegeplätzen, den anfallenden Kosten oder den Aufnahmevoraussetzungen haben, können sich direkt an das Haus Von-der-Tann-Straße wenden. Das freundliche Team steht telefonisch unter +49 231 534250 305 zur Verfügung und hilft Ihnen gerne weiter.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

``` In diesem Text wird die bestehende Struktur beibehalten und mit zusätzlichen Informationen über die Pflegeleistungen, regulatorische Rahmenbedingungen sowie die regionale Bedeutung des Hauses erweitert.

Häufige Fragen zu Haus Von-der-Tann-Straße

Wie lautet die Adresse von Haus Von-der-Tann-Straße?

Die Adresse lautet: Von-der-Tann-Straße 40, 44143 Dortmund, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Haus Von-der-Tann-Straße erreichbar?

Die Telefonnummer von Haus Von-der-Tann-Straße lautet +49 231 534250 305. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus Von-der-Tann-Straße?

Haus Von-der-Tann-Straße ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Dortmund und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Haus Von-der-Tann-Straße?

Die monatlichen Kosten in Haus Von-der-Tann-Straße bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime