Senioren-Wohnen im Park Adresse & Kontakt
Das Senioren-Wohnen im Park im Überblick
Das Senioren-Wohnen im Park in Gärtringen zählt zu den renommierten stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg. Die Einrichtung hat sich das Ziel gesetzt, älteren Menschen eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege in einem ansprechenden Wohnumfeld zu bieten. Dabei legt das Senioren-Wohnen im Park großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre und eine persönliche Ansprache, um den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht zu werden. Die Kombination aus moderner Ausstattung und einem abwechslungsreichen Freizeitangebot sorgt dafür, dass die Lebensqualität der Bewohner hoch bleibt.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die Kernleistungen der Einrichtung umfassen die vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Diese Dienstleistungen richten sich nach den spezifischen Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner. Zusätzlich zu den grundlegenden Pflegeleistungen, wie der medizinischen Grundversorgung und der Bereitstellung von schmackhaften Mahlzeiten, bietet die Einrichtung auch unterschiedliche soziale Aktivitäten an. Dazu gehören:
- Kreativ- und Bastelangebote
- Musik- und Bewegungsangebote
- Ausflüge und Ausflugsfahrten in die Umgebung
- Gesellige Nachmittage und Feste zu besonderen Anlässen
Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die physische Gesundheit gefördert, sondern auch das geistige und soziale Wohlbefinden der Bewohner aktiv unterstützt.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim, einschließlich des Senioren-Wohnens im Park, ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom zugewiesenen Pflegegrad, einen bestimmten Anteil der Kosten. Der Eigenanteil setzt sich aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Diese finanzielle Belastung müssen die Bewohner oder deren Angehörige selbst tragen. Bei Bedarf kann jedoch auch Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanzielle Situation zu entspannen und den Zugang zur notwendigen Pflege zu erleichtern.
Standort und regionale Bedeutung
Das Senioren-Wohnen im Park befindet sich in der Bismarckstraße 16/2 in 71116 Gärtringen, in einer ruhigen, parkähnlichen Umgebung, die den Bewohnern Erholung und Entspannung bietet. Gärtringen ist eine ländliche Gemeinde in der Nähe von Stuttgart, die sich durch ihre naturnahe Lage und gute Infrastruktur auszeichnet. Die regionale Bedeutung der Einrichtung für die Gemeinde ist bemerkenswert, da sie eine wichtige Anlaufstelle für Angehörige älterer Menschen in der Umgebung darstellt. Die enge Vernetzung mit lokalen Ärzten, Therapeuten und sozialen Diensten gewährleistet eine ganzheitliche Betreuung der Bewohner.
Besonderheiten der Einrichtung
Ein erhebliches Merkmal des Senioren-Wohnens im Park ist das Engagement des Personals, das regelmäßig Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Geriatrie, Kommunikation und speziellen Pflegekonzepten erhält. Die Einrichtung bekennt sich zu modernen Standards in der Pflege und schult ihr Team in der Anwendung innovativer Pflegemethoden. Zudem trägt die Einrichtung durch verschiedene ethische Praxisansätze, wie die Einhaltung von Hygienevorschriften und die Förderung der Selbständigkeit der Bewohner, zu deren Sicherheit und Wohlbefinden bei.
Zusätzlich legt das Senioren-Wohnen im Park Wert auf die Integration von Angehörigen in den Pflegeprozess. Regelmäßige Angehörigengespräche und die Einbindung in Freizeitaktivitäten stärken die Gemeinschaft und fördern das Verständnis für den Pflegealltag.
Kontakt und Aufnahme
Interessierte Angehörige und zukünftige Bewohner sind herzlich eingeladen, sich direkt an das Senioren-Wohnen im Park zu wenden, um Informationen über verfügbare Pflegeplätze, die Kostenstruktur und die Voraussetzungen für einen Einzug zu erhalten. Das engagierte Team ist telefonisch unter 07031-72400-10 erreichbar und steht bereit, auf alle Fragen einzugehen.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Senioren-Wohnen im Park
Wo befindet sich Senioren-Wohnen im Park?
Senioren-Wohnen im Park befindet sich in der Bismarckstraße 16/2, 71116 Gärtringen, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie lautet die Telefonnummer von Senioren-Wohnen im Park?
Sie erreichen Senioren-Wohnen im Park unter der Rufnummer 07031-72400-10. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Art von Pflege wird in Senioren-Wohnen im Park angeboten?
Senioren-Wohnen im Park ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Gärtringen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Wie hoch sind die Kosten für Senioren-Wohnen im Park?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Senioren-Wohnen im Park aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.