Wohnpark Bürgerbusch

Pflegeheime · Leverkusen

Wohnpark Bürgerbusch ist ein Pflegeheim in Leverkusen, Nordrhein-Westfalen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den…

Wohnpark Bürgerbusch Adresse & Kontakt

Adresse

Theodor-Gierath-Straße 2 - 6
51381 Leverkusen

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Wohnpark Bürgerbusch – Pflegeheim in Leverkusen

Der Wohnpark Bürgerbusch ist ein Pflegeheim in Leverkusen, Nordrhein-Westfalen, mit Platz für über 100 Bewohnerinnen und Bewohner. Die Einrichtung bietet vollstationäre Pflege und Betreuung für ältere Menschen. Das Angebot umfasst medizinische Grundversorgung sowie Maßnahmen zur Unterstützung der Lebensqualität. Das Personal ist fachlich geschult und kümmert sich um die tägliche Versorgung der Senioren.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Der Wohnpark Bürgerbusch stellt folgende Pflegeleistungen zur Verfügung:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Bewohnerinnen und Bewohner mit Pflegebedarf.
  • Kurzzeitpflege: Vorübergehende Betreuung bei Abwesenheit der Angehörigen oder in Übergangssituationen.
  • Verhinderungspflege: Professionelle Unterstützung, wenn die primäre Pflegeperson ausfällt.

Zusätzlich zur medizinischen Versorgung gehört zum Betreuungsangebot ein Mahlzeitenservice, der auf spezielle Ernährungsbedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist und regionale Produkte nutzt. Die Wäschepflege erfolgt vor Ort. Ein Programm mit Freizeitaktivitäten – Spiele, kreative Angebote, Ausflüge und Feierlichkeiten – unterstützt die soziale Interaktion der Bewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten. Verbleibende Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionen und einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) tragen die Bewohner oder Angehörigen. Bei Bedarf kann beim Sozialamt Hilfe zur Pflege beantragt werden.

Wer zusätzliche finanzielle Unterstützung benötigt, kann beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege beantragen, um die eigene finanzielle Belastung zu reduzieren.

Standort und Regionale Bedeutung

Der Wohnpark Bürgerbusch befindet sich in der Theodor-Gierath-Straße 2–6, 51381 Leverkusen. Die Lage verbindet eine ruhige Umgebung mit guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und städtische Einrichtungen. Nahegelegene Parks und Einkaufsmöglichkeiten ermöglichen den Bewohnern Aktivitäten im Freien und Versorgung in erreichbarer Nähe.

Besonderheiten der Einrichtung

Der Wohnpark Bürgerbusch ermöglicht Bewohnerinnen und Bewohnern Mitsprache bei Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen – etwa bei Speiseplänen und Aktivitäten. Die Einrichtung berücksichtigt die Individualität jedes Bewohners und achtet auf persönliche Ansprache, um ein Gefühl von Heimat zu fördern.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte erreichen den Wohnpark Bürgerbusch unter 0214 855 42 300. Das Team beantwortet Fragen zu freien Plätzen und Pflegegraden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Wohnpark Bürgerbusch

Wo befindet sich Wohnpark Bürgerbusch?

Wohnpark Bürgerbusch befindet sich in der Theodor-Gierath-Straße 2 - 6, 51381 Leverkusen, Nordrhein-Westfalen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Wohnpark Bürgerbusch erreichbar?

Die Telefonnummer von Wohnpark Bürgerbusch lautet 0214 855 42 300. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Wohnpark Bürgerbusch an?

Wohnpark Bürgerbusch bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Leverkusen vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Wohnpark Bürgerbusch?

Die monatlichen Kosten in Wohnpark Bürgerbusch bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime