Seniorenzentrum Eibelstadt

Pflegeheime · Eibelstadt

Das Seniorenzentrum Eibelstadt ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Eibelstadt (Baden-Württemberg).

Seniorenzentrum Eibelstadt Adresse & Kontakt

Das Seniorenzentrum Eibelstadt im Überblick

Das Seniorenzentrum Eibelstadt ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Eibelstadt (Baden-Württemberg), die im Jahr 2005 gegründet wurde. Seit seiner Eröffnung hat sich die Einrichtung als wichtiger Bestandteil der Gesundheits- und Pflegeinfrastruktur in der Region etabliert. Das Seniorenheim legt besonderen Wert auf eine individuell abgestimmte Betreuung, die den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner Rechnung trägt. Das freundliche und einladende Umfeld fördert nicht nur die physische Gesundheit der pflegebedürftigen Menschen, sondern auch ihr psychosoziales Wohlbefinden. Die Einrichtung bietet ein würdevolles Wohnumfeld mithilfe eines engagierten Teams von Fachkräften, das den Bewohnern eine hohe Lebensqualität ermöglicht.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die auf die verschiedenen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen eingehen. Hierzu zählen neben der Grundpflege, die die Körperpflege, Mobilisation und Ernährung umfasst, auch die Behandlungspflege, die medizinische Versorgung und das Management von chronischen Erkrankungen beinhaltet. Darüber hinaus werden aktivierende Pflegeansätze verfolgt, die darauf abzielen, die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern.

  • Gedächtnisübungen zur kognitiven Förderung
  • Kulturelle Veranstaltungen, wie Musikabende und Ausflüge, um soziale Kontakte zu stärken
  • Individuelle Beschäftigungsangebote, die die kreativen Fähigkeiten der Seniorinnen und Senioren ansprechen
  • Therapeutische Maßnahmen, wie Physiotherapie und Ergotherapie, um die Mobilität zu unterstützen

Durch diese Angebote wird nicht nur die körperliche Gesundheit gefördert, sondern auch das soziale Miteinander innerhalb der Gemeinschaft gestärkt, was bei der Lebensqualität der Bewohner von entscheidender Bedeutung ist.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Seniorenzentrum Eibelstadt wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. In Deutschland sind Pflegegrade eine gesetzlich festgelegte Einstufung, die auf dem individuellen Unterstützungsbedarf basiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Kosten für die stationäre Pflege, was eine wichtige finanzielle Unterstützung für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige darstellt. Es ist jedoch zu beachten, dass der verbleibende Eigenanteil – der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) umfasst – von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen übernommen werden muss. Um eine umfassende finanzielle Absicherung zu gewährleisten, können zudem Anträge auf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Standort und Erreichbarkeit

Das Seniorenzentrum Eibelstadt befindet sich in der Am Kapellenberg 1, 97246 Eibelstadt, in einer ruhigen und angenehmen Umgebung, die für die Bewohner und deren Angehörige sehr günstig liegt. Die Lage in Baden-Württemberg ermöglicht nicht nur eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region, sondern auch eine gute Anbindung an lokale Einrichtungen des Gesundheitswesens. Nahegelegene Arztpraxen, Apotheken und Einkaufsmöglichkeiten tragen zur optimalen Versorgung der Bewohner bei und zu einem angenehmen Lebensumfeld. Darüber hinaus ist eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gegeben, was für Besucher und Angehörige von Vorteil ist.

Besonderheiten des Seniorenzentrums

Eine der Besonderheiten des Seniorenzentrums Eibelstadt ist das vielfältige und abwechslungsreiche Freizeitangebot. Die Einrichtung organisiert regelmäßig gemeinsame Aktivitäten, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und den Bewohnern helfen, aktiv am Leben teilzuhaben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Integration von modernen Technologien, wie z.B. digitalen Medien, um auch jüngere Senioren anzusprechen und ihnen eine individuelle Ansprache zu bieten. Darüber hinaus wird eine enge Kooperation mit lokalen Therapeuten und Fachleuten gepflegt, was einen Mehrwert für die Bewohner darstellt.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung oder bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren ist das Team des Seniorenzentrums Eibelstadt jederzeit erreichbar. Sie können die Einrichtung unter +49 9303 984070 kontaktieren. Auch ein Besuch vor Ort ist jederzeit möglich, um die Räumlichkeiten und das Team kennenzulernen und sich ein Bild von der Betreuung zu machen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Eibelstadt

Welche Adresse hat Seniorenzentrum Eibelstadt?

Seniorenzentrum Eibelstadt hat seinen Standort in Am Kapellenberg 1, 97246 Eibelstadt, Baden-Württemberg.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenzentrum Eibelstadt erreichbar?

Sie erreichen Seniorenzentrum Eibelstadt unter der Rufnummer +49 9303 984070. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenzentrum Eibelstadt an?

Seniorenzentrum Eibelstadt ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Eibelstadt und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Seniorenzentrum Eibelstadt?

Die monatlichen Kosten in Seniorenzentrum Eibelstadt bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime