Seniorenheim Schwann

Pflegeheime · Straubenhardt

Das Seniorenheim Schwann in Straubenhardt gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg.

Seniorenheim Schwann Adresse & Kontakt

Adresse

Ginsterstraße 20
75334 Straubenhardt

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Das Seniorenheim Schwann im Überblick

Das Seniorenheim Schwann in Straubenhardt gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Einrichtung zeichnet sich durch eine familiäre Atmosphäre aus, in der sich die Bewohner schnell wohlfühlen können. Mit einer Kapazität von über 70 Plätzen wird das Seniorenheim Schwann als wichtiger Teil der regionalen Gesundheitsversorgung angesehen, da es die Bedürfnisse einer alternden Bevölkerung abdeckt und individuelle Betreuung ermöglicht.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut. Neben der Grundpflege, die Körperpflege, Mobilisation und Toilettengänge umfasst, wird auch die Behandlungspflege durch Fachkräfte sichergestellt. Darüber hinaus bietet das Seniorenheim ein umfangreiches Betreuungsangebot an, das aktivierende Pflege, Gedächtnisübungen und kulturelle Veranstaltungen beinhaltet. Hierzu gehören Ausflüge, Musikabende und kreative Workshops, die den sozialen Kontakt fördern und die Lebensqualität der Bewohner steigern. Besonderer Wert wird auf die Förderung der Selbstständigkeit und die individuelle Ansprache gelegt, um den persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Es wird auch eine individuelle Beratung zur Finanzierung und zu möglichen Förderprogrammen angeboten, um sicherzustellen, dass die finanzielle Belastung für die Angehörigen minimiert wird.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung ist unter der Adresse Ginsterstraße 20, 75334 Straubenhardt (Baden-Württemberg) zu finden. Die Lage ist sowohl für die Bewohner als auch für deren Angehörige angenehm, da das Seniorenheim in einer ruhigen Umgebung mit grünen Flächen und Parks liegt, die zu Spaziergängen einladen. Für Besuchszeiten, freie Kapazitäten und einen Rundgang vereinbaren Sie am besten einen Termin direkt mit dem Team vor Ort. Die Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel ist gewährleistet, was den Besuch für die Angehörigen erleichtert.

Regulatorische Einordnung und regionale Bedeutung

Das Seniorenheim Schwann unterliegt den strengen Regulierungen der zuständigen Aufsichtsbehörden in Baden-Württemberg, die sicherstellen, dass alle Standards in der Pflege und Hygiene eingehalten werden. Diese Anforderungen stellt sicher, dass die Bewohner eine qualitativ hochwertige und sichere Pflege erhalten. Darüber hinaus spielt das Seniorenheim eine bedeutende Rolle in der Gemeinde Straubenhardt, indem es nicht nur als Wohnort für ältere Menschen dient, sondern auch als Treffpunkt für Angehörige und das soziale Leben in der Region. Regelmäßige Veranstaltungen und Projekte zur Integration in die Gemeinde fördern den Kontakt zwischen den Generationen und stärken die Gemeinschaft.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Seniorenheim Schwann. Das Team beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug und berät Sie bei der Auswahl der richtigen Pflegeform. Eine persönliche Beratung wird angeboten, um gemeinsam die bestmögliche Lösung für die Pflegebedürfnisse zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenheim Schwann

Welche Adresse hat Seniorenheim Schwann?

Die Adresse lautet: Ginsterstraße 20, 75334 Straubenhardt, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenheim Schwann erreichbar?

Sie erreichen Seniorenheim Schwann unter der Rufnummer +497082923560. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenheim Schwann an?

Als stationäres Pflegeheim in Straubenhardt bietet Seniorenheim Schwann typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Seniorenheim Schwann betreut?

Stationäre Pflegeheime wie Seniorenheim Schwann betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime