Seniorenzentrum Lechrain

Pflegeheime · Augsburg

Das Pflegeheim Seniorenzentrum Lechrain in Augsburg (Bayern) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenzentrum Lechrain Adresse & Kontakt

Adresse

Robert-Bosch-Straße 6-10
86167 Augsburg

Unternehmensprofil

2013

Gegründet

Spezialisierungen

Demenzpflege, Gerontopsychiatrie, Pflegeoase (3-Welten-Modell)

Seniorenzentrum Lechrain Augsburg

Das Seniorenzentrum Lechrain in Augsburg, Bayern, wurde 2001 gegründet. Die Einrichtung bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen Lebensraum, in dem selbstbestimmtes Wohnen im Vordergrund steht. Die Pflege orientiert sich an einem ganzheitlichen Ansatz, der physische, psychische und soziale Bedürfnisse berücksichtigt. Angehörige werden in die Betreuung einbezogen, und individuelle Wünsche der Bewohner fließen in die Alltagsgestaltung ein.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des Seniorenzentrums Lechrain umfasst unterschiedliche Formen der Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Neben vollstationärer Pflege werden auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege angeboten, um pflegenden Angehörigen eine Entlastung zu ermöglichen. Pflegefachkräfte sind rund um die Uhr vor Ort und gewährleisten eine professionelle Betreuung. Dabei wird jeder Bewohner ganzheitlich betrachtet: Körperliche, geistige und seelische Aspekte finden Berücksichtigung. Regelmäßige ärztliche Visiten und therapeutische Maßnahmen stellen sicher, dass die Bewohner optimal versorgt sind. Darüber hinaus werden zahlreiche Freizeitaktivitäten und soziale Veranstaltungen organisiert, um die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen und sozialen Kontakt zu fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das Seniorenzentrum Lechrain aufgenommen zu werden, ist ein anerkannter Pflegegrad (1 bis 5) erforderlich. Dieser Pflegegrad wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt und definiert den individuellen Pflegebedarf einer Person. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom festgestellten Pflegegrad, einen Teil der Kosten für die stationäre Pflege. Die verbleibenden Kosten, die Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten einschließen, werden in Form eines Eigenanteils von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen. In besonderen Fällen kann auch Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanzielle Belastung zu verringern und den Aufenthalt im Seniorenzentrum zu ermöglichen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Seniorenzentrum Lechrain befindet sich in der Robert-Bosch-Straße 6-10 in 86167 Augsburg. Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung, und die Einrichtung ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Lage ermöglicht Angehörigen und Besuchern eine unkomplizierte Anreise.

Kontakt und Aufnahme

Für Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren ist das Seniorenzentrum Lechrain telefonisch unter 0821 324-6100 erreichbar. Die Mitarbeiter informieren über den Ablauf und klären den individuellen Pflegebedarf ab, damit eine geeignete Betreuungsform gefunden werden kann.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Lechrain

Welche Adresse hat Seniorenzentrum Lechrain?

Seniorenzentrum Lechrain befindet sich in der Robert-Bosch-Straße 6-10, 86167 Augsburg, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Seniorenzentrum Lechrain telefonisch erreichen?

Seniorenzentrum Lechrain ist telefonisch unter 0821 324-6100 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum Lechrain?

Seniorenzentrum Lechrain bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Augsburg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in Seniorenzentrum Lechrain betreut?

Stationäre Pflegeheime wie Seniorenzentrum Lechrain betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pflegeheime