Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof

Pflegeheime · Augsburg

Das Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Augsburg (Bayern).

Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof Adresse & Kontakt

Adresse

Herrenbachstraße 2
86161 Augsburg

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Das Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof im Überblick

Das Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Augsburg (Bayern), die ihren Bewohnern eine respektvolle sowie kompetente Pflege bietet. Die Anlage zeichnet sich durch ihre moderne Architektur und die angenehme Atmosphäre aus und schafft damit ein Umfeld, in dem ältere Menschen die notwendige Unterstützung erhalten, während sie gleichzeitig ihre Selbstständigkeit bewahren können. Die Wohnanlage ist mit verschiedenen Angeboten ausgestattet, um den vielfältigen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Zu den Pflegeleistungen zählen:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation und Ernährung.
  • Medizinische Behandlungspflege: Überwachung von Vitalzeichen, Verabreichung von Medikamenten und Wundversorgung durch qualifiziertes Fachpersonal.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Gespräche, Unterstützung bei der Lebensgestaltung und Begleitung zu Arztbesuchen.
  • Beschäftigungstherapie: Kreative und rehabilitative Angebote, um die geistige und körperliche Beweglichkeit der Bewohner zu fördern.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Freizeitaktivitäten wie Spieleabende, Ausflüge und Gedächtnistraining, die soziale Interaktionen und Gemeinschaftsgefühl stärken.

Die Einrichtung legt großen Wert auf eine personenzentrierte Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner abgestimmt ist. Das geschulte Personal ist flexibel und geht auf die jeweiligen Anforderungen der Senioren ein.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten für die Pflegeleistungen. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich zusammen aus:

  • Unterbringungskosten
  • Verpflegungskosten
  • Investitionskosten
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)

Die finanzielle Belastung kann erhebliche Unterschiede aufweisen, weswegen es ratsam ist, sich eingehend über die verschiedenen Möglichkeiten zur Kostenübernahme zu informieren. Eigentümer und Träger der Einrichtung bieten Beratung an, und bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Zudem gibt es spezielle Programme zur Förderung des Wohnens im Alter von regionalen Leistungsträgern.

Standort und regionale Bedeutung

Die Anlage befindet sich strategisch günstig an der Herrenbachstraße 2 in 86161 Augsburg, Bayern. Augsburg ist nicht nur eine Stadt mit reicher Geschichte, sondern hat auch eine bedeutende Stellung in der bayerischen Gesundheits- und Altenpflege. Die Lage ermöglicht es Angehörigen und Besuchern, die Einrichtung gut zu erreichen. Damit bietet der Geisberghof nicht nur ein Zuhause, sondern fungiert auch als Anlaufstelle für die gesamte Region, die durch Pflegepersonal und Fachkräfte in der Altenpflege gestärkt wird. Zudem werden Kooperationen mit örtlichen Ärzte- und Therapeutenpraxen gepflegt, um den Bewohnern durch ein umfangreiches Netzwerk zu helfen.

Besonderheiten der Wohnanlage

Die Wohnanlage Geisberghof legt besonderen Wert auf eine familiäre Atmosphäre. Die Einrichtung ist so gestaltet, dass die Bewohner sich wie zu Hause fühlen können. Darüber hinaus gibt es Freizeitgruppen, die gezielt Angebote für verschiedene Interessen und Bedürfnisse von Senioren schaffen, z.B. Gartengruppen, Handwerkskurse oder Musizierabende. Diese besonderen Angebote fördern nicht nur die sozialen Kontakte, sondern bereichern auch das Leben der Bewohner.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Eine persönliche Besichtigung der Einrichtung wird herzlich empfohlen, um ein tieferes Verständnis für die Philosophie und den Alltag in dieser Pflegeeinrichtung zu erhalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof

Wie lautet die Adresse von Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof?

Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof befindet sich in der Herrenbachstraße 2, 86161 Augsburg, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie nehme ich Kontakt mit Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof auf?

Kontaktdaten zu Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Welche Art von Pflege wird in Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof angeboten?

Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Augsburg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Betreutes Wohnen, Tagespflege - Wohnanlage Geisberghof direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime