Stephanus-Zentrum Adresse & Kontakt
Das Stephanus-Zentrum im Überblick
Das Stephanus-Zentrum ist ein modernes Pflegeheim in Hiddenhausen, Niedersachsen, das sich auf die stationäre Pflege spezialisiert hat. Die Einrichtung ist Teil des Stephanus-Verbundes, einer anerkannten Trägerschaft, die für ihre hohen Standards in der Altenpflege bekannt ist. Inmitten einer ruhigen und naturnahen Umgebung wird hier den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause geboten, das ihre individuelle Lebensqualität fördert und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum des Stephanus-Zentrums umfasst nicht nur die vollstationäre Pflege, sondern auch spezialisierte Angebote wie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Diese Zusatzangebote ermöglichen es Angehörigen, eine wohlverdiente Auszeit zu nehmen, während die Bewohner in der Einrichtung umfassend versorgt werden. Das Team aus erfahrenen Pflegefachkräften sorgt rund um die Uhr für eine individuelle Betreuung. In enger Zusammenarbeit mit Hausärzten, Therapeuten und anderen Fachkräften wird die Versorgung der Bewohner stets angepasst und optimiert.
- Vollstationäre Pflege
- Kurzzeitpflege
- Verhinderungspflege
- Wochenend- und Urlaubspflege
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Stephanus-Zentrum wird in der Regel ein anerkanntes Pflegegrad-Zertifikat (1–5) benötigt, das den Pflegebedarf des Bewohners oder der Bewohnerin in einem standardisierten Verfahren feststellt. Hierbei arbeitet die Einrichtung eng mit den zuständigen Pflegekassen zusammen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom festgestellten Pflegegrad, einen Teil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, der unter anderem Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfasst, muss von den Betroffenen oder deren Angehörigen getragen werden. Bei finanziellen Schwierigkeiten besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen.
Standort und regionale Bedeutung
Das Stephanus-Zentrum befindet sich in der Bertolt-Brecht-Straße 11, im Herzen Hiddenhausens, einer Gemeinde im Landkreis Herford. Diese zentrale Lage macht die Einrichtung sowohl für Einwohner der Region als auch für Angehörige gut erreichbar. Zudem überzeugt die Umgebung durch die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, medizinischen Einrichtungen und Naherholungsgebieten, was die Lebensqualität der Bewohner erhöht. Die Einrichtungen fördern eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und bieten regelmäßig Veranstaltungen und Ausflüge an, um soziale Kontakte zu pflegen und die Integration in die Gemeinschaft zu fördern.
Besonderheiten der Einrichtung
Ein besonderes Merkmal des Stephanus-Zentrums ist der therapeutische Ansatz, der über die reine Pflege hinausgeht. Hier stehen die Förderung der Selbstständigkeit und die Einhaltung einer positiven Lebensqualität im Vordergrund. Die Einrichtung führt regelmäßig kreative und therapeutische Aktivitäten durch, die auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Dazu gehören Physiotherapie, Gedächtnistraining und Kunsttherapie. Ein weiterer innovativer Aspekt der Pflege ist der Einsatz von modernen Technologien, die den Bewohnern helfen, ihre Unabhängigkeit zu erhalten, sowie die Unterstützung in der Kommunikation mit Angehörigen und Freunden.
Kontakt und Aufnahme
Für eine persönliche Beratung bezüglich der Pflegeangebote und der Verfügbarkeit von Plätzen können Interessierte das Stephanus-Zentrum direkt kontaktieren. Das freundliche Team ist telefonisch unter +49 5221 967 3603 erreichbar und steht für alle Fragen zu Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zur Verfügung. Gerne können auch individuelle Besuche und Gespräche vor Ort vereinbart werden.
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```Häufige Fragen zu Stephanus-Zentrum
Welche Adresse hat Stephanus-Zentrum?
Stephanus-Zentrum hat seinen Standort in Bertolt-Brecht-Straße 11, 32120 Hiddenhausen, Niedersachsen.
Wie kann ich Stephanus-Zentrum telefonisch erreichen?
Sie erreichen Stephanus-Zentrum unter der Rufnummer +49 5221 967 3603. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Art von Pflege wird in Stephanus-Zentrum angeboten?
Als stationäres Pflegeheim in Hiddenhausen bietet Stephanus-Zentrum typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Ab welchem Pflegegrad kann man in Stephanus-Zentrum einziehen?
Stationäre Pflegeheime wie Stephanus-Zentrum betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
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Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.