Stephanus-Zentrum

Pflegeheime · Hiddenhausen

Stephanus-Zentrum ist ein Pflegeheim in Hiddenhausen, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Stephanus-Zentrum Adresse & Kontakt

Unternehmensprofil

Zertifizierungen

audit berufundfamilie

Spezialisierungen

Vollstationäre Pflege (102 Plätze, Pflegegrade 2 bis 5), spezielle Demenzwohngruppe, Kurzzeitpflege und Tagespflege

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Stephanus-Zentrum Hiddenhausen

Das Stephanus-Zentrum ist ein stationäres Pflegeheim in Hiddenhausen, Niedersachsen. Die Einrichtung gehört zum Stephanus-Verbund und ist auf vollstationäre Altenpflege ausgerichtet. Die ruhige, naturnahe Lage schafft einen Rahmen, in dem die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner den Ausgangspunkt der Versorgung bilden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des Stephanus-Zentrums umfasst neben der vollstationären Pflege auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Diese Angebote ermöglichen es Angehörigen, Betreuungsaufgaben vorübergehend abzugeben, während die Bewohner in der Einrichtung versorgt werden. Pflegefachkräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Die Versorgung wird in Abstimmung mit Hausärzten, Therapeuten und weiteren Fachkräften koordiniert und angepasst.

  • Vollstationäre Pflege
  • Kurzzeitpflege
  • Verhinderungspflege
  • Wochenend- und Urlaubspflege

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Stephanus-Zentrum wird in der Regel ein anerkanntes Pflegegrad-Zertifikat (1–5) benötigt, das den Pflegebedarf des Bewohners oder der Bewohnerin in einem standardisierten Verfahren feststellt. Hierbei arbeitet die Einrichtung eng mit den zuständigen Pflegekassen zusammen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom festgestellten Pflegegrad, einen Teil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, der unter anderem Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfasst, muss von den Betroffenen oder deren Angehörigen getragen werden. Bei finanziellen Schwierigkeiten besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Stephanus-Zentrum befindet sich in der Bertolt-Brecht-Straße 11, im Herzen Hiddenhausens, einer Gemeinde im Landkreis Herford. Diese zentrale Lage macht die Einrichtung sowohl für Einwohner der Region als auch für Angehörige gut erreichbar. Die Umgebung bietet Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, medizinischen Einrichtungen und Naherholungsgebieten. Die Einrichtungen fördern eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und bieten regelmäßig Veranstaltungen und Ausflüge an, um soziale Kontakte zu pflegen und die Integration in die Gemeinschaft zu fördern.

Besonderheiten der Einrichtung

Ein Merkmal des Stephanus-Zentrums ist der therapeutische Ansatz, der über die Grundpflege hinausgeht. Die Förderung von Selbstständigkeit und der Erhalt von Lebensqualität stehen dabei im Vordergrund. Die Einrichtung führt regelmäßig kreative und therapeutische Aktivitäten durch, die auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Dazu gehören Physiotherapie, Gedächtnistraining und Kunsttherapie. Ergänzend werden Technologien eingesetzt, die Bewohnern helfen, ihre Unabhängigkeit zu erhalten, sowie die Kommunikation mit Angehörigen und Freunden zu unterstützen.

Kontakt und Aufnahme

Für eine Beratung zu Pflegeangeboten und der Verfügbarkeit von Plätzen können Interessierte das Stephanus-Zentrum direkt kontaktieren. Das Team ist telefonisch unter +49 5221 967 3603 erreichbar und steht für Fragen zu Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zur Verfügung. Individuelle Besuche und Gespräche vor Ort können ebenfalls vereinbart werden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Stephanus-Zentrum

Welche Adresse hat Stephanus-Zentrum?

Stephanus-Zentrum hat seinen Standort in Bertolt-Brecht-Straße 11, 32120 Hiddenhausen, Niedersachsen.

Wie kann ich Stephanus-Zentrum telefonisch erreichen?

Sie erreichen Stephanus-Zentrum unter der Rufnummer +49 5221 967 3603. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Stephanus-Zentrum angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Hiddenhausen bietet Stephanus-Zentrum typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Stephanus-Zentrum einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie Stephanus-Zentrum betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2026 · Kategorie: Pflegeheime