Gotthard-Daniels-Haus

Pflegeheime · Essen

Das Gotthard-Daniels-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Essen (Niedersachsen).

Gotthard-Daniels-Haus Adresse & Kontakt

Website

Öffnungszeiten

Di. 17.03.

Mo. 16.03.

Mi. 18.03.

Adresse

Katharinenstraße 9
45131 Essen

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Das Gotthard-Daniels-Haus im Überblick

Das Gotthard-Daniels-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Essen, Niedersachsen, die sich auf die ganzheitliche Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen spezialisiert hat. Gegründet im Jahr [Gründungsjahr], hat sich die Einrichtung als vertrauensvolle Anlaufstelle für Senioren etabliert, die auf eine respektvolle und liebevolle Pflege angewiesen sind. Die individuelle Ausrichtung auf die Bedürfnisse jedes Bewohners und die Integration von modernsten Pflegekonzepten tragen dazu bei, den Bewohnern ein sicheres und angenehmes Lebensumfeld zu bieten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Angebot des Gotthard-Daniels-Hauses umfasst eine Vielzahl an Leistungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Die Pflegeleistungen beinhalten:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der persönlichen Hygiene, Mobilisation und Ernährung.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung ärztlicher Verordnungen, wie Medikamentengabe und Wundversorgung durch qualifiziertes Pflegepersonal.
  • Soziale Betreuung: Initiierung und Förderung von sozialen Kontakten, um Einsamkeit zu vermeiden.
  • Beschäftigungstherapie: Angebote zur Förderung der geistigen und motorischen Fähigkeiten durch kreative und anregende Aktivitäten.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Ausflüge und Events, die den Lebensalltag bereichern und die Lebensqualität erhöhen.

Besonderheiten des Hauses umfassen die Möglichkeit der tiergestützten Therapie, die positive Effekte auf die Lebenszufriedenheit der Bewohner haben kann. Zudem bietet das Haus ein geschütztes Wohnangebot für Menschen mit Demenz, um den speziellen Bedürfnissen dieser Zielgruppe gerecht zu werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Gotthard-Daniels-Haus setzt in der Regel das Vorliegen eines anerkannten Pflegegrads (1–5) voraus. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der anfallenden Kosten. Die Kostenstruktur gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Unterkunft: Kosten für das Zimmer und die Nutzung der Gemeinschaftsräume.
  • Verpflegung: Tägliche Mahlzeiten, die auf die Ernährungsbedürfnisse der Bewohner angepasst sind.
  • Investitionskosten: Diese decken die Kosten für Instandhaltung und Renovierung der Einrichtung.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Ein standardisierter Betrag, der von allen Bewohnern unabhängig vom Pflegegrad gezahlt wird.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Unterstützung zur Finanzierung der Pflege zu beantragen, sofern die finanziellen Mittel des Bewohners nicht ausreichen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Gotthard-Daniels-Haus befindet sich in der Katharinenstraße 9, 45131 Essen und ist zentral gelegen. Die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie die Nähe zu wichtigen Einrichtungen der Stadt machen das Heim für Angehörige und Besucher leicht erreichbar. Die Region Nordrhein-Westfalen ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, was auch den Bewohnern zugutekommt. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaftsorganisationen und sozialen Diensten fördert die Integration der Bewohner in das gesellschaftliche Leben.

Kontakt und Aufnahme

Für Informationen zu freien Pflegeplätzen, den verschiedenen Pflegegraden sowie dem Aufnahmeverfahren kontaktieren Sie bitte das Gotthard-Daniels-Haus direkt. Das kompetente Team vor Ort steht Ihnen jederzeit für eine persönliche Beratung zur Verfügung und begleitet Sie gerne durch den gesamten Aufnahmeprozess.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Gotthard-Daniels-Haus

Wo befindet sich Gotthard-Daniels-Haus?

Die Adresse lautet: Katharinenstraße 9, 45131 Essen, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Gotthard-Daniels-Haus erreichbar?

Sie erreichen Gotthard-Daniels-Haus unter der Rufnummer +492014513650. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Gotthard-Daniels-Haus?

Gotthard-Daniels-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Essen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Gotthard-Daniels-Haus benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Gotthard-Daniels-Haus betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime