Sanitätshaus Jansen e.K.

Sanitätshäuser · Mönchengladbach

Sanitätshaus Jansen e.K. ist ein regionales Sanitätshaus in der Niederrhein-Region mit Standorten in Mönchengladbach, Erkelenz, Hückelhoven, Heinsberg und Wegberg. Das Unternehmen bietet Orthopädietechnik, Kompressionstherapie, Rehatechnik und ein umfangreiches Hilfsmittelsortiment an. Mit einem 24-Stunden-Notdienst und persönlicher Beratung steht

Sanitätshaus Jansen e.K. Adresse & Kontakt

Adresse

Am Wickrather Tor 19
41179 Mönchengladbach

Sanitätshaus Jansen e.K. ist ein etabliertes Sanitätshaus in der Niederrhein-Region und hat seit seiner Gründung im Jahr 1995 einen bedeutenden Platz in der Gesundheitsversorgung der Region Mönchengladbach eingenommen. Gegründet von dem engagierten Mittelstandsunternehmer Max Jansen, hat sich das Unternehmen auf die Bedürfnisse seiner Patienten spezialisiert und setzt dabei auf individuelle, bedarfsgerechte Lösungen. Der Firmensitz in Mönchengladbach, ergänzt durch weitere Standorte in Erkelenz, Hückelhoven, Heinsberg und Wegberg, ermöglicht es, eine breite Klientel in der Umgebung zu bedienen und deren Lebensqualität zu verbessern.

Hilfsmittelversorgung in Deutschland

Sanitätshäuser wie Sanitätshaus Jansen e.K. spielen eine entscheidende Rolle im deutschen Gesundheitswesen. Nach § 127 SGB V sind sie autorisierte Leistungserbringer für die gesetzliche Krankenversicherung. Diese Position ermöglicht es dem Unternehmen, die Versorgung mit einer Vielzahl von Hilfsmitteln zu gewährleisten, die von Ärzten verordnet werden. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes umfasst mehr als 20.000 Produkte, die in 48 Produktgruppen eingeteilt sind. Dazu gehören wichtige Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe, Rollstühle, Hörgeräte und Orthesen, die den Patienten nicht nur medizinisch helfen, sondern auch zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beitragen.

Versorgungsbereiche & Leistungen

Sanitätshaus Jansen e.K. in Mönchengladbach bietet ein umfassendes Sortiment an Hilfsmitteln und Dienstleistungen an. In der Orthopädietechnik werden individuell angefertigte Orthesen, Prothesen und Einlagen erstellt, die den spezifischen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden. Die Rehatechnik umfasst hochwertige Rollstühle, Gehhilfen und Pflegebetten, die eine selbstständige Lebensführung fördern. Die Kompressionstherapie, ein Bereich, der besonders wichtig für Patienten mit venösen Erkrankungen ist, bietet neben Kompressionsstrümpfen auch Bandagen an, die gezielt zur Schmerzlinderung beitragen können.

Ein weiteres wichtiges Standbein des Unternehmens ist die Homecare-Versorgung, die auf komplexe medizinische Bedürfnisse wie Stoma, Inkontinenz und Wundversorgung spezialisiert ist. Hierbei stehen den Patienten qualifizierte Berater zur Seite, die individuelle Lösungen entwickeln und Produkte empfehlen, die den Alltag erleichtern. Zudem bietet das Unternehmen orthopädische Schuhtechnik an, die für Patienten mit speziellen Bedürfnissen wie diabetic foot oder Arthrose entscheidend ist. Die fachkundige Beratung durch erfahrene Orthopädietechniker, Bandagisten und Orthopädieschuhmacher stellt sicher, dass jeder Patient die bestmögliche Versorgung erhält.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die Kostenübernahme für Hilfsmittel erfolgt in der Regel bei ärztlicher Verordnung über die gesetzliche Krankenversicherung. Voraussetzung dafür ist, dass das Sanitätshaus, wie Sanitätshaus Jansen e.K., über einen Versorgungsvertrag mit der jeweiligen Krankenkasse verfügt und das Hilfsmittel im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen nach § 33 SGB V müssen Kassenpatienten mit einer Zuzahlung von 10 Prozent des Abgabepreises rechnen, wobei die Mindestzuzahlung bei 5 Euro und die Höchstgrenze bei 10 Euro pro Hilfsmittel liegt. Privatversicherte und Selbstzahler haben zudem die Möglichkeit, von einem erweiterten Produktangebot zu profitieren, das möglicherweise nicht in den regulären Versorgungsrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung fällt.

Sanitätshaus Jansen e.K. hat sich als wichtiger Akteur in der Gesundheitsversorgung der Niederrhein-Region etabliert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenkassen sowie die individuelle Betreuung der Patienten hat das Unternehmen dazu beigetragen, die Lebensqualität vieler Menschen nachhaltig zu verbessern. Die Bedeutung von Sanitätshaus Jansen e.K. für die Region ist unbestritten, denn es bietet nicht nur mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Hilfsmittelversorgung, sondern auch ein Engagement, das sich in der persönlichen Beratung und dem hervorragenden Kundenservice widerspiegelt.

Produkte | Leistungen | Standorte

Häufige Fragen zu Sanitätshaus Jansen e.K.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim Sanitätshaus Jansen e.K.?

Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und Sanitätshaus Jansen e.K. einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie Sanitätshaus Jansen e.K. direkt für Informationen zur Kostenübernahme.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie Sanitätshaus Jansen e.K. in Mönchengladbach bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.

Bietet Sanitätshaus Jansen e.K. auch einen Hausbesuch-Service an?

Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an Sanitätshaus Jansen e.K. in Mönchengladbach, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser