Fritz Huber Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1952
Gegründet
Zertifizierungen
ISO 13485:2016
Spezialisierungen
Chirurgische Instrumente, Neurochirurgie und HNO, Biopsie und Laryngoskopie
Fritz Huber: Profil
Fritz Huber fertigt medizintechnische Präzisionskomponenten und hat seinen Sitz in Tuttlingen, Baden-Württemberg. Der Betrieb stellt Feinteile und Komponenten für chirurgische Instrumente und medizintechnische Geräte her und beliefert Instrumentenhersteller in der Region.
Leistungen und Produkte
Das Leistungsspektrum von Fritz Huber umfasst mehrere spezialisierte Verfahren, darunter:
- CNC-Dreh- und Frästeile: Diese Präzisionskomponenten werden aus Werkstoffen gefertigt, die den Anforderungen der Medizintechnik entsprechen.
- Feinmechanikarbeiten: Verarbeitung und Veredelung kleiner und präziser Bauteile für chirurgische Instrumente.
- Handwerkliche Bearbeitung: Neben maschinellen Verfahren kommen manuelle Techniken zur Anpassung und Feinbearbeitung von Instrumentenkomponenten zum Einsatz.
Der Betrieb arbeitet nach den Maßtoleranzen und Oberflächenspezifikationen, die für die Medizintechnikproduktion vorgeschrieben sind. Die Produkte sind nach ISO 13485 zertifiziert. Neben Edelstahl kommen weitere biokompatible Werkstoffe zum Einsatz.
Standort Tuttlingen / Baden-Württemberg
Tuttlingen gilt als Zentrum der Medizintechnik und Standort eines Clusters für Chirurgieinstrumente. Über 400 Unternehmen am Standort Tuttlingen entwickeln und produzieren rund 40 Prozent aller weltweit verwendeten chirurgischen Instrumente. Diese Clusterstruktur sichert eine konstante Nachfrage nach spezialisierten Feinmechanikleistungen und fördert die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.
Fritz Huber nutzt das regionale Netzwerk, um sich an regulatorische Anforderungen anzupassen und neue Technologien zu integrieren. Der Standort profitiert zudem von der Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Hochschulen, die den Austausch von Wissen ermöglicht. So bleibt der Betrieb an aktuellen Entwicklungen in der Medizintechnik beteiligt.
Regulatorische Einordnung
In einem stark regulierten Sektor wie der Medizintechnik ist die Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen zentral. Fritz Huber unterliegt Richtlinien der Europäischen Union und Normen der International Organization for Standardization (ISO), die unter anderem Entwurf, Herstellung und Vertrieb medizinischer Produkte betreffen. Über die Schulung der Mitarbeiter und Qualitätssicherungssysteme stellt der Betrieb sicher, dass die Produkte den geforderten Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen. Der medizinische Sektor verlangt laufende Anpassungen an neue gesetzliche Vorgaben, auf die das Unternehmen reagiert.
Regionale Bedeutung und Besonderheiten
Fritz Huber trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region Tuttlingen bei. Der Betrieb beschäftigt qualifizierte Fachkräfte und bildet Auszubildende in den Bereichen Maschinenbau und Feinmechanik aus. Investitionen in Technologien und Schulungsprogramme unterstützen die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Die Lage in Tuttlingen bietet zudem Vorteile bei Logistik und Versorgung. Kurze Wege zu Rohstofflieferanten und zu den Produktionsstätten der Kunden ermöglichen flexible und kurze Reaktionszeiten, die im Medizintechniksektor wichtig sind. Der Betrieb bezieht außerdem umweltfreundliche Praktiken in den Produktionsprozess ein.
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Häufige Fragen zu Fritz Huber
Was macht Fritz Huber?
Einleitung Fritz Huber ist ein Name, der in verschiedenen Bereichen des Lebens auftauchen kann. Es gibt mehrere bekannte Personen mit diesem Namen, einschließlich Künstler, Wissen
Wo befindet sich Fritz Huber?
Fritz Huber hat seinen Sitz in Tuttlingen (Baden-Württemberg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.
In welchem Bereich ist Fritz Huber tätig?
Fritz Huber ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.
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Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
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