Dr. Wolf-Dieter Keutterling

Medizintechnik · Oder-Spree

Dr. Wolf-Dieter Keutterling ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Oder-Spree, Brandenburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Dr. Wolf-Dieter Keutterling Adresse & Kontakt

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Adresse

Robert-Koch-Strasse 3
15526 Oder-Spree

Dr. Wolf-Dieter Keutterling: Medizintechnik und Beratung im Landkreis Oder-Spree

Als Einzelunternehmen aus dem Landkreis Oder-Spree in Brandenburg konzentriert sich Dr. Wolf-Dieter Keutterling auf die Bereitstellung von Medizintechnik und auf medizinische Beratung. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2005, um Nachfrage nach Beratung und technischen Lösungen im Gesundheitssektor zu bedienen. Der Schwerpunkt liegt auf der Gesundheitsversorgung in der Region: Medizinische Einrichtungen in Brandenburg und der Metropolregion Berlin-Brandenburg werden fachlich unterstützt. Der Standort Oder-Spree dient als Basis für die Zusammenarbeit mit lokalen Arztpraxen und Kliniken. Die Lage südöstlich von Berlin, zwischen Frankfurt (Oder) und dem Spreewald, sorgt für gute Erreichbarkeit der Partnerkunden.

Leistungen und Produkte

Dr. Keutterling bietet Beratungs- und technische Dienstleistungen im Bereich Medizintechnik an, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Arztpraxen und Kliniken in der Region. Dazu gehören die Planung und Implementierung von Medizintechnikausrüstung, die Schulung des medizinischen Personals im Umgang mit neuen Technologien sowie die Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Normen. Das Unternehmen identifiziert neue Technologien und setzt sie in Lösungen für die Anforderungen seiner Kunden um. Schwerpunkte liegen bei digitalen Gesundheitslösungen und telemedizinischen Anwendungen.

Die individuelle Kundenbetreuung ist ein zentrales Element der Geschäftspraxis von Dr. Keutterling. Durch den direkten Kontakt mit den Kunden werden Vorschläge und Lösungen auf die jeweiligen Klinik- oder Praxisstrukturen abgestimmt. Als promovierter Fachmann bringt er akademische Expertise in die Beratung ein.

Besonderheiten und regulatorische Einordnung

Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt im Wissen über die regulatorischen Anforderungen, die für Medizintechnik in Deutschland und der Europäischen Union gelten. Dr. Keutterling unterstützt seine Kunden bei der Beschaffung von Medizintechnik sowie bei der rechtlichen Einordnung neuer Produkte und der Konformität mit den EU-Richtlinien, insbesondere der Medizinprodukteverordnung (MDR). Für viele Einrichtungen ist diese Unterstützung bei Qualitätssicherung und Patientensicherheit relevant.

Das Unternehmen ist zudem in Fachgremien und Netzwerken aktiv. So lassen sich aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik früh erkennen und an die Kunden weitergeben.

Bedeutung für die Region

Dr. Wolf-Dieter Keutterling ist Teil der Gesundheitsversorgung in der Region Oder-Spree und darüber hinaus. Als regionaler Anbieter von Medizintechnik und Beratung trägt das Unternehmen zur medizinischen Infrastruktur und zur Verfügbarkeit medizinischer Versorgung bei. Bei steigenden Anforderungen an die Gesundheitsversorgung liefert Dr. Keutterling Beiträge zur Modernisierung und Digitalisierung des Gesundheitssektors.

Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Healthcare-Anbietern und die Umsetzung neuer Lösungen unterstützt das Unternehmen die medizinische Versorgung, was den Patienten zugutekommt und den Standort für Fachkräfte im Gesundheitswesen attraktiver macht. Dies wirkt sich auf die regionale Wirtschaft und die Lebensqualität der Bürger aus.

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Häufige Fragen zu Dr. Wolf-Dieter Keutterling

Was macht Dr. Wolf-Dieter Keutterling?

Dr. Wolf-Dieter Keutterling ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Oder-Spree. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Dr. Wolf-Dieter Keutterling ansässig?

Dr. Wolf-Dieter Keutterling hat seinen Sitz in Oder-Spree. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dr. Wolf-Dieter Keutterling tätig?

Dr. Wolf-Dieter Keutterling ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie Dr. Wolf-Dieter Keutterling müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

Weitere Medizintechnik in Oder-Spree

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik