Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K.

Medizintechnik · Straubing-Bogen

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Straubing-Bogen, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. Adresse & Kontakt

Telefon

Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag: von 8:00 – 16:00 Uhr

Freitag: von 8:00 – 12:00 Uhr

Adresse

Hauptstrasse 32
94351 Straubing-Bogen

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. im Überblick

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. ist ein angesehenes Unternehmen im Bereich der Medizintechnik mit Sitz im Landkreis Straubing-Bogen in Bayern. Das Unternehmen hat sich auf die Luft- und Sauerstofftherapie sowie auf Beatmungstechnik spezialisiert und bietet eine wichtige Dienstleistung für Patienten mit Atemwegserkrankungen. Durch die Entwicklung einer starken Kundenbeziehung ist Kubinger Oxyrent ein zentraler Ansprechpartner für häusliche Therapien geworden und trägt aktiv zur Lebensqualität von Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen bei. Die Region Straubing-Bogen, eingebettet zwischen den bedeutenden Städten Regensburg und Passau, bietet nicht nur eine malerische Kulisse, sondern ist auch ein Zentrum für die dringend benötigte medizinische Versorgung.

Leistungen und Produkte

Zu den Kernprodukten von Kubinger Oxyrent gehören Sauerstoffkonzentratoren, mobile Sauerstoffgeräte und Beatmungsgeräte, die speziell für Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und Schlafapnoe entwickelt wurden. Diese Produkte sind entscheidend für Patienten, die eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung benötigen. Das Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen an, die über den reinen Geräteeinsatz hinausgehen. Dazu gehören:

  • Miet- und Verkaufsoptionen: Die Produkte können sowohl gemietet als auch gekauft werden, was den finanziellen Bedürfnissen der verschiedenen Patientengruppen Rechnung trägt.
  • Einweisung: Kubinger Oxyrent stellt sicher, dass die Patienten und Angehörigen eine umfassende Schulung im Umgang mit den Geräten erhalten, um ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort zu gewährleisten.
  • Technische Betreuung: Ein qualifiziertes Team sorgt für regelmäßige Wartungen und steht den Patienten bei technischen Fragen zur Verfügung.
  • Lieferservice: Die zeitnahe Lieferung der Geräte erfolgt direkt an den Wohnort der Patienten, was in ländlich geprägten Regionen wie Straubing-Bogen von großer Bedeutung ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Dienstleistungen von Kubinger Oxyrent ist die Erstattung durch gesetzliche und private Krankenkassen sowie Pflegekassen. Diese Regulierungen gewährleisten, dass die Patienten in der Lage sind, die benötigten Geräte ohne erhebliche finanzielle Belastung zu erhalten.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte und Dienstleistungen von Kubinger Oxyrent unterliegen strengen regulatorischen Standards und müssen die Anforderungen der Medizinproduktegesetzgebung erfüllen. Die Geräte sind zertifiziert und müssen regelmäßig auf ihre Sicherheit und Funktionstüchtigkeit geprüft werden, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten. Dies geschieht in Übereinstimmung mit den Vorgaben der Europäischen Union (EU) und den deutschen Gesundheitsbehörden, die für die Zulassung und Überwachung von Medizinprodukten verantwortlich sind.

Standort Straubing-Bogen / Bayern

Der Landkreis Straubing-Bogen ist nicht nur eine wunderschöne ländliche Region, sondern auch strategisch günstig gelegen und bietet eine unverzichtbare medizinische Infrastruktur. Die geographische Lage zwischen Straubing und dem Bayerischen Wald sorgt dafür, dass Kubinger Oxyrent eine wichtige Rolle in der flächendeckenden medizinischen Versorgung spielt. Gerade in ländlichen Gebieten, wo der Zugang zu spezialisierten Gesundheitsdienstleistungen eingeschränkt sein kann, leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag, indem es mobile Lösungen für die Patienten bereitstellt. Diese regionale Bedeutung erstreckt sich über die einzelnen Produkte hinaus und umfasst auch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen medizinischen Fachkreisen, um eine nahtlose Versorgung für Patienten zu gewährleisten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

Häufige Fragen zu Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K.

Was macht Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K.?

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Straubing-Bogen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. ansässig?

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. hat seinen Sitz in Straubing-Bogen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. tätig?

Kubinger Oxyrent-Medizin-Technik e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik