pfm medical mepro gmbh

Medizintechnik · Sankt Wendel

pfm medical mepro gmbh ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Sankt Wendel, Saarland. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

pfm medical mepro gmbh Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Am Söterberg 4
66620 Sankt Wendel

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pfm medical mepro gmbh im Überblick

pfm medical mepro gmbh aus dem Landkreis Sankt Wendel im Saarland ist eine Tochtergesellschaft der pfm medical ag, einem ausgewiesenen Hersteller für medizinische Einmalprodukte mit 40 Jahren Erfahrung in der Medizintechnik. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion und den Vertrieb von Verbrauchsmaterialien für die Wundversorgung, Chirurgie und Intensivmedizin spezialisiert und bietet innovationsgetrieben Lösungen für verantwortungsvolle medizinische Anwendungen an. Mit seinen Produkten nimmt pfm medical mepro gmbh eine bedeutende Rolle im Bereich der Medizintechnik im südwestdeutschen Raum ein.

Leistungen und Produkte

pfm medical mepro gmbh produziert eine Vielzahl von sterilen Einmalprodukten, entwickelt für den sicheren Einsatz im klinischen Umfeld. Zu den Kernprodukten gehören:

  • Drainagesysteme: Diese Produkte werden in der postoperativen Versorgung zur Ableitung von Flüssigkeiten eingesetzt, um Komplikationen zu vermeiden.
  • Thoraxdrainagen: Sie sind essenziell in der Chirurgie und Intensivmedizin, um Pneumothorax oder Pleuraergüsse zu behandeln.
  • Wundversorgungs-Materialien: Dazu zählen spezielle Verbände, die eine optimale Wundheilung fördern und Infektionen vorbeugen.

Die Produktlinie ist speziell für den Einsatz in der Chirurgie, Traumatologie und Intensivmedizin konzipiert. Kunden von pfm medical mepro sind hauptsächlich Krankenhäuser und Kliniken, die höchste Qualitätsstandards erwarten. Ein weiterer Vorteil ist die enge Zusammenarbeit mit Fachkräften verschiedener medizinischer Disziplinen, was zur kontinuierlichen Verbesserung und den Anpassungen der Produkte an aktuelle medizinische Anforderungen führt.

Regulatorische Einordnung

pfm medical mepro gmbh unterliegt den strengen Richtlinien der europäischen Medizintechnikverordnung (MDR), die sicherstellen soll, dass alle Produkte höchste Sicherheits- und Leistungsanforderungen erfüllen. Jedes Produkt durchläuft umfangreiche Prüfungen und Zertifizierungen, um die Konformität mit den geltenden umwelt- und gesundheitlichen Standards nachzuweisen. Dazu gehört auch die Erfüllung der ISO 13485-Norm, die spezifische Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem von Herstellern medizinischer Geräte stellt.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Der Landkreis Sankt Wendel ist nicht nur Heimat von pfm medical mepro gmbh, sondern auch ein Zentrum der Medizintechnik in der Region Saarland. Diese geografische Lage fördert nicht nur den regionalen Absatz, sondern auch den internationalen Austausch mit Unternehmen in Frankreich und Luxemburg. Die Nähe zu diesen Ländern ermöglicht es pfm medical mepro, auf europäische Märkte schnell zu reagieren und innovative Produkte zeitnah einzuführen.

Ein weiterer Vorteil des Standorts ist die hervorragende Infrastruktur und die Unterstützung durch lokale Wirtschaftsinitiativen, die insbesondere den Gesundheitssektor stärken möchten. Zudem spielt das Unternehmen eine aktive Rolle in Netzwerken, die den Austausch von Wissen und Technologie zwischen Medizintechnikunternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen fördern.

Durch die enge Kooperation mit führenden medizinischen Institutionen sowie kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte stellt die pfm medical mepro gmbh sicher, dass sie auf dem neuesten Stand der Medizintechnologie bleibt, was nicht nur der Qualität der Produkte zugutekommt, sondern auch der gesamten Patientenversorgung in den damit versorgten Einrichtungen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu pfm medical mepro gmbh

Was macht pfm medical mepro gmbh?

pfm medical mepro gmbh ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Sankt Wendel. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist pfm medical mepro gmbh ansässig?

pfm medical mepro gmbh hat seinen Sitz in Sankt Wendel. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist pfm medical mepro gmbh tätig?

pfm medical mepro gmbh ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik