HWV R. Blome GmbH

Medizintechnik · Bremen

HWV R. Blome GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Bremen, Bremen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

HWV R. Blome GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag : 08:00 -17:00

Mittwoch: 08:00 - 18:00

Freitag: 08:00 - 15:00

Adresse

Johann-von-Bodeck-Strasse 9
28309 Bremen

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HWV R. Blome GmbH im Überblick

Die HWV R. Blome GmbH in Bremen ist ein auf Medizintechnik und Krankenhausversorgung spezialisiertes Handelsunternehmen. Das Unternehmen versorgt Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in Bremen und Norddeutschland mit medizintechnischen Produkten, Geräten und Verbrauchsmaterialien. HWV Blome ist als regionaler Fachhändler für Medizinbedarf bekannt und bietet seinen Kunden eine zuverlässige und schnelle Produktversorgung. Mit einer über 30-jährigen Firmengeschichte hat sich HWV R. Blome als wichtigen Partner im Gesundheitsbereich etabliert und legt großen Wert auf höchste Qualität und Zuverlässigkeit.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment der HWV R. Blome GmbH umfasst medizinische Einmalartikel, Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, diagnostische Geräte und allgemeinen Klinikbedarf. Zu den wichtigsten Produktbereichen zählen:

  • Einmalartikel: Schutzhandschuhe, Mund-Nasen-Schutz und chirurgische Masken, die in Kliniken und Praxen vielfach zum Einsatz kommen.
  • Verbandsmaterial: Produkte wie Wundauflagen, Kompressen und Tape, die für eine professionelle Wundversorgung notwendig sind.
  • Desinfektionsmittel: Hochwirksame Produkte zur Händen- und Flächendesinfektion, die den strengen europäischen Normen entsprechen.
  • Diagnostische Geräte: Von Blutdruckmessgeräten bis hin zu EKG-Geräten reicht das Angebot, um eine präzise Patientenversorgung zu gewährleisten.
  • Klinikbedarf: Hierzu zählen Möbel, Lagerungshilfen und chirurgische Instrumente, die für den täglichen Betrieb in Krankenhäusern benötigt werden.

Neben dem Produktvertrieb bietet das Unternehmen technische Beratung, Einweisungen und Wartungsservices für medizintechnische Geräte an. Besonders hervorzuheben ist die persönliche Betreuung – die Mitarbeiter von HWV Blome stehen den Kunden jederzeit für Fragen zur Verfügung und stellen sicher, dass technische Geräte stets korrekt eingesetzt werden. Alle Produkte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR (Medizinprodukteverordnung), was eine hohe Sicherheit und Qualität in der Anwendung garantiert. HWV Blome legt besonderen Wert auf schnelle Lieferfähigkeit und persönliche Betreuung seiner Kunden in der Metropolregion Bremen-Oldenburg.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

HWV R. Blome GmbH verpflichtet sich zur strikten Einhaltung aller relevanten regulatorischen Vorgaben, die für die Medizintechnik und Gesundheitsversorgung in Europa gelten. Die Einhaltung der EU-MDR stellt sicher, dass alle Produkte den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und kontinuierlich einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen werden. Der Qualitätsmanagementprozess im Unternehmen wird regelmäßig auditiert, um sicherzustellen, dass alle Abläufe effizient und effektiv sind. Darüber hinaus werden alle Mitarbeiter in den neuesten Entwicklungen und Standards der Medizintechnik geschult.

Standort Bremen

Bremen ist als Hansestadt und Wirtschaftszentrum im Nordwesten Deutschlands bekannt. Das Klinikum Bremen-Mitte, das Klinikum Bremen-Ost und zahlreiche weitere Gesundheitseinrichtungen im Stadtgebiet bilden einen wichtigen Kundenstamm für regionale Medizintechnikbetriebe. Angesichts der 21 Krankenhäuser und der Vielzahl von Facharztpraxen sowie Pflegeeinrichtungen in der Region hat sich Bremen zu einem bedeutenden Standort für die Medizintechnik entwickelt. Bremen und sein Umland bieten Unternehmen der Medizintechnik und Gesundheitsversorgung ein stabiles Marktumfeld.

Die Region profitiert zudem von einem gut ausgebauten Netzwerk sowohl in der Forschung als auch in der klinischen Versorgung. Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen in Bremen und Oldenburg intensivieren die Innovationskraft und sorgen für einen kontinuierlichen Wissensaustausch, der es der HWV R. Blome ermöglicht, stets auf dem neuesten Stand der medizintechnischen Entwicklungen zu sein.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu HWV R. Blome GmbH

Was macht HWV R. Blome GmbH?

HWV R. Blome GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Bremen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist HWV R. Blome GmbH ansässig?

HWV R. Blome GmbH hat seinen Sitz in Bremen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist HWV R. Blome GmbH tätig?

HWV R. Blome GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 05.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik