Preissler Medizintechnik Helmut Preissler

Medizintechnik · Kaufbeuren

Preissler Medizintechnik Helmut Preissler ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Kaufbeuren, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Preissler Medizintechnik Helmut Preissler Adresse & Kontakt

Adresse

Augsburger Strasse 75
87600 Kaufbeuren

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Preissler Medizintechnik Helmut Preissler

Das Einzelunternehmen Preissler Medizintechnik Helmut Preissler aus Kaufbeuren in Bayern ist auf Medizintechnik-Service und Gerätewartung tätig. Helmut Preissler gründete den Betrieb, um medizinische Einrichtungen in der Allgäu-Region durchgängig zu betreuen. Bedient werden Arztpraxen, Kliniken und Physiotherapeuten im Landkreis Ostallgäu mit sicherheitstechnischen Prüfungen, Reparaturen und Wartungsverträgen. In Zusammenarbeit mit den Kunden achtet das Unternehmen darauf, dass alle Geräte den geltenden Sicherheitsstandards entsprechen.

Leistungen und Produkte

Preissler Medizintechnik führt regelmäßige Sicherheits- und Funktionstests durch, die als STK-Prüfungen (Service-Technische Kontrollen) bekannt sind. Diese Prüfungen dienen der Einhaltung der Standards im Gesundheitswesen. Zum Serviceangebot gehören außerdem Wartung und Reparatur von Diagnosegeräten wie digitaler Röntgentechnologie, Ultraschallgeräten und EKG-Anlagen. Die Arbeiten werden von Technikern mit Kenntnissen der Medizintechnik ausgeführt.

Der Service ist auf die Bedürfnisse kleinerer medizinischer Einrichtungen in der Region Kaufbeuren, Füssen und Kempten ausgerichtet. Kunden haben einen direkten Ansprechpartner und können mit kurzen Reaktionszeiten rechnen.

Regulatorische Einordnung und Normen

Als Unternehmen im Bereich Medizintechnik unterliegt Preissler Medizintechnik regulatorischen Vorgaben. Die Leistungen in diesem Bereich betreffen die Sicherheit der Patienten ebenso wie die der Betreiber der Einrichtungen. Maßgeblich ist dabei die Norm DIN EN ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme in der Medizintechnik. Auf diese Weise erfüllen die angebotenen Dienstleistungen die gesetzlichen Anforderungen.

Regionale Bedeutung und Kundenkreis

In Kaufbeuren und der umliegenden Region Ostallgäu gibt es mehrere gesundheitliche Einrichtungen, darunter das Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren und das Klinikum Kaufbeuren. Zusammen mit zahlreichen Arztpraxen und Physiotherapie-Einrichtungen bilden sie den Kundenkreis von Preissler Medizintechnik. Das Unternehmen unterstützt lokale Akteure im Gesundheitswesen mit der nötigen technischen Infrastruktur. Die Nähe zum Kunden ermöglicht einen zeitnahen Service.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Mit dem Fokus auf Qualität und persönlichen Service baut Preissler Medizintechnik längerfristige Kundenbeziehungen auf. Die regionale Verwurzelung und ein wachsendes Dienstleistungsportfolio erlauben es, auf veränderte Bedürfnisse im Gesundheitswesen zu reagieren. Geplant ist die Einführung digitaler Service-Lösungen wie telemedizinischer Wartungsdienste, um den Anforderungen an Flexibilität und Effizienz im Gesundheitssektor zu begegnen. Die Integration neuer Technologien soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhalten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Preissler Medizintechnik Helmut Preissler

Was macht Preissler Medizintechnik Helmut Preissler?

Preissler Medizintechnik Helmut Preissler ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Kaufbeuren. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Preissler Medizintechnik Helmut Preissler ansässig?

Preissler Medizintechnik Helmut Preissler hat seinen Sitz in Kaufbeuren. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Preissler Medizintechnik Helmut Preissler tätig?

Preissler Medizintechnik Helmut Preissler ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie Preissler Medizintechnik Helmut Preissler müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik