Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH

Medizintechnik · Segeberg

Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Segeberg, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Schulstrasse 1
23795 Segeberg

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Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH im Überblick

Die Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein ist ein modernes zahntechnisches Labor, das hochwertige Zahnrestaurationen für Zahnarztpraxen in Norddeutschland fertigt. Seit seiner Gründung hat sich das Labor auf die Kombination von traditionellem zahntechnischen Handwerk und modernen digitalen Fertigungstechnologien spezialisiert. Mit dem Ziel, exzellente Zahnersatzlösungen anzubieten, erfüllt das Unternehmen beständig die hohen Anforderungen der Zahnmedizin und trägt zur Mundgesundheit der Patienten in der Region bei. Durch kontinuierliche Investitionen in neueste Technologien und Materialwissenschaften positioniert sich Reitt & Meyer als Vorreiter in der innovativen Zahntechnik.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot von Reitt & Meyer umfasst eine Vielzahl an Produkten, die den unterschiedlichsten Bedürfnissen im Zahnersatz gerecht werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Keramikkronen: Diese bieten eine ausgezeichnete Ästhetik und Biokompatibilität.
  • Brücken aus Zirkonoxid: Dieses Material zeichnet sich durch hohe Festigkeit und ein natürliches Aussehen aus.
  • Implantatkonstruktionen: Präzise gefertigt, um die Integration in den Kieferknochen zu gewährleisten.
  • Herausnehmbarer Zahnersatz: Für Patienten, die auf flexible Lösungen angewiesen sind.
  • Kieferorthopädische Apparaturen: Angefertigt zur Behandlung von Fehlstellungen und zur Verbesserung der Zahn- und Kieferstellung.

Das Labor setzt konsequent auf CAD/CAM-gestützte digitale Fertigung, welche eine hohe Präzision und Reproduzierbarkeit der Produkte garantiert. Diese fortschrittliche Technologie minimiert den Materialverlust und optimiert den Produktionsprozess, was zu schnelleren Lieferzeiten und einer höchsten Qualitätssicherung führt. Das Unternehmen legt zudem großen Wert auf enge Kommunikation mit den Auftraggebern, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Alle zahntechnischen Arbeiten entsprechen den Anforderungen der EU-MDR (Europäische Verordnung über Medizinprodukte), was eine hohe Sicherheit und Qualität in jedem Schritt des Herstellungsprozesses gewährleistet.

Regulatorische Einordnung

Reitt & Meyer erfüllt die strengen regulatorischen Anforderungen, die für die Produktion von Medizinprodukten im Bereich Zahntechnik gelten. Die Einhaltung der EU-MDR ist dabei von zentraler Bedeutung für die Sicherheit und Effektivität der Produkte. Diese Verordnung stellt sicher, dass alle Materialien und Verfahren, die für die Herstellung von Zahnersatz verwendet werden, einer gründlichen Risikobewertung unterzogen werden. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in regelmäßigen Schulungen und Qualitätsmanagementmaßnahmen, um die aktuellen gesetzlichen Vorgaben stets zu erfüllen. Dies stärkt nicht nur das Vertrauen der Zahnärzte, sondern gibt auch den Patienten Sicherheit in Bezug auf die Qualität ihrer Zahnersatzlösungen.

Standort Segeberg / Schleswig-Holstein

Der Kreis Segeberg liegt nördlich von Hamburg in Schleswig-Holstein und stellt einen strategisch günstigen Standort für die Zahntechnik dar. Die nahe Metropolregion Hamburg bietet Reitt & Meyer ein großes Einzugsgebiet an Zahnarztpraxen und Kapitalanlegern aus der Medizintechnikbranche. Schleswig-Holstein profitiert nicht nur von seiner Lage, sondern auch von der breiten Vernetzung in der Gesundheitswirtschaft. Reitt & Meyer profitiert zudem von regionalen Kooperationen und Netzwerken, die den Austausch von Wissen und Technologien erleichtern. Diese regionalen Verbindungen gewährleisten, dass die Zahnarztpraxen in der Umgebung stets mit den neuesten innovativen Zahntechnik-Lösungen versorgt werden.

Zusätzlich trägt das Unternehmen zur regionalen Wirtschaft bei, indem es Ausbildungsplätze für angehende Zahntechniker bietet und somit die nächste Generation von Fachkräften ausbildet. Engagiertes Personal und der Austausch mit Bildungseinrichtungen in der Umgebung stärken nicht nur das Unternehmen, sondern fördern auch die gesamte Branche in Schleswig-Holstein.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH

Was macht Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH?

Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Segeberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH ansässig?

Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH hat seinen Sitz in Segeberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH tätig?

Reitt & Meyer Labor für innovative Zahntechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik