Roland Consult Stasche und Finger GmbH Adresse & Kontakt
Roland Consult Stasche und Finger GmbH
Die Roland Consult Stasche und Finger GmbH wurde 1999 in Brandenburg an der Havel gegründet und ist im Bereich Medizintechnik und Gesundheitsversorgung tätig. Das Unternehmen unterstützt Gesundheitseinrichtungen in der Region Berlin-Brandenburg bei der Beschaffung und beim Einsatz medizintechnischer Geräte. Zum Kundenkreis gehören Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen.
Leistungen und Produkte
Roland Consult bietet Dienstleistungen, die auf die Anforderungen der jeweiligen Kunden zugeschnitten sind. Die Beschaffungsberatung umfasst die Analyse der bestehenden Medizintechnik und die Ermittlung passender Lösungen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den Gesundheitseinrichtungen, mit dem Ziel, kosteneffiziente und für den jeweiligen Bedarf geeignete Lösungen zu entwickeln.
Der Vertrieb medizintechnischer Geräte reicht von Diagnosegeräten über Behandlungstechnik bis zu chirurgischen Instrumenten und Anästhesietechnik. Daneben bietet Roland Consult einen technischen Service, der Installation, Wartung und Schulung für die eingesetzten Geräte umfasst.
Standort Brandenburg an der Havel / Berlin
Brandenburg an der Havel liegt in der Nähe von Berlin, was für die Roland Consult Stasche und Finger GmbH von Bedeutung ist. Aus der Lage ergibt sich die Nähe zur Charité und zu weiteren spezialisierten Einrichtungen. Diese geographische Nähe erleichtert den fachlichen Austausch und den Zugang zu aktuellen Entwicklungen im medizinischen Sektor.
Die Region Berlin-Brandenburg hat sich in den letzten Jahren zu einem Standort für Medizintechnik entwickelt, unterstützt durch Initiativen und Förderprogramme in diesem Bereich. Roland Consult ist mit seinen Beratungs- und Handelsaktivitäten in diesem Markt aktiv und beteiligt sich an der Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in der Region.
Das Unternehmen arbeitet mit internationalen Herstellern von Medizintechnik zusammen und kann dadurch neue technische Entwicklungen und Produkte für regionale Kunden bereitstellen. Diese Vernetzung kommt sowohl dem Unternehmen als auch den regionalen Gesundheitsdienstleistern zugute.
Regulatorische Einordnung
Die Roland Consult Stasche und Finger GmbH agiert im Rahmen der regulatorischen Anforderungen für Vertrieb und Beratung im Bereich Medizintechnik. Die angebotenen Produkte und Dienstleistungen entsprechen den europäischen Richtlinien für Medizinprodukte, etwa dem Medizinproduktegesetz (MPG) und der Medizinprodukterichtlinie (MDD). Darüber hinaus finden für das Team von Roland Consult regelmäßige Schulungen und Fortbildungen zu Regulierung und Technologie statt.
Bedeutung für die Region
Die Roland Consult Stasche und Finger GmbH ist ein Wirtschaftsfaktor in Brandenburg an der Havel und beteiligt sich an der medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Durch die Bereitstellung von Medizintechnik unterstützt das Unternehmen lokale Gesundheitseinrichtungen bei ihren Behandlungsstandards und der Patientenversorgung. Die Tätigkeit von Roland Consult wirkt sich auf das Unternehmen selbst und auf den Medizintechnik-Bereich in der Region Berlin-Brandenburg aus.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore
Häufige Fragen zu Roland Consult Stasche und Finger GmbH
Was macht Roland Consult Stasche und Finger GmbH?
Roland Consult Stasche und Finger GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Brandenburg an der Havel. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Roland Consult Stasche und Finger GmbH ansässig?
Roland Consult Stasche und Finger GmbH hat seinen Sitz in Brandenburg an der Havel. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Roland Consult Stasche und Finger GmbH tätig?
Roland Consult Stasche und Finger GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.