Starkling e.K. Adresse & Kontakt
Starkling e.K.
Die Starkling e.K. mit Sitz in Tuttlingen (Baden-Württemberg) ist ein Einzelkaufmannunternehmen für den Import und Handel mit medizintechnischen Produkten. Das Unternehmen importiert Instrumente und Medizinprodukte und vertreibt sie an Händler und klinische Einrichtungen in Deutschland. Gegründet wurde Starkling e.K. im Jahr 2020. Das Unternehmen handelt schwerpunktmäßig mit medizintechnischer Ware für das Gesundheitswesen.
Leistungen und Produkte
Starkling e.K. handelt mit chirurgischen Instrumenten, Einmalprodukten und medizinischen Verbrauchsmaterialien. Zu den Produktbereichen zählen:
- Chirurgische Instrumente: Diese umfassen sowohl handgeführte als auch elektrische Instrumente für verschiedene chirurgische Spezialgebiete. Dazu zählen beispielsweise Skalpelle, Scheren, Zangen und Nahtmaterial.
- Einmalprodukte: Dazu gehören Produkte wie Handschuhe, Schutzschürzen und sterile Verpackungen, die in Hygiene und Sicherheit im medizinischen Bereich eine Rolle spielen.
- Verbrauchsmaterialien: Medizinische Verbrauchsmaterialien wie Verbände, Spritzen und Katheter sind ebenfalls Teil des Angebots von Starkling e.K.
Als kleines Handelsunternehmen im Tuttlinger Cluster profitiert Starkling von kurzen Wegen zu Herstellern und der Exportinfrastruktur der Region. Diese direkten Verbindungen erleichtern die Beschaffung und verkürzen Lieferzeiten. Die Produktauswahl ist relevant, da sie sich auf Patientenversorgung und -sicherheit auswirkt.
Regulatorische Einordnung
Medizintechnische Produkte unterliegen strengen regulatorischen Rahmenbedingungen, die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte sicherstellen sollen. Starkling e.K. richtet sich nach den relevanten Standards und Vorschriften. Dazu gehören die CE-Kennzeichnung gemäß der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie die Einhaltung von ISO-Normen. Damit bewegt sich das Unternehmen innerhalb der Vorgaben eines stark regulierten Marktumfelds.
Standort Tuttlingen / Baden-Württemberg
Tuttlingen gilt als Zentrum der Fertigung und des Handels von Chirurgieinstrumenten. Auch kleine Handelsunternehmen wie Starkling e.K. profitieren vom Netzwerkeffekt des Clusters mit direktem Zugang zu Hunderten von Herstellern. Das regionale Umfeld ist von zahlreichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen geprägt, die im Austausch stehen. Dies unterstützt die Weiterentwicklung technischer Lösungen und die regionale Wettbewerbsfähigkeit.
Durch die Lage in Tuttlingen hat Starkling e.K. zudem Zugang zu qualifiziertem Fachpersonal, das in den regionalen Bildungseinrichtungen ausgebildet wird. Das erleichtert es dem Unternehmen, sich an Marktveränderungen und neue Technologien anzupassen. Der Standort Tuttlingen ist damit nicht nur für die Produktion, sondern auch für Handel und Entwicklung von Medizintechnik von Bedeutung.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Lohnhersteller | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu Starkling e.K.
Was macht Starkling e.K.?
Starkling e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Tuttlingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Starkling e.K. ansässig?
Starkling e.K. hat seinen Sitz in Tuttlingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Starkling e.K. tätig?
Starkling e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in Tuttlingen
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.