Starkling e.K. Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
2010
Gegründet
Spezialisierungen
Mikrolaryngologie Instrumente, Neuro- und Mikroinstrumente, Aneurysma- und Gefaessclips
Starkling e.K.
Die Starkling e.K. mit Sitz in Tuttlingen (Baden-Württemberg) ist ein Einzelkaufmannunternehmen für den Import und Handel mit medizintechnischen Produkten. Das Unternehmen importiert Instrumente und Medizinprodukte und vertreibt sie an Händler und klinische Einrichtungen in Deutschland. Gegründet wurde Starkling e.K. im Jahr 2020. Das Unternehmen handelt schwerpunktmäßig mit medizintechnischer Ware für das Gesundheitswesen.
Leistungen und Produkte
Starkling e.K. handelt mit chirurgischen Instrumenten, Einmalprodukten und medizinischen Verbrauchsmaterialien. Zu den Produktbereichen zählen:
- Chirurgische Instrumente: Diese umfassen sowohl handgeführte als auch elektrische Instrumente für verschiedene chirurgische Spezialgebiete. Dazu zählen beispielsweise Skalpelle, Scheren, Zangen und Nahtmaterial.
- Einmalprodukte: Dazu gehören Produkte wie Handschuhe, Schutzschürzen und sterile Verpackungen, die in Hygiene und Sicherheit im medizinischen Bereich eine Rolle spielen.
- Verbrauchsmaterialien: Medizinische Verbrauchsmaterialien wie Verbände, Spritzen und Katheter sind ebenfalls Teil des Angebots von Starkling e.K.
Als kleines Handelsunternehmen im Tuttlinger Cluster profitiert Starkling von kurzen Wegen zu Herstellern und der Exportinfrastruktur der Region. Diese direkten Verbindungen erleichtern die Beschaffung und verkürzen Lieferzeiten. Die Produktauswahl ist relevant, da sie sich auf Patientenversorgung und -sicherheit auswirkt.
Regulatorische Einordnung
Medizintechnische Produkte unterliegen strengen regulatorischen Rahmenbedingungen, die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte sicherstellen sollen. Starkling e.K. richtet sich nach den relevanten Standards und Vorschriften. Dazu gehören die CE-Kennzeichnung gemäß der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie die Einhaltung von ISO-Normen. Damit bewegt sich das Unternehmen innerhalb der Vorgaben eines stark regulierten Marktumfelds.
Standort Tuttlingen / Baden-Württemberg
Tuttlingen gilt als Zentrum der Fertigung und des Handels von Chirurgieinstrumenten. Auch kleine Handelsunternehmen wie Starkling e.K. profitieren vom Netzwerkeffekt des Clusters mit direktem Zugang zu Hunderten von Herstellern. Das regionale Umfeld ist von zahlreichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen geprägt, die im Austausch stehen. Dies unterstützt die Weiterentwicklung technischer Lösungen und die regionale Wettbewerbsfähigkeit.
Durch die Lage in Tuttlingen hat Starkling e.K. zudem Zugang zu qualifiziertem Fachpersonal, das in den regionalen Bildungseinrichtungen ausgebildet wird. Das erleichtert es dem Unternehmen, sich an Marktveränderungen und neue Technologien anzupassen. Der Standort Tuttlingen ist damit nicht nur für die Produktion, sondern auch für Handel und Entwicklung von Medizintechnik von Bedeutung.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Lohnhersteller | Pharmaunternehmen
Häufige Fragen zu Starkling e.K.
Was macht Starkling e.K.?
Starkling e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Tuttlingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Starkling e.K. ansässig?
Starkling e.K. hat seinen Sitz in Tuttlingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Starkling e.K. tätig?
Starkling e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
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