Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen

Pflegeheime · Westerhorn

Das Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Westerhorn (Niedersachsen).

Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen Adresse & Kontakt

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Adresse

Rosentwiete 2
25364 Westerhorn

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Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen

Das Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Westerhorn (Niedersachsen). Die Einrichtung bietet pflegerische Betreuung und medizinische Versorgung sowie soziale Aktivitäten für die Bewohner. Ein Team von Fachkräften arbeitet hier vor Ort.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen bietet folgende Leistungen:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Langfristige Pflege für Menschen, die dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sind.
  • Kurzzeitpflege: Zeitlich begrenzte Pflegeangebote, insbesondere für Angehörige, die eine temporäre Entlastung benötigen.
  • Verhinderungspflege: Unterstützung, wenn die reguläre Pflegeperson vorübergehend ausfällt.

Das Freizeitangebot umfasst Gymnastik, Bastelgruppen und gemeinsame Ausflüge. Regelmäßig finden Aktivitätsnachmittage statt, die körperliche Aktivität und sozialen Austausch ermöglichen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen Teil der Kosten für die vollstationäre Pflege. Der Eigenanteil setzt sich zusammen aus:

  • Unterkunftskosten
  • Verpflegungskosten
  • Investitionskosten
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)

Zusätzliche finanzielle Unterstützung kann über das zuständige Sozialamt beantragt werden. Das Team berät zu Fragen der Kostenübernahme.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung befindet sich in der Rosentwiete 2, 25364 Westerhorn (Niedersachsen). Das Alten- und Pflegeheim arbeitet mit Ärzten, Therapeuten und sozialen Einrichtungen zusammen. Lokale Unterstützungsangebote sind in die Versorgung integriert.

Besonderheiten des Alten- und Pflegeheims Hörnerkirchen

Die Einrichtung bietet folgende Angebote:

  • Demenzfreundliche Betreuung: Spezielle Programme und Schulungen für die Pflegekräfte, um den besonderen Bedürfnissen von demenziell erkrankten Menschen gerecht zu werden.
  • Therapeutische Angebote: Physiotherapie, Ergotherapie und Gesprächstherapie sind Bestandteil des Pflegekonzepts, um die Selbstständigkeit der Bewohner so lange wie möglich zu erhalten.
  • Familienorientierte Ansätze: Einbindung der Angehörigen in den Pflegeprozess, wodurch die familiäre Bindung gestärkt wird.

Das Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen bietet diese Angebote für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen.

Kontakt und Aufnahme

Das Team des Alten- und Pflegeheims Hörnerkirchen beantwortet Fragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen. Ein Termin vor Ort ermöglicht persönliche Beratung zu einem möglichen Einzug.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen

Wo befindet sich Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen?

Die Adresse lautet: Rosentwiete 2, 25364 Westerhorn, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen telefonisch erreichen?

Sie erreichen Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen unter der Rufnummer +494127978990. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen an?

Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Westerhorn und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen einziehen?

Für einen Einzug in Alten- und Pflegeheim Hörnerkirchen oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime