Alten- und Pflegeheim Lautertal

Pflegeheime · Sulzbach an der Murr

Das Alten- und Pflegeheim Lautertal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Sulzbach an der Murr im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg.

Alten- und Pflegeheim Lautertal Adresse & Kontakt

Adresse

Ziegeläcker 1
71560 Sulzbach an der Murr

Alten- und Pflegeheim Lautertal Sulzbach an der Murr im Überblick

Das Alten- und Pflegeheim Lautertal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Sulzbach an der Murr im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Gegründet wurde das Heim im Jahr 1998, mit dem Ziel, älteren Menschen in der Region ein Zuhause zu bieten, das sowohl Sicherheit als auch Geborgenheit bietet. Der Name Lautertal verweist auf das Tal der Lauter, einem kleinen Zufluss der Murr. Sulzbach liegt im mittleren Murrtal, umgeben von malerischen Weinbergen und dem Schwäbischen Wald, was der Umgebung eine idyllische Atmosphäre verleiht.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Alten- und Pflegeheim Lautertal bietet sowohl vollstationäre Pflege als auch Kurzzeitpflege an. Die Einrichtung hat den Fokus auf eine individuelle Betreuung gelegt, die sich an den speziellen Bedürfnissen jedes Bewohner orientiert. Dazu gehört die aktivierende Pflege, die ältere Menschen in ihren Alltagsfähigkeiten unterstützt, um ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Wöchentliche Veranstaltungen, wie gemeinschaftliche Feste, Spieleabende oder Ausflüge in die umliegende Natur, fördern den sozialen Zusammenhalt und das Wohlbefinden der Bewohner.

  • Vollstationäre Pflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch qualifiziertes Fachpersonal
  • Kurzzeitpflege: Für Menschen, die vorübergehend Unterstützung benötigen
  • Aktivierende Angebote: Dazu gehören Gedächtnistraining, kreative Basteln und Musiktherapie
  • Therapeutische Maßnahmen: Physiotherapie, Ergotherapie und regelmäßige Gesundheitschecks

Die schöne Umgebung des Murrtals mit seinen Weinbergen, dem Schwäbischen Wald und dem Lautertal bietet ideale Bedingungen für entspannende Spaziergänge und Ausflüge in die Natur, die regelmäßig von den Mitarbeitern organisiert werden. Diese Outdoor-Aktivitäten tragen zur physischen und psychischen Gesundheit der Bewohner bei und sind ein wichtiger Bestandteil des Pflegekonzepts.

Standort Sulzbach an der Murr / Baden-Württemberg

Sulzbach an der Murr liegt im Rems-Murr-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, etwa 25 km nordöstlich von Stuttgart. Der Ort ist durch die Bundesstraße B14 gut angebunden, was für Familienangehörige und Besucher eine bequeme Anreise ermöglicht. Auch der Bahnhof Sulzbach (Murr) an der Murrtalbahn gewährleistet eine unkomplizierte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese gute Erreichbarkeit ist wichtig, um den Kontakt zwischen den Bewohnern und ihren Angehörigen aufrechtzuerhalten, was einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden hat.

Die Umgebung des Alten- und Pflegeheims Lautertal ist durch eine hohe Lebensqualität geprägt: Die ruhige Atmosphäre, die vorhandene Infrastruktur und das soziale Engagement in der Gemeinde fördern ein harmonisches Zusammenleben, auch über die Grenzen des Heims hinaus. Die Einrichtung arbeitet eng mit lokalen Dienstleistern und sozialen Einrichtungen zusammen, um für ihre Bewohner einen ganzheitlichen Ansatz für Pflege und Unterstützung anzubieten.

Insgesamt hat das Alten- und Pflegeheim Lautertal eine besondere Bedeutung für die Region, da es nicht nur eine umfassende Pflegeversorgung sichert, sondern auch aktiv zur Lebensqualität und sozialen Integration der älteren Generation beiträgt. Community-Projekte und lokale Kooperationen werden regelmäßig initiiert, um die Bewohner noch mehr in das Gemeindeleben zu integrieren.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim Lautertal

Welche Adresse hat Alten- und Pflegeheim Lautertal?

Alten- und Pflegeheim Lautertal hat seinen Standort in Ziegeläcker 1, 71560 Sulzbach an der Murr, Baden-Württemberg.

Wie kann ich Alten- und Pflegeheim Lautertal kontaktieren?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Alten- und Pflegeheim Lautertal in Sulzbach an der Murr. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet Alten- und Pflegeheim Lautertal an?

Als stationäres Pflegeheim in Sulzbach an der Murr bietet Alten- und Pflegeheim Lautertal typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Alten- und Pflegeheim Lautertal?

Die monatlichen Kosten in Alten- und Pflegeheim Lautertal bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Profil unvollständig 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime