Senterra Pflegeresidenz

Pflegeheime · Heilbronn

Das Pflegeheim Senterra Pflegeresidenz in Heilbronn (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Senterra Pflegeresidenz Adresse & Kontakt

Das Senterra Pflegeresidenz im Überblick

Das Pflegeheim Senterra Pflegeresidenz in Heilbronn (Baden-Württemberg) wurde im Jahr 2010 gegründet und hat sich seitdem zu einer wichtigen Anlaufstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen in der Region entwickelt. Das Hauptaugenmerk der Einrichtung liegt auf einer ganzheitlichen Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners zugeschnitten ist. Dies schließt sowohl die körperliche als auch die psychosoziale Betreuung ein, um den Bewohnern ein würdevolles und erfülltes Leben zu ermöglichen.

Das Senterra Pflegeresidenz legt großen Wert auf ein familiäres und respektvolles Umfeld, in dem die Mieter sich wohlfühlen und ihre Eigenständigkeit bewahren können. Die erfahrenen Mitarbeiter sind nicht nur ausgebildete Pflegekräfte, sondern auch geschult im Umgang mit demenziell erkrankten Personen, was in der modernen Altenpflege von großem Vorteil ist.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften rund um die Uhr betreut. Die Leistungen umfassen eine Vielzahl an Angeboten, die über die reine Grundpflege hinausgehen. Hierzu gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation und Hilfe beim Essen und Trinken.
  • Behandlungspflege: Medizinisch notwendige Maßnahmen, die von Pflegekräften nach ärztlicher Anordnung durchgeführt werden.
  • Aktivierende Pflege: Angebote, die die Selbstständigkeit und Eigeninitiative der Bewohner fördern.
  • Gedächtnisübungen: Spezielle Programme zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten, insbesondere für demenzkranke Bewohner.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Angebote, die den sozialen Austausch fördern und die Lebensfreude der Bewohner stärken, wie Musikkonzerte, Bastelstunden und Spielnachmittage.

Die Einrichtung stellt auch neurologische Betreuung zur Verfügung und beschäftigt qualifizierte Therapeuten für Physiotherapie und Ergotherapie, um die Genesung oder den Erhalt der Mobilität der Bewohner optimal zu unterstützen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Senterra Pflegeresidenz wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung kommt je nach Pflegegrad für einen Teil der Kosten auf. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Kosten für jeden Pflegegrad unterschiedlich sind und die genaue Höhe des Eigenanteils von verschiedenen Faktoren abhängt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Verantwortlich für die Eigenleistungen sind entweder die Bewohner selbst oder deren Angehörige. Bei Schwierigkeiten mit der Kostenübernahme haben Angehörige die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu verringern.

Das Senterra Pflegeresidenz informiert Interessierte und Angehörige ausführlich über alle Möglichkeiten und hilft bei der Beantragung von Leistungen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Senterra Pflegeresidenz befindet sich in der Wollhausstraße 82 in 74074 Heilbronn, einem zentral gelegenen Stadtteil, der gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Angehörige und Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen. Dies ermöglicht den Besuchern, sich ein persönliches Bild von der Betreuungsqualität, der Einrichtung und dem Angebot zu machen. Der Zugang zur Einrichtung ist barrierefrei gestaltet, um auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Besuch zu erleichtern.

Kontakt und Aufnahme

Um persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren im Senterra Pflegeresidenz zu erhalten, können Interessierte das Team direkt kontaktieren. Die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter vor Ort stehen jederzeit bereit, um individuelle Fragen zu beantworten und den Besichtigungsprozess zu koordinieren. Es ist dem Senterra Pflegeresidenz wichtig, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, auf der sowohl Bewohner als auch deren Angehörige sich wohlfühlen können.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Senterra Pflegeresidenz

Wo befindet sich Senterra Pflegeresidenz?

Die Adresse lautet: Wollhausstraße 82, 74074 Heilbronn, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Senterra Pflegeresidenz erreichbar?

Sie erreichen Senterra Pflegeresidenz unter der Rufnummer +49713159420. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Senterra Pflegeresidenz angeboten?

Senterra Pflegeresidenz ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Heilbronn und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Senterra Pflegeresidenz?

Die monatlichen Kosten in Senterra Pflegeresidenz bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime