CURANUM Seniorenzentrum Jena

Pflegeheime · Jena

Das CURANUM Seniorenzentrum Jena in Jena gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Thüringen.

CURANUM Seniorenzentrum Jena Adresse & Kontakt

Adresse

Forstweg 59
07745 Jena

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Das CURANUM Seniorenzentrum Jena im Überblick

Das CURANUM Seniorenzentrum Jena in Jena gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Thüringen. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Einrichtung ist Teil der CURANUM-Gruppe, die eine Vielzahl von Altenpflegeeinrichtungen deutschlandweit betreibt und für ihre hohen Qualitätsstandards bekannt ist. Durch die zentrale Lage in Jena ist das Seniorenzentrum nicht nur für die Stadt, sondern auch für die umliegenden Gemeinden von großer Bedeutung.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Das Angebot reicht von der Grundpflege und medizinischen Behandlungspflege bis hin zu sozialer Betreuung, Beschäftigungstherapie und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Zudem werden spezielle Dienstleistungen wie Palliativpflege und demenzieller Betreuung angeboten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden. Ein interdisziplinäres Team aus Pflegekräften, Therapeuten und Sozialarbeitern sorgt dafür, dass jedes Individuum in seiner Einzigartigkeit respektiert und gefördert wird. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, externe Fachkräfte wie Physiotherapeuten und Ergotherapeuten hinzuzuziehen, um die ganzheitliche Betreuung weiter zu stärken.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsmanagement

Das CURANUM Seniorenzentrum Jena erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben und Standards, die für die stationäre Altenpflege in Deutschland sowie spezifisch in Thüringen festgelegt sind. Die Einrichtung unterliegt regelmäßigen Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK), um sicherzustellen, dass die hohen Pflege- und Betreuungsstandards eingehalten werden. Eine umfassende interne Qualitätskontrolle, die Feedback von Angehörigen und Bewohnern einbezieht, hilft dabei, kontinuierliche Verbesserungen in der Pflege und im Service zu erzielen. Der Einsatz moderner Pflege- und Dokumentationssoftware ermöglicht eine transparente Nachverfolgbarkeit der Pflegeleistungen und schafft Vertrauen bei den Angehörigen der Bewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Es ist zudem wichtig zu erwähnen, dass das CURANUM Seniorenzentrum Jena individuelle Beratungsgespräche zur Klärung der finanziellen Aspekte sämtlicher Kosten führt, um den Bewohnern und Angehörigen eine informierte Entscheidung zu ermöglichen.

Standort und regionale Bedeutung

Sie finden das CURANUM Seniorenzentrum Jena in der Forstweg 59, 07745 Jena. Die Lage in Thüringen ermöglicht eine einfache Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Jena, als eine Stadt mit einer reichen geschichtlichen und kulturellen Bedeutung, bietet den Bewohnern des Seniorenzentrums ein vielfältiges Umfeld. Das Zusammenspiel von urbaner Infrastruktur und naturnahen Bereichen der Umgebung trägt zu einem hohen Lebensstandard der Bewohner bei. In der Region engagiert sich das CURANUM Seniorenzentrum auch in sozialen Projekten, um das Miteinander zwischen Jung und Alt zu fördern und ein positives Bild des Zusammenseins zu schaffen.

Kontakt und Aufnahme

Kontaktieren Sie das CURANUM Seniorenzentrum Jena direkt für persönliche Beratung: Das Team ist unter +49 3641 233 100 erreichbar und hilft Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Die Einrichtung lädt auch zu regelmäßigen Informationsveranstaltungen ein, um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, den Alltag in der Einrichtung besser kennenzulernen und die Mitarbeiter persönlich zu treffen. Damit wird eine vertrauensvolle Gesprächsbasis geschaffen, die für eine gelungene Aufnahme in die Einrichtung von großer Bedeutung ist.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Thüringen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu CURANUM Seniorenzentrum Jena

Wo befindet sich CURANUM Seniorenzentrum Jena?

CURANUM Seniorenzentrum Jena hat seinen Standort in Forstweg 59, 07745 Jena, Thüringen.

Wie lautet die Telefonnummer von CURANUM Seniorenzentrum Jena?

Sie erreichen CURANUM Seniorenzentrum Jena unter der Rufnummer +49 3641 233 100. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet CURANUM Seniorenzentrum Jena an?

CURANUM Seniorenzentrum Jena bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Jena vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für CURANUM Seniorenzentrum Jena?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in CURANUM Seniorenzentrum Jena setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie CURANUM Seniorenzentrum Jena direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime