Alten-und Service-Zentrum

Pflegeheime · München

Das Alten-und Service-Zentrum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in München (Bayern).

Alten-und Service-Zentrum Adresse & Kontakt

Adresse

Christophstraße 12
80538 München

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Das Alten-und Service-Zentrum im Überblick

Das Alten-und Service-Zentrum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in München (Bayern), die sich durch ihre langjährige Erfahrung und Expertise im Bereich der Altenpflege auszeichnet. Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen nicht nur eine umfassende Betreuung und Versorgung, sondern schafft auch ein würdevolles Wohnumfeld. Hierbei stehen die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner stets im Mittelpunkt der Dienstleistung. Das Alten-und Service-Zentrum hat sich der Förderung der Lebensqualität von älteren Menschen verschrieben und berücksichtigt dabei individuelle Wünsche und Vorlieben.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Alten-und Service-Zentrums gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungs- und Verhinderungspflege. In der vollstationären Dauerpflege werden Bewohnerinnen und Bewohner permanent betreut, während die Kurzzeitpflege eine temporäre Lösung für pflegebedürftige Personen bietet, die beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt eine Übergangsphase benötigen.

  • Medizinische Grundversorgung: Die fachkundigen Pflegekräfte bieten eine regelmäßige Überwachung des Gesundheitszustandes, Verabreichung von Medikamenten sowie Unterstützung bei der Körperpflege.
  • Mahlzeitenservice: Die Einrichtung legt großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Die Mahlzeiten werden unter Berücksichtigung gesundheitlicher Vorgaben und Vorlieben der Bewohnerinnen und Bewohner zubereitet.
  • Soziale Aktivitäten: Ein abwechslungsreiches Programm aus sozialen und kulturellen Aktivitäten fördert die Gemeinschaft und schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Dazu gehören gemeinsame Spieleabende, Ausflüge oder kreative Workshops.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Alten-und Service-Zentrum unterliegt den strengen Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI) sowie der entsprechenden Qualitätsprüfungsrichtlinien. Regelmäßige Kontrollen durch externe Institutionen gewährleisten die Einhaltung hoher Standards in der Pflege. Zudem sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich in ihrer fachlichen Qualifikation gefordert, um die Pflegequalität stetig zu verbessern und an die neuesten Erkenntnisse der Altenpflege anzupassen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in die Einrichtung wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad unterschiedliche Kostenanteile. Der verbleibende Eigenanteil – der aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) besteht – muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden. Weitere Unterstüzung kann beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, wenn zusätzliche finanzielle Hilfe benötigt wird.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Das Alten-und Service-Zentrum spielt eine wichtige Rolle in der Region München, da es sich nicht nur um eine Pflegeeinrichtung handelt, sondern auch einen Ort der Begegnung für ältere Menschen und deren Angehörige darstellt. Die engen Verbindungen zur örtlichen Gemeinschaft fördern ein positives Image und destillieren eine Unterstützungskultur, die für die Bewohnerinnen und Bewohner von großem Wert ist. Zudem wird großen Wert auf intergenerationalen Austausch gelegt, indem Schulklassen und andere Gruppen regelmäßig die Einrichtung besuchen, um gemeinsame Aktivitäten zu gestalten.

Standort und Erreichbarkeit

Das Alten-und Service-Zentrum befindet sich in der Christophstraße 12, 80538 München, im Herzen der Stadt. Die zentrale Lage ermöglicht eine einfache Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der gesamten Region und sorgt dafür, dass Familienmitglieder regelmäßig Zeit mit ihren Liebsten verbringen können.

Kontakt und Aufnahme

Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder sich über einen Aufnahmeprozess informieren möchten, kontaktieren Sie das Alten-und Service-Zentrum direkt. Das engagierte Team ist unter +49 89 23730 erreichbar und steht Ihnen gerne bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zur Verfügung.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Alten-und Service-Zentrum

Wie lautet die Adresse von Alten-und Service-Zentrum?

Alten-und Service-Zentrum befindet sich in der Christophstraße 12, 80538 München, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Alten-und Service-Zentrum?

Die Telefonnummer von Alten-und Service-Zentrum lautet +49 89 23730. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Alten-und Service-Zentrum angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in München bietet Alten-und Service-Zentrum typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Alten-und Service-Zentrum?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Alten-und Service-Zentrum aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime