Tagesstätte "Werkstattcafé" Adresse & Kontakt
Das Tagesstätte "Werkstattcafé" im Überblick
Das Tagesstätte "Werkstattcafé" ist eine stationäre Pflegeeinrichtung im Herzen von München, Bayern. Die Einrichtung richtet sich an pflegebedürftige Menschen und bietet ein umfassendes Konzept, das sowohl medizinische als auch soziale Betreuung umfasst, um den Bewohnerinnen und Bewohnern ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Mit einem engagierten Team von Fachkräften und einem durchdachten Pflegekonzept hat sich die Tagesstätte als wichtige Einrichtung in der Region etabliert.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Im Rahmen der vollstationären Pflege stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern qualifizierte Pflegekräfte zur Seite. Die angebotenen Pflegeleistungen reichen von der Grundpflege, die Unterstützung bei der Körperpflege und Mobilisation umfasst, bis zur Behandlungspflege, die etwa die Verabreichung von Medikamenten und Wundversorgung beinhaltet. Zudem wird in der Tagesstätte "Werkstattcafé" aktivierende Pflege praktiziert, die darauf abzielt, die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden der Bewohner zu fördern. Im Angebot sind auch Gedächtnisübungen, Muskelkräftigung und kulturelle Veranstaltungen, die den sozialen Austausch und die geistige Aktivität der Bewohner unterstützen.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Tagesstätte "Werkstattcafé" wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt. Dieser wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt und dient als Grundlage für die individuelle Pflegeplanung. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt einen Teil der Pflegekosten, die je nach Pflegegrad variieren. Der Eigenanteil umfasst weitere Kosten wie Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten und ist intransparent strukturiert. Für Bewohnerinnen und Bewohner ist es wichtig, über finanzielle Hilfsangebote wie die Unterstützung vom örtlichen Sozialamt informiert zu sein. Das Team der Einrichtung steht jederzeit zur Verfügung, um bei Fragen zur Kostenübernahme und Finanzierung zu beraten.
Standort und regionale Bedeutung
Die Tagesstätte "Werkstattcafé" befindet sich zentral in München, in der Hermann-Lingg-Straße 12, 80336 München (Bayern). Diese Lage macht die Einrichtung für Angehörige und Freunde gut erreichbar und fördert regelmäßige Besuche. Zudem ist das "Werkstattcafé" nicht nur ein gewöhnliches Pflegeheim; es hat sich als wichtiger Anlaufpunkt in der Gemeinschaft etabliert, der ebenfalls den Charakter eines sozialen Zentrums trägt. Durch Zusammenarbeiten mit lokalen Organisationen und die Durchführung von besonderen Events wird der Austausch zwischen den Bewohnern und der umliegenden Gemeinschaft gefördert, was die soziale Integration erheblich stärkt.
Besonderheiten der Einrichtung
Eines der besonderen Merkmale der Tagesstätte "Werkstattcafé" ist das Konzept der Alltagsbegleitung, das auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Dies umfasst gezielte Therapien und Beschäftigungen, die ein Höchstmaß an Lebensqualität innerhalb der Einrichtung sicherstellen. Die Einzelzimmer sind ansprechend und barrierefrei gestaltet, sodass sich die Bewohner wohlfühlen und ihre Privatsphäre wahren können. Zudem werden regionale Produkte in der Küche verwendet, um die Verpflegung gesund und abwechslungsreich zu gestalten.
Kontakt und Aufnahme
Für weitere Informationen zu Pflegeplätzen, Kosten und den Voraussetzungen zur Aufnahme in das Tagesstätte "Werkstattcafé" können Interessierte direkt Kontakt aufnehmen. Das Team ist telefonisch unter +49 89 14347615 erreichbar und steht für Fragen zur Verfügung. Gerne bieten die Mitarbeiter auch individuelle Beratungsgespräche an, um die Bedürfnisse und Wünsche potenzieller Bewohner zu erörtern und zu klären, wie eine Aufnahme in der Einrichtung gestaltet werden kann. Regelmäßige Schnuppertage und Informationsveranstaltungen bieten zudem Gelegenheit, sich ein Bild von der Einrichtung zu machen.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Tagesstätte "Werkstattcafé"
Wo befindet sich Tagesstätte "Werkstattcafé"?
Tagesstätte "Werkstattcafé" befindet sich in der Hermann-Lingg-Straße 12, 80336 München, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie kann ich Tagesstätte "Werkstattcafé" telefonisch erreichen?
Sie erreichen Tagesstätte "Werkstattcafé" unter der Rufnummer +49 89 14347615. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Art von Pflege wird in Tagesstätte "Werkstattcafé" angeboten?
Als stationäres Pflegeheim in München bietet Tagesstätte "Werkstattcafé" typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Pflegegrade werden in Tagesstätte "Werkstattcafé" betreut?
Für die Aufnahme in Tagesstätte "Werkstattcafé" oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.