Haus Lore

Pflegeheime · Fröndenberg/Ruhr

Haus Lore ist ein Pflegeheim in Fröndenberg/Ruhr, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Haus Lore Adresse & Kontakt

Adresse

Kleibusch 10
58730 Fröndenberg/Ruhr

Das Haus Lore im Überblick

Haus Lore ist ein traditionsreiches Pflegeheim in Fröndenberg/Ruhr, Niedersachsen, das 1998 gegründet wurde. Seither hat sich die Einrichtung dem Ziel verschrieben, die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern und eine individuelle, respektvolle sowie würdige Pflege zu gewährleisten. Besonders wichtig ist dem Team von Haus Lore, die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche der älteren Menschen zu erkennen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder wohlfühlt. Diese Philosophie hat sich über die Jahre hinweg bewährt und spiegelt sich in der hohen Zufriedenheit der Bewohner wider.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Zu den Kernleistungen zählen die Grundpflege, die medizinische Behandlungspflege sowie die soziale Betreuung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Beschäftigungstherapie, die verschiedene kreative und sinnstiftende Aktivitäten umfasst, wie zum Beispiel Malen, Musizieren und Gartenarbeit. In regelmäßigen Abständen finden zudem Veranstaltungen statt, die sowohl der Unterhaltung als auch der Förderung sozialer Kontakte dienen. Dazu gehören Spieleabende, Vorträge, Feiern und gemeinschaftliche Ausflüge, die dem emotionalen Wohlbefinden der Bewohner zugutekommen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim Haus Lore wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten, der auch die Grundversorgung abdeckt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunftskosten, Verpflegung und Investitionskosten zusammen. Außerdem müssen die Bewohner einen einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) tragen. Um die finanzielle Belastung zu minimieren, besteht die Möglichkeit, angepasst an die individuelle Situation, Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen. Das Pflegeberatungsangebot des Hauses steht den Angehörigen und potentiellen Bewohnern jederzeit zur Verfügung, um eine reibungslose Antragsabwicklung zu unterstützen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Haus Lore liegt in Kleibusch 10 in der malerischen Umgebung von Fröndenberg/Ruhr, einer Kleinstadt mit etwa 30.000 Einwohnern, die sich durch eine hohe Lebensqualität auszeichnet. Die ruhige Lage des Hauses, umgeben von Natur, sorgt dafür, dass die Bewohner in einer angenehmen Atmosphäre leben. Diese ist besonders förderlich für eine positive Lebensqualität. Das Team des Hauses ist bestrebt, den Kontakt zu den Familien der Bewohner zu pflegen und eröffnet somit viele Möglichkeiten für Besuche. Die genaue Erreichbarkeit sowie Informationen zu freien Pflegeplätzen können direkt über die Einrichtung eingeholt werden.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Haus Lore engagiert sich nicht nur in der Betreuung der Bewohner, sondern spielt auch eine aktive Rolle in der Gemeinschaft von Fröndenberg. So kooperiert die Einrichtung regelmäßig mit lokalen Organisationen, Schulen und Vereinen, um intergenerative Projekte ins Leben zu rufen. Diese Initiativen fördern den Austausch zwischen den Generationen und helfen dabei, Vorurteile abzubauen sowie ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Das Haus Lore trägt damit nicht nur zur Verbesserung der Wohnqualität seiner Bewohner bei, sondern bereichert auch die regionale Gemeinschaft und stärkt die sozialen Strukturen vor Ort. Dieses Engagement hat das Haus zu einer bedeutenden Einrichtung in der Region gemacht, die nicht nur Pflege bietet, sondern auch als Anlaufstelle für verschiedene Generationen fungiert.

Kontakt und Aufnahme

Bei Fragen oder für eine persönliche Beratung können Interessierte das Haus Lore direkt kontaktieren. Die Mitarbeiter stehen unter der Telefonnummer +49 2378 92920 zur Verfügung und helfen gerne bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Ablauf des Aufnahmeverfahrens. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, individuelle Belange zu klären und ein vertrauensvolles Verhältnis zu den zukünftigen Bewohnern und deren Familien aufzubauen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Haus Lore

Welche Adresse hat Haus Lore?

Die Adresse lautet: Kleibusch 10, 58730 Fröndenberg/Ruhr, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Haus Lore telefonisch erreichen?

Sie erreichen Haus Lore unter der Rufnummer +49 2378 92920. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus Lore?

Haus Lore bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Fröndenberg/Ruhr vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Haus Lore?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Haus Lore setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Haus Lore direkt.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime