Eduard-Michelis-Haus

Pflegeheime · Gladbeck

Eduard-Michelis-Haus ist ein Pflegeheim in Gladbeck, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Eduard-Michelis-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Gildenstraße 64
45964 Gladbeck

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Das Eduard-Michelis-Haus im Überblick

Das Eduard-Michelis-Haus ist ein anerkanntes Pflegeheim in Gladbeck, Niedersachsen, das sich durch ein hohes Maß an individueller Betreuung auszeichnet. Die Einrichtung legt besonderen Wert darauf, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein hohes Maß an Lebensqualität zu bieten. Durch qualifiziertes Fachpersonal wird eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung sichergestellt. In der modernen Einrichtung profitieren die Bewohner von hellen, freundlichen Zimmern und barrierefreien Zugängen, die das Wohlbefinden fördern.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Hauptleistungen des Eduard-Michelis-Hauses gehören:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Diese Form der Pflege ist für Menschen gedacht, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes eine dauerhafte Unterstützung benötigen.
  • Kurzzeitpflege: Sie bietet Angehörigen die Möglichkeit, temporär eine Auszeit zu nehmen, während die Pflegebedürftigen in der Einrichtung bestens versorgt werden.
  • Verhinderungspflege: Diese Leistung wird in Anspruch genommen, wenn Pflegepersonen ausfallen, um so die gewohnte Betreuung fortzuführen.

Zusätzlich werden umfassende Dienstleistungen wie medizinische Grundversorgung, spezialisierte Therapien, ein ausgewogener Mahlzeitenservice sowie verschiedene soziale und kreative Freizeitangebote angeboten. Regelmäßige Veranstaltungen wie Spieleabende, gemeinsame Ausflüge und kulturelle Angebote tragen zur Förderung des sozialen Miteinanders bei.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Eduard-Michelis-Haus setzt einen anerkannten Pflegegrad (1 bis 5) voraus, der den Pflegebedarf der Bewohner misst. Die Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad unterschiedlich hohe Kosten, jedoch bleibt ein Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung und weitere Kosten abdeckt. Für Familien, die finanzielle Unterstützung benötigen, gibt es die Möglichkeit, zusätzlich Anträge auf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu stellen. Das Team des Eduard-Michelis-Hauses steht beratend zur Seite und unterstützt bei der Klärung aller finanziellen Fragen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Eduard-Michelis-Haus ist zentral in Gladbeck angesiedelt, in der Gildenstraße 64, 45964 Gladbeck. Die Lage der Einrichtung ermöglicht eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, was für Besuche von Angehörigen und Freunden vorteilhaft ist. Gladbeck ist nicht nur für seine gute Infrastruktur bekannt, sondern auch für das vielfältige Freizeitangebot, das den Bewohner:innen zugutekommt. Das Pflegeheim spielt eine wichtige Rolle in der Versorgung älterer Menschen in der Region und ist aufgrund seiner langjährigen Tradition ein vertrauter Name für viele Familien in der Umgebung.

Besonderheiten der Einrichtung

Das Eduard-Michelis-Haus zeichnet sich nicht nur durch seine professionellen Pflegeleistungen aus, sondern auch durch die individuelle Ansprache der Bewohner. Ein Team aus spezialisierten Fachkräften sorgt dafür, dass auf persönliche Wünsche und Bedürfnisse eingegangen wird. Zudem wird besonderen Wert auf interkulturelle Kompetenz gelegt, um Bewohner unterschiedlichster Herkunft zu integrieren und zu unterstützen. Die regelmäßige Einbindung von Angehörigen in den Pflegeprozess fördert nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Zufriedenheit der Bewohner.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen ist das Eduard-Michelis-Haus direkt erreichbar. Das engagierte Team kümmert sich umfassend um alle Anfragen und bietet eine individuelle Beratung an, um die passende Pflegeform für jede Lebenssituation zu finden. Die transparente Kommunikationsweise und die Schaffung eines angenehmen Umfeldes für die Bewohner stehen dabei an oberster Stelle.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Eduard-Michelis-Haus

Welche Adresse hat Eduard-Michelis-Haus?

Eduard-Michelis-Haus befindet sich in der Gildenstraße 64, 45964 Gladbeck, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Eduard-Michelis-Haus telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Eduard-Michelis-Haus lautet +4920432760. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Eduard-Michelis-Haus angeboten?

Eduard-Michelis-Haus bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Gladbeck vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Eduard-Michelis-Haus?

Die monatlichen Kosten in Eduard-Michelis-Haus bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime