Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz

Pflegeheime · Cottbus

Das Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Cottbus (Brandenburg).

Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Mo-Do: 08:00-16:00 Uhr

Fr: 08:00-13:00 Uhr

Mo-Do: 09:00-16:00 Uhr

Fr: 09:00-13:00 Uhr

Mo-Do: 08:00-15:30 Uhr

Adresse

Fontaneplatz 1
03050 Cottbus

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Das Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz im Überblick

Das Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz ist eine moderne, stationäre Pflegeeinrichtung im Herzen von Cottbus, Brandenburg. In der Einrichtung steht die individuelle Betreuung jedes Bewohner im Vordergrund. Durch eine wohnliche Atmosphäre und professionelle Unterstützung wird Pflegebedürftigen ein würdevolles und sicheres Zuhause geboten. Hierbei kommen sowohl moderne Pflegekonzepte als auch innovative technische Hilfsmittel zum Einsatz, um den Bedürfnissen der älteren Menschen gerecht zu werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege erhalten Bewohnerinnen und Bewohner umfassende Unterstützung durch qualifizierte Pflegekräfte. Die Einrichung bietet ein vielseitiges Pflegeangebot, das unter anderem folgende Leistungen umfasst:

  • Grundpflege: Diese beinhaltet die Unterstützung bei der Körperpflege, der Ernährung sowie der Mobilität.
  • Behandlungspflege: Medizinisch notwendige Maßnahmen wie Medikamentengabe, Wundversorgung und physiotherapeutische Anwendungen gehören ebenfalls zum Angebot.
  • Aktivierende Pflege: Zielgerichtete Maßnahmen, um die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner zu fördern, sind fester Bestandteil der Tagesgestaltung.
  • Gedächtnisübungen: Diese Aktivitäten sind besonders wichtig für Bewohner mit kognitiven Einschränkungen und werden regelmäßig angeboten.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Freizeitangebote, wie Musik- und Gartentage, fördern soziale Kontakte und das Wohlbefinden der Bewohner.

Zusätzlich legt das Team großen Wert auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeuten und Sozialarbeitern, um den Gesamtansatz der Pflege zu optimieren.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz ist in der Regel ein Pflegegrad von 1 bis 5 erforderlich. Der gesetzliche Anspruch auf Finanzierung über die Pflegeversicherung tritt in Kraft, wobei die Höhe der Leistungen vom jeweiligen Pflegegrad abhängt. Bei höherem Pflegegrad können dadurch signifikante Kostenübernahmen erzielt werden. Interessant ist, dass trotz der finanziellen Unterstützung aus der Pflegeversicherung noch ein Eigenanteil bleibt, der Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten umfasst.

Die Regelungen zur Kostenübernahme sind entsprechend der Vorgaben des Sozialgesetzbuches systematisch festgelegt. Bei Bedarf können Angehörige oder die Betroffenen direkt beim zuständigen Sozialamt ergänzende Leistungen zur Sicherstellung der Pflegeannehmlichkeiten beantragen. Die Einrichtung bietet hierzu Unterstützung und Beratung an.

Standort und regionale Bedeutung

Das Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz ist strategisch günstig in Cottbus in der Fontanplatz 1 angesiedelt. Diese Lage ist vorteilhaft für Bewohner sowie ihre Angehörigen, da sie eine gute Anbindung zu verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln und Einrichtungen der Stadt gewährleistet. Cottbus bietet mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und kulturellen Angeboten eine aktive Lebenswelt für alle Generationen.

Die Bedeutung der Einrichtung überschreitet die reine Pflege. Das Pro Seniore Residenz fördert das Miteinander in der Region und organisiert regelmäßig Veranstaltungen, in denen die lokalen Gemeinschaften eingebunden werden. So entsteht eine Verbindung zwischen den Bewohnern und der Stadtgesellschaft, was das Lebensgefühl positiv beeinflusst.

Kontakt und Aufnahme

Das Team des Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz steht Ihnen für Informationen zu Pflegeplätzen, Kosten und den Ablauf der Aufnahme zur Verfügung. Interessierte können die Einrichtung telefonisch unter 0721 / 46 13 92 - 0 kontaktieren, um sich einen individuellen Beratungstermin zu sichern. Das freundliche Personal ist darauf geschult, alle Fragen rund um den Einzug und die pflegerischen Angebote kompetent zu beantworten und Hilfestellungen anzubieten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz

Wie lautet die Adresse von Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz?

Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz befindet sich in der Fontaneplatz 1, 03050 Cottbus, Brandenburg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz telefonisch erreichen?

Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz ist telefonisch unter 0721 / 46 13 92 - 0 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz?

Als stationäres Pflegeheim in Cottbus bietet Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz betreut?

Für einen Einzug in Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime