Seniorenhaus St. Maria

Pflegeheime · Köln

Seniorenhaus St. Maria ist ein Pflegeheim in Köln, Nordrhein-Westfalen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Seniorenhaus St. Maria Adresse & Kontakt

Website

Fax

Öffnungszeiten

Temin: 21.04.2026, 16:00 Uhr

Eintritt frei, Anmeldung unter: 0221-940523940

Adresse

Schwalbengasse 5
50667 Köln

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Das Seniorenhaus St. Maria im Überblick

Seniorenhaus St. Maria ist ein etabliertes Pflegeheim in Köln, Nordrhein-Westfalen. Als stationäre Pflegeeinrichtung verfolgt das Haus das Ziel, die individuelle Betreuung sowie die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt zu stellen. Die Einrichtung zählt zu den führenden Pflegeheimen in der Region und zeichnet sich durch ihre langjährige Expertise und ein engagiertes Team aus Fachkräften aus. Ein besonderes Augenmerk gilt der persönlichen Betreuung, wobei jeder Bewohner als einzigartig betrachtet wird und auf seine individuellen Bedürfnisse eingegangen wird.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Seniorenhauses gehören nicht nur die vollstationäre Dauerpflege, sondern auch die Kurzzeitpflege und die Verhinderungspflege. Im Rahmen der vollstationären Dauerpflege genießen die Bewohner eine Rundumversorgung, die medizinische Grundversorgung, umfassenden Mahlzeitenservice, regelmäßige Wäschepflege sowie individuelle soziale Aktivitäten umfasst. Zudem werden vielseitige Freizeitangebote offeriert, die von kreativen Workshops über Gedächtnistraining bis hin zu gemeinschaftlichen Ausflügen reichen.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Seniorenhauses St. Maria ist die Möglichkeit, spezielle Therapieangebote in Anspruch zu nehmen. Dazu zählen beispielsweise Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Einrichtung angeboten werden. Dies gewährleistet nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und emotionale Förderung der Bewohnerinnen und Bewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten, was die finanzielle Belastung für die Familien verringern kann. Wichtig zu wissen ist, dass der verbleibende Eigenanteil, der Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden muss. Um die finanzielle Belastung weiter zu minimieren, können bei Bedarf zusätzliche Unterstützungsleistungen beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Die Einrichtung unterstützt die Angehörigen gerne im Antragsprozess und bietet zudem individuelle Beratungsgespräche an.

Standort und Erreichbarkeit

Der Standort des Seniorenhaus St. Maria ist strategisch günstig in der Schwalbengasse 5 in 50667 Köln gelegen. Diese zentrale Lage ermöglicht es Angehörigen und Interessierten, die Einrichtung bequem zu erreichen. Die Umgebung bietet zudem verschiedene Freizeitmöglichkeiten und Grünanlagen, in denen die Bewohner stimmungsvolle Spaziergänge unternehmen können. Angehörige sind jederzeit eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich einen Eindruck von der Betreuungsqualität zu verschaffen. Bei einem Besuch können zudem Gespräche mit den Pflegekräften und der Leitung geführt werden, um einen noch besseren Einblick in den Alltag der Einrichtung zu erhalten.

Besondere Angebote des Seniorenhauses St. Maria

Eine der herausragenden Besonderheiten des Seniorenhauses St. Maria ist die Integration eines offenen Wohnkonzepts, das es den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht, in einem häuslichen und familiären Umfeld zu leben. Gemeinschaftsräume fördern das Miteinander und bieten Platz für Veranstaltungen, Feste und Treffen der Angehörigen. Zudem legt die Einrichtung großen Wert auf intergenerationales Engagement, indem regelmäßige Besuche von Schulklassen und Kindergärten veranstaltet werden, die den Austausch zwischen Jung und Alt fördern.

Das hausinterne Veranstaltungsteam organisiert regelmäßig Veranstaltungen, darunter kulturelle Events, Spieleabende und saisonale Feste. Diese Aktivitäten stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern offen und tragen zu einer aktiven sozialen Gemeinschaft innerhalb des Hauses bei.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Seniorenhaus St. Maria. Das erfahrene Team steht telefonisch unter 0221 940523-942 bereit und beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug. Alternativ können auch Termine für persönliche Beratungsgespräche vereinbart werden, um die individuelle Situation zu besprechen und die bestmögliche Lösung zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenhaus St. Maria

Wo befindet sich Seniorenhaus St. Maria?

Die Adresse lautet: Schwalbengasse 5, 50667 Köln, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenhaus St. Maria erreichbar?

Die Telefonnummer von Seniorenhaus St. Maria lautet 0221 940523-942. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenhaus St. Maria an?

Als stationäres Pflegeheim in Köln bietet Seniorenhaus St. Maria typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Seniorenhaus St. Maria benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Seniorenhaus St. Maria betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime