Heim am Hachel

Pflegeheime · Pforzheim

Das Pflegeheim Heim am Hachel in Pforzheim (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Heim am Hachel Adresse & Kontakt

Adresse

Kaiser-Wilhelm-Straße 10-12
75179 Pforzheim

Das Heim am Hachel im Überblick

Das Pflegeheim Heim am Hachel in Pforzheim, Baden-Württemberg, wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich seitdem zu einer anerkannten Einrichtung für die Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen entwickelt. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die nicht nur körperliche Bedürfnisse anspricht, sondern auch die psychische und soziale Betreuung der Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Die familiäre Atmosphäre und der respektvolle Umgang mit den Bewohnern zeichnen die Einrichtung aus. Hier werden die individuellen Lebensgeschichten und Bedürfnisse der Menschen wertgeschätzt und in die Pflegekonzepte integriert.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Heim am Hachel werden die Bewohnerinnen und Bewohner von einem Team aus qualifizierten Pflegekräften betreut, das regelmäßig Schulungen und Fortbildungen durchläuft, um eine professionelle und aktuelle Pflege bieten zu können. Das Leistungsangebot umfasst neben der Grund- und Behandlungspflege auch die aktivierende Pflege, die darauf abzielt, die Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern. Gedächtnisübungen, kreative Angebote und kulturelle Veranstaltungen wie Musikeinheiten oder Kunsttherapie sind ebenfalls Bestandteil des Betreuungsangebots. Diese Aktivitäten unterstützen nicht nur die kognitive Leistungsfähigkeit, sondern fördern auch die sozialen Kontakte unter den Bewohnern und stärken das Gemeinschaftsgefühl.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Heim am Hachel wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen variierenden Anteil der Kosten. Diese Kostendeckung ermöglicht es den Bewohnern, die nötige Unterstützung zu erhalten, ohne dass die finanziellen Aufwendungen übersteigern. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunftskosten, Verpflegung, Investitionskosten und einem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen und ist in der Regel von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. In besonderen Fällen kann zusätzlich Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um eine finanzielle Entlastung zu erreichen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Heim am Hachel befindet sich in der Kaiser-Wilhelm-Straße 10-12 in 75179 Pforzheim. Die Lage ist sowohl für Angehörige als auch für Interessierte gut erreichbar und bietet eine angenehme Umgebung, die gleichzeitig Zugang zu lokalen Annehmlichkeiten wie Einkaufsmöglichkeiten und Parks hat. Angehörige sind herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen, um sich selbst ein Bild von der hohen Betreuungsqualität und der angenehmen Atmosphäre zu machen, die das Heim am Hachel prägt. Die umfassenden Besucherregelungen ermöglichen es den Angehörigen, aktiv am Leben ihrer Lieben teilzuhaben.

Regulatorische Einordnung und Bedeutung für die Region

Das Heim am Hachel ist nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI) lizenziert und unterliegt den strengen Auflagen und Kontrollen der zuständigen Aufsichtsbehörden in Baden-Württemberg. Diese Regulierungen sorgen dafür, dass die Pflegequalität den gesetzlichen Standards entspricht und ein hohes Maß an Sicherheit für die Bewohner gewährleistet ist. Die Einrichtung spielt eine wichtige Rolle im sozialen Gefüge von Pforzheim, da sie nicht nur Pflege und Unterstützung bietet, sondern auch als Ort der Begegnung und des Austauschs fungiert. Das Heim steht im regelmäßigen Austausch mit lokalen Organisationen, um Synergien zu schaffen und das Angebot für die Bewohner kontinuierlich zu verbessern.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Informationen zu Kosten und den Aufnahmevoraussetzungen stehen die Mitarbeiter des Heim am Hachel Ihnen gerne zur Verfügung. Das engagierte Team beantwortet alle Fragen rund um den Einzug und berät Sie individuell bei der Auswahl der passenden Pflegeform. Datenschutz und die Würde eines jeden Menschen haben bei der Aufnahme oberste Priorität.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Heim am Hachel

Wo befindet sich Heim am Hachel?

Die Adresse lautet: Kaiser-Wilhelm-Straße 10-12, 75179 Pforzheim, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Heim am Hachel?

Die Telefonnummer von Heim am Hachel lautet +4972311810. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Heim am Hachel an?

Heim am Hachel ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Pforzheim und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Heim am Hachel?

Die monatlichen Kosten in Heim am Hachel bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime