AWO Servicehaus Mettenhof

Pflegeheime · Kiel

Das Pflegeheim AWO Servicehaus Mettenhof in Kiel (Schleswig-Holstein) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

AWO Servicehaus Mettenhof Adresse & Kontakt

Adresse

Vaasastraße 2
24109 Kiel

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Das AWO Servicehaus Mettenhof im Überblick

Das Pflegeheim AWO Servicehaus Mettenhof in Kiel (Schleswig-Holstein) stellt einen wichtigen Bestandteil der sozialen und gesundheitlichen Infrastruktur in der Region dar. Mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen sorgt die Einrichtung nicht nur für die physische Pflege, sondern fördert auch die soziale Teilhabe und das Wohlbefinden der älteren Generation. Der ganzheitliche Ansatz der Pflege orientiert sich nicht nur an den körperlichen Bedürfnissen der Bewohner, sondern auch an deren emotionalen und sozialen Anforderungen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des AWO Servicehauses Mettenhof umfasst:

  • Vollstationäre Pflege: Eine umfassende Versorgung rund um die Uhr durch qualifiziertes Pflegepersonal.
  • Kurzzeitpflege: Eine temporäre Unterbringung für Patienten, die aufgrund von akuten Erkrankungen oder Rehabilitation eine vorübergehende Betreuung benötigen.
  • Verhinderungspflege: Eine Unterstützung für pflegende Angehörige, wenn diese erkranken oder eine Auszeit benötigen.
  • Demenzpflege: Besondere Programme und Betreuung für Bewohner mit Demenzerkrankungen, die gezielt deren Lebensqualität verbessern sollen.

Das Team besteht aus erfahrenen Pflegefachkräften, die eng mit Ärzten, Therapeuten und weiteren Dienstleistern zusammenarbeiten, um eine individuelle und ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten. Dabei wird nicht nur auf medizinische Aspekte geachtet, sondern auch auf die Förderung von Aktivitäten, die das soziale Miteinander stärken.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme ins AWO Servicehaus Mettenhof ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad unterschiedlich hohe Anteile der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Unterkunftskosten: Diese umfassen die Miete des Zimmers oder der Wohnung im Pflegeheim.
  • Verpflegungskosten: Die Kosten für Mahlzeiten und eventuell besondere diätetische Anforderungen.
  • Investitionskosten: Diese betreffen die Instandhaltung und Modernisierung der Einrichtung.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Ein festgelegter Betrag, der für alle Bewohner einer Einrichtung gleich ist.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen, falls die finanziellen Mittel nicht ausreichen. Das Team des AWO Servicehauses hilft den Bewohnern und Angehörigen gerne bei der Klärung der Fördermöglichkeiten.

Standort und regionale Bedeutung

Das AWO Servicehaus Mettenhof ist unter der Adresse Vaasastraße 2, 24109 Kiel angesiedelt und spielt eine entscheidende Rolle innerhalb der Gemeinde. Durch die zentrale Lage in Kiel ist die Einrichtung sowohl für Bewohner als auch für deren Angehörige gut zu erreichen. Dies fördert die Vernetzung zwischen Bewohnern und ihren Familien und ermöglicht regelmäßige Besuche.

In Kiel und Umgebung trägt das AWO Servicehaus zur Entlastung des Gesundheitssystems bei, indem es nicht nur pflegebedürftigen Menschen einen Platz bietet, sondern auch die Angehörigen entlastet. Die Qualität der Pflege wird regelmäßig durch unabhängige Institutionen überprüft, und die Einrichtung legt großen Wert auf Nachhaltigkeit sowie die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben gemäß dem Sozialgesetzbuch (SGB XI).

Besonderheiten des AWO Servicehauses Mettenhof

Ein herausragendes Merkmal des AWO Servicehauses Mettenhof ist die Förderpolitik für ein selbstbestimmtes Leben der Bewohner. Verschiedene Freizeitangebote, einschließlich regelmäßiger Ausflüge, Spiel- und Bastelnachmittage sowie kulturelle Veranstaltungen, fördern nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die sozialen Kontakte der Bewohner. Zudem wird großer Wert auf eine moderne und ansprechende Wohnumgebung gelegt, die den Bedürfnissen älterer Menschen gerecht wird.

Ein weiterer Aspekt ist das Engagement für eine offene und transparente Kommunikation zwischen Bewohnern, Angehörigen und dem Pflegepersonal. Regelmäßige Angehörigengespräche und Informationsveranstaltungen stehen auf dem Programm, um den Austausch zu fördern und alle Beteiligten ein Bindeglied in der Pflege zu bieten.

Kontakt und Aufnahme

Für detaillierte Informationen zu freien Pflegeplätzen, Beratung zu Pflegegraden oder dem Aufnahmeverfahren kontaktieren Sie bitte direkt das AWO Servicehaus Mettenhof. Das freundliche Team vor Ort steht Ihnen gerne zur Verfügung, um sämtliche Fragen zu klären und einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu AWO Servicehaus Mettenhof

Wie lautet die Adresse von AWO Servicehaus Mettenhof?

AWO Servicehaus Mettenhof hat seinen Standort in Vaasastraße 2, 24109 Kiel, Schleswig-Holstein.

Unter welcher Telefonnummer ist AWO Servicehaus Mettenhof erreichbar?

Sie erreichen AWO Servicehaus Mettenhof unter der Rufnummer +49431533300. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei AWO Servicehaus Mettenhof?

AWO Servicehaus Mettenhof ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Kiel und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für AWO Servicehaus Mettenhof?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei AWO Servicehaus Mettenhof aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime