Haus am Noor

Pflegeheime · Eckernförde

Das Pflegeheim Haus am Noor in Eckernförde (Schleswig-Holstein) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Haus am Noor Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Carlshöhe 2
24340 Eckernförde

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Das Haus am Noor im Überblick

Das Pflegeheim Haus am Noor in Eckernförde (Schleswig-Holstein) ist eine renommierte Einrichtung, die sich auf die Pflege von älteren und pflegebedürftigen Menschen spezialisiert hat. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich das Haus am Noor einen Namen in der Region gemacht und spielt eine zentrale Rolle in der Gemeindepflege. Es legt besonderen Wert auf eine ganzheitliche Pflege, die die physischen, emotionalen und sozialen Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Die Philosophie des Hauses basiert auf Respekt, Würde und Wertschätzung für jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege erhalten die Bewohner Unterstützung durch ein Team aus qualifizierten Pflegekräften, das rund um die Uhr verfügbar ist. Zu den angebotenen Pflegeleistungen gehören:

  • Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, Mobilisation und Ernährung.
  • Behandlungspflege: Medizinische Grundversorgung, wie die Verabreichung von Medikamenten und Wundversorgung.
  • Aktivierende Pflege: Methoden zur Förderung der Selbstständigkeit, die sowohl geistige als auch körperliche Aktivitäten umfassen.
  • Gedächtnisübungen: Spezielle Programme zur kognitiven Förderung, die darauf abzielen, die geistige Gesundheit zu unterstützen.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Freizeitaktivitäten, die den sozialen Kontakt fördern und das Wohlbefinden stärken.

Das Haus am Noor fördert darüber hinaus die Integration von Angehörigen in den Betreuungsprozess und lädt sie zu zahlreichen Veranstaltungen und gemeinsamen Aktivitäten ein.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Zur Aufnahme in das Haus am Noor ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich, der den individuellen Pflegebedarf der Bewohner abbildet. Die Kostenübernahme erfolgt durch die gesetzliche Pflegeversicherung, die je nach Pflegegrad unterschiedlich hohe Beträge erstattet. Es ist zu beachten, dass die Bewohner und deren Angehörige den Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten tragen müssen. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) kommt zusätzlich zum monatlichen Gesamtbetrag. Für finanzielle Unterstützung können Bewohner gegebenenfalls einen Antrag auf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt stellen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus am Noor ist ideal in Eckernförde an der Ostseeküste gelegen, nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum sowie den Stränden entfernt. Diese zentrale Lage ermöglicht es, an lokalen Veranstaltungen teilzunehmen und die Umgebung zu erkunden. Die Einrichtung hat sich nicht nur als Pflegeheim, sondern auch als wichtiger Teil der Gemeinschaft etabliert. Sie kooperiert mit lokalen Dienstleistern, Ärzten und sozialen Einrichtungen, um den Bewohnern die beste medizinische und soziale Versorgung zu bieten. Die Förderung des intergenerationellen Austauschs und die Einbindung der angrenzenden Nachbarschaft sind wesentliche Aspekte, die das Haus am Noor von anderen Einrichtungen abheben.

Besonderheiten des Hauses am Noor

Ein markantes Merkmal des Hauses am Noor ist das Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Die Einrichtung hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren, einschließlich der Nutzung von energiesparenden Technologien und der Förderung von regionalen Lebensmitteln in der Küche. Darüber hinaus legen die Verantwortlichen besonderen Wert auf eine herzliche Atmosphäre, die es den Bewohnern ermöglicht, sich wie Zuhause zu fühlen. Dies wird durch eine ansprechende Gestaltung der Wohnräume und die Pflege von Grünflächen innerhalb der Anlage unterstützt. Auch die Angebote zur kreativen Betätigung, wie Kunst- und Musiktherapie, tragen zur Förderung der Lebensqualität und des psychischen Wohlbefindens der Senioren bei.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können sich jederzeit mit dem Haus am Noor in Verbindung setzen, um umfassende Informationen über das Leistungsangebot, die freien Kapazitäten sowie die genauen Aufnahmebedingungen zu erhalten. Bei Fragen zu Kosten, Pflegegraden oder zur Besichtigung der Einrichtung steht das professionelle Team für Auskünfte zur Verfügung.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus am Noor

Welche Adresse hat Haus am Noor?

Die Adresse lautet: Carlshöhe 2, 24340 Eckernförde, Schleswig-Holstein. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Haus am Noor?

Haus am Noor ist telefonisch unter +4943516001 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus am Noor?

Als stationäres Pflegeheim in Eckernförde bietet Haus am Noor typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Haus am Noor einziehen?

Für einen Einzug in Haus am Noor oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime