Altstadtresidenz

Pflegeheime · Kiel

Das Altstadtresidenz ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Kiel (Schleswig-Holstein).

Altstadtresidenz Adresse & Kontakt

Adresse

Klosterkirchhof 11
24103 Kiel

Das Altstadtresidenz im Überblick

Die Altstadtresidenz in Kiel, Schleswig-Holstein, wurde im Jahr 2004 gegründet und hat sich seitdem zu einer anerkannten stationären Pflegeeinrichtung entwickelt. Ziel der Einrichtung ist es, pflegebedürftigen Menschen eine individuelle und wertschätzende Betreuung in einem familiären und herzlichen Wohnumfeld zu bieten. Die Altstadtresidenz verfolgt die Philosophie, jeden Bewohner in seiner Einzigartigkeit zu respektieren und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der täglichen Pflege zu stellen. Hierzu zählt die Schaffung einer Umgebung, die den Bewohnern nicht nur Sicherheit, sondern auch Geborgenheit bietet.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Altstadtresidenz umfasst nicht nur die vollstationäre Pflege, sondern auch spezielle Angebote wie Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Darüber hinaus werden individuelle Therapiekonzepte erarbeitet, die auf die jeweiligen gesundheitlichen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Das Pflegepersonal besteht aus qualifizierten Pflegefachkräften, die rund um die Uhr für die Bewohner da sind. Um die Qualität der Pflege zu gewährleisten, wird regelmäßig mit Fachärzten, Physiotherapeuten und anderen Dienstleistern zusammengearbeitet. Außerdem bietet die Einrichtung Unterstützungsleistungen in Form von sozialen Aktivitäten, um die Lebensqualität der Bewohner zu fördern. Hierzu zählen beispielsweise Gedächtnistraining, regelmäßige Ausflüge in die Umgebung sowie kreative Angebote.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in die Altstadtresidenz ist in der Regel ein anerkanntes Pflegegrad-Zertifikat (1–5) erforderlich. Dieser Pflegegrad bestimmt den Umfang der Leistungen, die durch die gesetzliche Pflegeversicherung abgedeckt werden. Abhängig vom jeweiligen Pflegegrad wird ein Kostenanteil durch die Versicherung übernommen, während zusätzliche Leistungen, wie etwa Unterkunft und Verpflegung, von den Bewohnern oder deren Angehörigen selbst getragen werden müssen. Die Altstadtresidenz informiert transparent über die Preisgestaltung und bietet individuelle Beratungsgespräche an, um den betroffenen Familien die Kostenstruktur verständlich zu erklären. Bei finanziellen Engpässen können zudem Anträge auf ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Standort und Erreichbarkeit

Das Altstadtresidenz befindet sich zentral in Kiel, in der Klosterkirchhofstraße 11, 24103 Kiel, und ist nicht nur für die Bewohner, sondern auch für deren Angehörige und Freunde gut erreichbar. Die Lage im Herzen der Stadt ermöglicht es den Besuchern, die Attraktionen Kiels leicht zu erreichen, wodurch die sozialen Kontakte der Bewohner gefördert werden. Die Einrichtung empfiehlt, vor einem Besuch einen Termin zu vereinbaren, um einen Rundgang zu ermöglichen und alle offenen Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Regelmäßige Informationsveranstaltungen bieten zudem die Möglichkeit, die Wohn- und Pflegebedingungen vor Ort eingehend kennenzulernen.

Kontakt und Aufnahme

Um mehr über das Leistungsangebot der Altstadtresidenz zu erfahren oder einen Besichtigungstermin zu vereinbaren, ist das Team der Einrichtung jederzeit erreichbar. Interessierte oder deren Angehörige können sich direkt an die Verwaltung wenden, um Informationen zu freien Kapazitäten, Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess zu erhalten. Das freundliche Personal steht bereit, um alle Anliegen schnell und unkompliziert zu klären und somit den Einstieg in die neue Lebenssituation zu erleichtern.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Altstadtresidenz

Wo befindet sich Altstadtresidenz?

Die Adresse lautet: Klosterkirchhof 11, 24103 Kiel, Schleswig-Holstein. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Altstadtresidenz kontaktieren?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Altstadtresidenz direkt. Die Einrichtung befindet sich in Klosterkirchhof 11, 24103 Kiel.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Altstadtresidenz?

Als stationäres Pflegeheim in Kiel bietet Altstadtresidenz typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Altstadtresidenz?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Altstadtresidenz setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Altstadtresidenz direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime