Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef

Pflegeheime · Itzehoe

Das Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Itzehoe (Schleswig-Holstein).

Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef Adresse & Kontakt

Adresse

Hindenburgstraße 22
25524 Itzehoe

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Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef im Überblick

Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Itzehoe (Schleswig-Holstein), die besonderen Wert auf eine familiäre und respektvolle Atmosphäre legt. Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen nicht nur eine umfassende Betreuung und Versorgung, sondern schafft auch ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionell geführten Rahmen. Das Team besteht aus qualifiziertem Pflegepersonal, darunter examinierte Pflegekräfte, Fachkräfte für Altenpflege und Betreuungskräfte, die alle gemeinsam auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner eingehen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Hauses zählen vollstationäre Dauerpflege und Kurzzeitpflege. Ferner wird in der Regel auch Verhinderungspflege angeboten, um die Angehörigen in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Die Pflegeleistungen umfassen medizinische Grundversorgung, die nicht nur die medizinische Betreuung, sondern auch die Medikamentengabe und persönliche Hygiene beinhaltet. Neben der pflegerischen Unterstützung werden auch zahlreiche soziale Aktivitäten und Freizeitangebote offeriert, die das Gemeinschaftsgefühl stärken. Dazu gehören Ausflüge, kreative Beschäftigungen und Veranstaltungen, die speziell für die Bewohner organisiert werden.

  • Einzel- und Gruppenaktivitäten: Kunsttherapie, Musikveranstaltungen, Spieleabende.
  • Sport- und Bewegungsangebote: Gymnastik und leichte Sporteinheiten, um die Mobilität zu fördern.
  • Gesellige Veranstaltungen: Feste zu verschiedenen Anlässen, die von den Bewohnern selbst mitgestaltet werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim St. Josef wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen wesentlichen Teil der Kosten. Der Eigenanteil, der aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) besteht, muss von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, Unterstützung zur Begleichung der Pflegekosten beim zuständigen Sozialamt zu beantragen. Die Mitarbeiter vor Ort stehen zur Verfügung, um alle Fragen zur Finanzierung zu klären und Unterstützung zu bieten.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef unterliegt den strengen Vorgaben des Sozialgesetzbuches XI (SGB XI) und den entsprechenden Landesgesetzen in Schleswig-Holstein. Diese Regulierungen stellen sicher, dass die Qualität der Pflege sowie die Rechte der Bewohner stets gewahrt bleiben. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch die zuständigen Aufsichtsbehörden garantieren, dass die Einrichtung die erforderlichen Standards in der Pflege und Betreuung erfüllt. Darüber hinaus legt das Haus besonderen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter, um eine hohe Versorgungsqualität zu fördern.

Standort und regionale Bedeutung

Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef befindet sich zentral in der Hindenburgstraße 22, 25524 Itzehoe, einem Standort, der sowohl für Bewohner als auch für Angehörige gut erreichbar ist. Die Lage in der charmanten Stadt Itzehoe ermöglicht nicht nur den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen, sondern auch eine enge Anbindung an regionale Angebote und Aktivitäten. Zudem spielt die Einrichtung eine bedeutende Rolle in der regionalen Altenhilfe und ist ein wichtiger Akteur im Netzwerk der Pflegezentren im Landkreis Steinburg, das den Austausch von Informationen und Ressourcen fördert.

Besonderheiten und Lebensqualität

Ein herausragendes Merkmal des Katholischen Alten und Pflegeheims St. Josef ist das Bestreben, den Bewohnern ein hohes Maß an Lebensqualität zu bieten. Das Einrichtungskonzept basiert auf den christlichen Werten, die Respekt, Nächstenliebe und Gemeinschaft fördern. Die sorgfältige Gestaltung der Gemeinschaftsräume und der Außenanlagen, die auch für Besuche von Angehörigen und Freunden einladend sind, trägt maßgeblich zur Schaffung eines heimischen Ambientes bei. Die individuelle Lebensgestaltung der Bewohner wird durch die ständige Mitgestaltung in alltäglichen Abläufen unterstützt, sei es bei der Gestaltung der Speisepläne oder bei Freizeitaktivitäten.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren können Sie das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef direkt kontaktieren. Das engagierte Team vor Ort steht Ihnen gerne zur Verfügung und hilft dabei, den für Sie besten Weg zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef

Wo befindet sich Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef?

Die Adresse lautet: Hindenburgstraße 22, 25524 Itzehoe, Schleswig-Holstein. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef?

Sie erreichen Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef unter der Rufnummer +4936134460. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef?

Als stationäres Pflegeheim in Itzehoe bietet Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef betreut?

Für einen Einzug in Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime