Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef Adresse & Kontakt
Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef
Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Itzehoe (Schleswig-Holstein). Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen umfassende Betreuung und Versorgung in einem angemessenen Wohnumfeld. Das Team besteht aus examinierten Pflegekräften, Fachkräften für Altenpflege und Betreuungskräften, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner eingehen.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die Einrichtung bietet vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Verhinderungspflege. Die Pflegeleistungen umfassen medizinische Grundversorgung, Medikamentengabe und Unterstützung bei der persönlichen Hygiene. Zum Betreuungsangebot gehören soziale Aktivitäten und Freizeitangebote wie Ausflüge, kreative Beschäftigungen und Veranstaltungen.
- Einzel- und Gruppenaktivitäten: Kunsttherapie, Musikveranstaltungen, Spieleabende.
- Sport- und Bewegungsangebote: Gymnastik und leichte Sporteinheiten zur Förderung der Mobilität.
- Gesellige Veranstaltungen: Feste zu verschiedenen Anlässen, an denen Bewohner mitwirken.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen wesentlichen Teil der Kosten. Der Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden. Unterstützung zur Begleichung der Kosten kann beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Die Mitarbeiter der Einrichtung klären Fragen zur Finanzierung.
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef unterliegt den Vorgaben des Sozialgesetzbuches XI (SGB XI) und den entsprechenden Landesgesetzen in Schleswig-Holstein. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch die zuständigen Aufsichtsbehörden überprüfen die Einhaltung der Standards in Pflege und Betreuung. Die Einrichtung investiert in die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter.
Standort und regionale Bedeutung
Das Pflegeheim befindet sich in der Hindenburgstraße 22, 25524 Itzehoe und ist gut erreichbar. Der Standort ermöglicht Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen und regionalen Aktivitäten. Die Einrichtung ist Teil des Netzwerks der Pflegezentren im Landkreis Steinburg.
Besonderheiten und Lebensqualität
Das Konzept der Einrichtung basiert auf christlichen Werten: Respekt, Nächstenliebe und Gemeinschaft. Die Gestaltung der Gemeinschaftsräume und Außenanlagen schafft ein angenehmes Wohnumfeld für Bewohner und Besucher. Bewohner gestalten den Alltag mit – etwa bei Speiseplänen oder Freizeitaktivitäten.
Kontakt und Aufnahme
Das Katholische Alten und Pflegeheim St. Josef bietet persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und zum Aufnahmeverfahren. Die Mitarbeiter unterstützen interessierte Personen und deren Angehörige.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef
Wo befindet sich Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef?
Die Adresse lautet: Hindenburgstraße 22, 25524 Itzehoe, Schleswig-Holstein. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Wie lautet die Telefonnummer von Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef?
Sie erreichen Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef unter der Rufnummer +4936134460. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef?
Als stationäres Pflegeheim in Itzehoe bietet Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Pflegegrade werden in Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef betreut?
Für einen Einzug in Katholisches Alten und Pflegeheim St. Josef oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
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Das richtige Pflegeheim finden
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.