Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel

Pflegeheime · Borgwedel

Das Pflegeheim Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel in Borgwedel (Schleswig-Holstein) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel Adresse & Kontakt

Adresse

Süderstraße 2
24857 Borgwedel

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Das Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel im Überblick

Das Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel, in der malerischen Gemeinde Borgwedel in Schleswig-Holstein, ist eine etablierte Einrichtung, die sich auf die Bedürfnisse von älteren und pflegebedürftigen Menschen spezialisiert hat. Hier wird ein sicheres und komfortables Lebensumfeld geschaffen, das den Bewohnern die Möglichkeit bietet, ihren Lebensabend in Würde und Geborgenheit zu verbringen. Neben der medizinischen Betreuung legen wir großen Wert auf soziale Teilhabe und die Förderung individueller Fähigkeiten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden unsere Bewohner von hochqualifizierten Pflegekräften betreut, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen eingehen. Das Angebot umfasst:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation und Nahrungsaufnahme.
  • Behandlungspflege: Medizinische Versorgung, inklusive Medikamentengabe und Wundbehandlung.
  • Aktivierende Pflege: Förderung der Selbstständigkeit und Mobilität durch gezielte Übungen.
  • Ergotherapie und Gedächtnisübungen: Angebote zur kognitiven Stimulation und Aktivierung der geistigen Fähigkeiten.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Gemeinsame Aktivitäten wie Basteln, Singen und Festivitäten, die den sozialen Zusammenhalt fördern.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, verschiedene Therapieformen in Anspruch zu nehmen, wie Physiotherapie und Entspannungstraining, die gezielt auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in unser Pflegeheim setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus, welcher durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ermittelt wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, je nach Pflegegrad, einen Anteil der anfallenden Kosten:

  • Pflegegrad 1: Geringe Unterstützung
  • Pflegegrad 2: Erhebliche Unterstützung
  • Pflegegrad 3: Schwere Beeinträchtigung
  • Pflegegrad 4: Schwerste Beeinträchtigung
  • Pflegegrad 5: Höchster Unterstützungsbedarf

Der verbleibende Eigenanteil, der die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfasst, ist durch die Bewohner oder deren Angehörige zu tragen. Bei finanziellen Engpässen besteht die Möglichkeit, zusätzliche Unterstützung beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

Standort und Erreichbarkeit

Das Pflege- und Seniorenheim Schröder befindet sich zentral in der idyllischen Gemeinde Borgwedel an der Süderstraße 2, 24857 Borgwedel. Um den verschiedenen Bedürfnissen unserer Bewohner gerecht zu werden, ist die Einrichtung barrierefrei gestaltet und bietet ein angenehmes Ambiente. Für Informationen über Besuchszeiten und freie Kapazitäten empfehlen wir, direkt Kontakt mit unserem freundlichen Team aufzunehmen, um einen individuellen Rundgang zu vereinbaren.

Besondere Merkmale des Standorts

Borgwedel ist bekannt für seine ruhige Lage an der Schlei, einem Binnengewässer, das unzählige Freizeitmöglichkeiten bietet. Die malerische Umgebung fördert nicht nur die Erholung, sondern lädt auch zu gemeinsamen Ausflügen ein. Die regionale Verbindung zur Stadt Schleswig ermöglicht es den Bewohnern, kulturelle Angebote sowie medizinische Dienstleistungen leicht zu erreichen.

Kontakt und Aufnahme

Für ausführliche Informationen über freie Pflegeplätze, individuelle Beratung und unser umfassendes Leistungsangebot stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen das Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel unter der Telefonnummer +49 4354 99670. Unser kompetentes Team freut sich darauf, Sie umfassend zu beraten und auf Ihre Fragen einzugehen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel

Welche Adresse hat Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel?

Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel hat seinen Standort in Süderstraße 2, 24857 Borgwedel, Schleswig-Holstein.

Wie lautet die Telefonnummer von Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel?

Sie erreichen Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel unter der Rufnummer +49 4354 99670. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel?

Als stationäres Pflegeheim in Borgwedel bietet Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel betreut?

Für einen Einzug in Pflege- und Seniorenheim Schröder, Borgwedel oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime