Ferdinand-Tigges-Haus

Pflegeheime · Ochtrup

Das Ferdinand-Tigges-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Ochtrup im Kreis Steinfurt im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. Der Name ehrt eine bedeutende Persönlichkeit der lokalen Sozialgeschichte.

Ferdinand-Tigges-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Öffnungszeiten

Die Heilige Messe wird jeden Donnerstag um 10.00 Uhr gefeiert.

Und ein evangelischer Gottesdienst findet regelmäßig einmal im Monat statt, meist am zweiten Dienstag um 16.00 Uhr.

Adresse

Parkstraße 22
48607 Ochtrup

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Ferdinand-Tigges-Haus Ochtrup im Überblick

Das Ferdinand-Tigges-Haus ist eine spezialisierte Pflegeeinrichtung, die in der Stadt Ochtrup im Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen, ansässig ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Einrichtung als eine tragende Säule der Altenpflege in der Region etabliert. Benannt nach einem lokal bedeutenden Sozialreformer, steht das Haus für Werte wie Respekt, Würde und ein hohes Maß an Professionalität in der Pflege. Es bietet Seniorinnen und Senioren ein Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen können und in vertrauter westfälischer Umgebung betreut werden.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Ferdinand-Tigges-Haus bietet ein umfangreiches Angebot an Pflege- und Betreuungsleistungen. Dazu gehört die vollstationäre Dauerpflege, die sich speziell an ältere Menschen richtet, die aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr in der Lage sind, eigenständig zu leben. Ein weiterer Bereich sind die Kurzzeit- und Verhinderungspflegeangebote, die es pflegenden Angehörigen ermöglichen, eine temporäre Auszeit zu nehmen, während ihre Liebsten professionell betreut werden.

Ein besonders bedeutendes Merkmal der Einrichtung ist das Konzept der aktivierenden Pflege. Hierbei sind die Pflegekräfte darin geschult, die Selbstständigkeit und Mobilität der Bewohnerinnen und Bewohner so lange wie möglich zu fördern. Die regelmäßigen Gemeinschaftsveranstaltungen bieten nicht nur soziale Interaktion, sondern auch die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Hobbys zu pflegen. Ausflüge in die malerische Umgebung des Münsterlandes, wie z.B. Fahrradtouren auf den regionalen Radwegen, ergänzen das Angebot und fördern die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren erheblich.

Regulatorische Einordnung

Das Ferdinand-Tigges-Haus unterliegt den strengen Auflagen des Sozialgesetzbuches (SGB XI) sowie den spezifischen Landesgesetzen zur Altenpflege in Nordrhein-Westfalen. Diese Vorschriften garantieren, dass die Einrichtung höchsten Qualitätsstandards sowohl in der Pflege als auch in der Betreuung gerecht wird. Regelmäßige Kontrollen durch die Qualitätsprüfungsstellen des Landes sorgen dafür, dass die Anforderungen kontinuierlich erfüllt werden. Darüber hinaus engagiert sich das Haus aktiv in der Fortbildung seiner Mitarbeiter, um stets den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen.

Regionale Bedeutung

Die Bedeutung des Ferdinand-Tigges-Hauses für die Region Ochtrup kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Als eine der wenigen spezialisierten Pflegeeinrichtungen stellt es sicher, dass ältere Menschen in der Region eine professionell geführte Unterkunft haben, die auf ihre speziellen Bedürfnisse eingeht. Die Nähe zur niederländischen Grenze fördert zudem einen interkulturellen Austausch, der das Angebot des Hauses bereichert. Durch Kooperationen mit lokalen Seniorenverbänden und der Gesundheitswirtschaft wird sichergestellt, dass die Einrichtung eng in das lokale Geschehen integriert ist.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Das Ferdinand-Tigges-Haus zeichnet sich durch ein besonders vertrautes und nachhaltiges Pflegekonzept aus. Jedes Mitglied des Pflege- und Betreuungsteams ist intensiv auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner geschult und zeigt ein hohes Maß an Empathie und Engagement. Darüber hinaus werden moderne Technologien und Hilfsmittel eingesetzt, um den Alltag der Seniorinnen und Senioren zu erleichtern und deren Selbstständigkeit zu fördern.

In Zukunft plant das Ferdinand-Tigges-Haus, sein Angebot weiter auszubauen, um den Bedürfnissen einer wachsenden älteren Bevölkerung gerecht zu werden. Geplante Projekte beinhalten zusätzliche Bildungsangebote für Angehörige und die Implementierung innovativer Therapieformen, die den physischen und psychischen Gesundheitszustand der Bewohner weiter verbessern sollen.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Ferdinand-Tigges-Haus

Wo befindet sich Ferdinand-Tigges-Haus?

Ferdinand-Tigges-Haus hat seinen Standort in Parkstraße 22, 48607 Ochtrup, Niedersachsen.

Unter welcher Telefonnummer ist Ferdinand-Tigges-Haus erreichbar?

Sie erreichen Ferdinand-Tigges-Haus unter der Rufnummer 02553 9729-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Ferdinand-Tigges-Haus an?

Als stationäres Pflegeheim in Ochtrup bietet Ferdinand-Tigges-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Ferdinand-Tigges-Haus?

Die monatlichen Kosten in Ferdinand-Tigges-Haus bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime