Pflegeheim Erlenhof

Pflegeheime · Freiburg im Breisgau

Das Pflegeheim Erlenhof ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg.

Pflegeheim Erlenhof Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Erlenweg 3
79115 Freiburg im Breisgau

Pflegeheim Erlenhof Freiburg im Breisgau im Überblick

Das Pflegeheim Erlenhof ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg, die sich durch ihre naturnahe Umgebung und eine besondere Lage auszeichnet. Gegründet wurde der Erlenhof im Jahr 1995 mit dem Ziel, älteren Menschen ein Zuhause zu bieten, das sowohl Geborgenheit als auch individuelle Betreuung und Pflege ermöglicht. Der Name „Erlenhof“ entspringt der traditionellen Bedeutung der Erlenbäume, die in der Region ansässig sind und ein Gefühl von Naturverbundenheit wecken. In dieser lebendigen Universitätsstadt, die oft als „Hauptstadt des Schwarzwalds“ bezeichnet wird, finden die Bewohner eine internationale Atmosphäre, die durch kulturelle Vielfalt und ein aktives Gemeinschaftsleben geprägt ist.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Pflegeheim Erlenhof bietet vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege an. Durch ein multidisziplinäres Team aus Pflegekräften, Therapeuten und Sozialarbeitern wird eine individuelle Betreuung gewährleistet, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Neben der Grundpflege umfasst das Leistungsangebot auch spezifische Dienstleistungen wie physiotherapeutische Behandlungen, gerontopsychiatrische Betreuung und eine gezielte Schmerzmedizin. Die besondere Lage Freiburgs am Eingang zum Schwarzwald sowie der sonnenreiche Breisgau eröffnen den Bewohnern vielfältige Möglichkeiten für Naturerlebnisse, die in das tägliche Leben integriert werden. Geplante Ausflüge in den Schwarzwald, zum Kaiserstuhl und ins benachbarte Elsass ergänzen das kulturelle und soziale Programm und fördern den Erhalt der Lebensqualität der Bewohner.

Standort Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg

Freiburg im Breisgau ist die viertgrößte Stadt im Bundesland Baden-Württemberg und überzeugt mit einer einmaligen Kombination aus historischer und moderner Architektur. Die Stadt ist besonders für ihr beeindruckendes Münster, die kleinen Wasserläufe (Bächle) und die lebendige Universitätsatmosphäre bekannt, die eine Vielzahl kultureller Aktivitäten bietet. Darüber hinaus ist die Stadt durch die Autobahn A5 sowie durch den ICE-Bahnhof Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof sehr gut vernetzt, was für die Bewohner und ihre Familien von Vorteil ist. Durch die Möglichkeit, schnell und bequem Verwandte und Freunde zu besuchen, trägt dies zur positiven Lebensqualität im Pflegeheim Erlenhof bei.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Pflegeheim Erlenhof unterliegt den strengen Vorschriften des Sozialgesetzbuches XI (SGB XI), welches die Grundlagen der Pflegeversicherung regelt und Standards in der stationären Pflege festlegt. Jährliche Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) garantieren, dass die Pflegeeinrichtung den hohen Anforderungen an Qualität und Sicherheit gerecht wird. Diese unabhängigen Bewertungen schaffen Transparenz und Vertrauen für zukünftige Bewohner und deren Angehörige.

Bedeutung für die Region

Das Pflegeheim Erlenhof ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Versorgung älterer Menschen in Freiburg, sondern spielt auch eine bedeutende Rolle in der regionalen Gemeinschaft. Durch enge Kooperationen mit lokalen Dienstleistern, Universitäten und sozialen Einrichtungen fördert der Erlenhof die Integration und Vernetzung der Senioren in das gesellschaftliche Leben. Darüber hinaus engagiert sich die Einrichtung aktiv in der Durchführung von Projekten zur Gesundheitsförderung und zur Verbesserung der Lebensqualität, wodurch sie einen wertvollen Beitrag zur sozialen Infrastruktur in Freiburg leistet.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Pflegeheim Erlenhof

Wo befindet sich Pflegeheim Erlenhof?

Pflegeheim Erlenhof befindet sich in der Erlenweg 3, 79115 Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Pflegeheim Erlenhof kontaktieren?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Pflegeheim Erlenhof in Freiburg im Breisgau. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Art von Pflege wird in Pflegeheim Erlenhof angeboten?

Pflegeheim Erlenhof bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Freiburg im Breisgau vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Pflegeheim Erlenhof benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Pflegeheim Erlenhof betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime