Wichernhaus

Pflegeheime · Freiburg im Breisgau

Wichernhaus ist ein Pflegeheim in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Wichernhaus Adresse & Kontakt

Fax

Öffnungszeiten

Frühstück 07.30 Uhr bis 09.30 Uhr

Mittagessen 11:30 Uhr bis 13 Uhr

Nachmittagskaffee 14:30 Uhr bis 16 Uhr

Dienstag – Freitag 9-12 Uhr

Dienstag 11-12 Uhr

Donnerstag 11-12 Uhr

© 2026 Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. | Telefon 0761-31917-0 | E-Mail:

Adresse

Adelhauser Straße 27
79098 Freiburg im Breisgau

Das Wichernhaus im Überblick

Das Wichernhaus ist ein angesehenes Pflegeheim in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg, das auf eine lange Tradition in der Altenpflege zurückblickt. Gegründet wurde die Einrichtung in den 1990er Jahren, um den gestiegenen Bedürfnissen der älteren Bevölkerung Rechnung zu tragen. Das Wichernhaus legt besonderen Wert auf die individuelle Betreuung und die Förderung der Lebensqualität seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Durch ein warmes und einladendes Ambiente sowie eine freundliche Atmosphäre bietet die Einrichtung Raum für persönliche Entfaltung und soziale Kontakte.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Wichernhaus wird eine umfassende vollstationäre Pflege angeboten, die durch qualifizierte Pflegekräfte sichergestellt wird. Die Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeiter erfüllen die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner hinsichtlich Grundpflege, Behandlungspflege und Nahrungsaufnahme. Darüber hinaus werden aktivierende Pflegekonzepte umgesetzt, um die Selbstständigkeit der Bewohner lange zu fördern. Beliebte Angebote sind Gedächtnisübungen, die speziell zur Stärkung kognitiver Fähigkeiten entwickelt wurden. Zudem lädt das Wichernhaus regelmäßig zu kulturellen Veranstaltungen, gemeinsame Feste und Ausflüge ein, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und sozialen Austausch fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Wichernhaus ist in der Regel ein anerkannten Pflegegrad erforderlich, der in den Kategorien 1 bis 5 eingestuft wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt gewisse Teile der Kosten, die je nach Pflegegrad variieren. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionsaufwendungen sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Es besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt zusätzliche finanzielle Unterstützung zu beantragen, falls die eigenen Mittel nicht ausreichen. Das Wichernhaus unterstützt Familien aktiv bei der Klärung von Fragen zur Kostenübernahme und bietet Beratung hinsichtlich möglicher finanzieller Hilfen an.

Standort und Erreichbarkeit

Das Wichernhaus befindet sich in der Adelhauser Straße 27 in Freiburg im Breisgau, einer Stadt, die für ihre hohe Lebensqualität und schöne Altstadt bekannt ist. Freiburg ist verkehrstechnisch gut angebunden und bietet somit eine bequeme Erreichbarkeit für Angehörige, die ihre Liebsten regelmäßig besuchen möchten. Interessierte können jederzeit einen Termin für eine Besichtigung im Wichernhaus vereinbaren, um sich einen persönlichen Eindruck von der Einrichtung zu verschaffen. Die familiäre Atmosphäre und die engagierte Betreuung werden oft beim Rundgang durch die Räumlichkeiten hervorgehoben.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung und weitere Informationen können Sie das Wichernhaus direkt kontaktieren. Das freundliche Team ist telefonisch unter 0761 216367-0 erreichbar. Gerne werden hier Fragen zu freien Plätzen, den erforderlichen Pflegegraden, sowie dem Aufnahmeverfahren beantwortet. Zudem stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, um individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der Interessierten einzugehen.

Über die direkte Kontaktaufnahme hinaus bietet das Wichernhaus regelmäßig Informationsveranstaltungen an, in denen die verschiedenen Pflegekonzepte sowie die speziellen Angebote der Einrichtung vorgestellt werden. So können sich Interessierte und Angehörige umfassend informieren und einen realistischen Vorstellungen von der Lebensqualität im Wichernhaus bekommen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Wichernhaus

Wie lautet die Adresse von Wichernhaus?

Wichernhaus hat seinen Standort in Adelhauser Straße 27, 79098 Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg.

Wie lautet die Telefonnummer von Wichernhaus?

Sie erreichen Wichernhaus unter der Rufnummer 0761 216367-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Wichernhaus angeboten?

Wichernhaus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Freiburg im Breisgau und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Wichernhaus?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Wichernhaus setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Wichernhaus direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime