Haus Elisabeth

Pflegeheime · Herford

Das Haus Elisabeth in Herford gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Haus Elisabeth Adresse & Kontakt

Adresse

Goltzstraße 10
32051 Herford

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Das Haus Elisabeth im Überblick

Das Haus Elisabeth in Herford gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Mit einer langjährigen Tradition und einem engagierten Team zeigt das Haus Elisabeth, wie wichtig eine persönliche Note in der Pflege ist. Hier wird jeder Bewohner als Individuum wahrgenommen und es werden spezielle Programme angeboten, die auf die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen zugeschnitten sind.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Zu den besonderen Merkmalen der Pflege im Haus Elisabeth gehören:

  • 24-Stunden-Betreuung: Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und gewährleisten eine individuelle Versorgung, die auf die speziellen gesundheitlichen und emotionalen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist.
  • Therapeutische Angebote: Neben der Grundpflege werden auch bestimmte therapeutische Maßnahmen wie Physiotherapie und Ergotherapie angeboten, um die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner zu fördern.
  • Soziale Aktivitäten: Regelmäßige Veranstaltungen und Ausflüge werden organisiert, um die sozialen Kontakte der Bewohner zu stärken und eine lebendige Gemeinschaft zu fördern.

Die Einrichtung legt großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten sowie Angehörigen, um eine ganzheitliche Betreuung der Bewohner sicherzustellen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Zudem werden die Kosten für zusätzliche Leistungen wie spezielle Therapien oder Hilfsmittel transparent kommuniziert. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Das Haus Elisabeth bietet auch Beratungsgespräche zur Klärung von Fragen rund um die Finanzierung der Pflege an, damit die Angehörigen gut informiert sind und Unterstützung erhalten können.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung ist unter der Adresse Goltzstraße 10, 32051 Herford (Niedersachsen) zu finden. Herford ist eine Stadt mit einem guten infrastrukturellen Angebot, wodurch die Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher erleichtert wird. Für Besuchszeiten, freie Kapazitäten und einen Rundgang vereinbaren Sie am besten einen Termin direkt mit dem Team vor Ort. Dies ermöglicht eine persönliche Vorstellung der Einrichtung und der Angebote.

Regionale Bedeutung des Haus Elisabeth

Das Haus Elisabeth hat sich als wichtige Pflegeeinrichtung innerhalb der Region Herford etabliert. Durch seine enge Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Krankenhäusern und Therapeuten wird die Gesundheitsversorgung der Bewohner optimal unterstützt. Zudem trägt das Haus Elisabeth aktiv zur Ausbildung von Pflegekräften bei und engagiert sich in der regionalen Gesundheitsversorgung. Die Einrichtung hat den Stellenwert, nicht nur als Wohnort für Senioren zu fungieren, sondern auch als Begegnungsstätte für verschiedene Generationen. Regelmäßige Veranstaltungen und Feste stärken den Austausch zwischen den Bewohnern und der örtlichen Gemeinschaft.

Besonderheiten und Philosophie

Das Haus Elisabeth verfolgt eine Pflegephilosophie, die auf Respekt, Wertschätzung und individueller Betreuung beruht. Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten arbeitet gemeinsam an einem holisticen Pflegeansatz, der die körperlichen, geistigen und emotionalen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt. Der Garten der Einrichtung wird aktiv in die Aktivitäten eingebunden und bietet den Bewohnern einen Ort der Ruhe und Erholung. Des Weiteren stehen moderne Technik und Innovationen in der Altenpflege im Fokus, um die Lebensqualität der Bewohner kontinuierlich zu verbessern.

Kontakt und Aufnahme

Kontaktieren Sie das Haus Elisabeth direkt für persönliche Beratung: Das Team ist unter +49 5221 9149 41 erreichbar und hilft Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Vor allem im Hinblick auf die individuelle Betreuung wird hier ein persönlicher Austausch großgeschrieben, um eine passgenaue Lösung für jeden Bewohner zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus Elisabeth

Wo befindet sich Haus Elisabeth?

Haus Elisabeth hat seinen Standort in Goltzstraße 10, 32051 Herford, Niedersachsen.

Wie kann ich Haus Elisabeth telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Haus Elisabeth lautet +49 5221 9149 41. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Haus Elisabeth angeboten?

Haus Elisabeth bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Herford vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Haus Elisabeth benötigt?

Für die Aufnahme in Haus Elisabeth oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime