Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof

Pflegeheime · Dortmund

Das Pflegeheim Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof in Dortmund (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof Adresse & Kontakt

Website

Fax

Adresse

Am Zehnthof 119
44141 Dortmund

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Das Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof im Überblick

Das Pflegeheim Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof in Dortmund (Niedersachsen) ist nicht nur ein Ort der Unterbringung, sondern ein integratives Zuhause für ältere und pflegebedürftige Menschen. Es zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Ansatz in der Pflege aus, der die individuelle Würde und die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners als höchsten Wert betrachtet. Die Einrichtung ist darauf ausgelegt, den Bewohnern nicht lediglich Pflege anzubieten, sondern ihnen auch soziale Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Als professionelles Pflegeheim bietet das Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof umfassende Dienstleistungen, die auf die verschiedenen Bedürfnisse seiner Bewohner abgestimmt sind. Zu den grundlegenden Leistungen gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation und der Nahrungsaufnahme.
  • Medizinische Behandlungspflege: Medikamentengabe, Wundversorgung und regelmäßige Gesundheitschecks durch qualifiziertes Personal.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Ansprache, Begleitung zu Arztterminen und auch Gespräche, die helfen, Einsamkeit zu reduzieren.
  • Beschäftigungstherapie: Kreativprojekte, Gedächtnistraining und Bewegungsangebote, die die körperliche und geistige Aktivität fördern.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Feste, kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Die Vielfalt an Angeboten fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das emotionale Wohlbefinden der Bewohner und trägt dazu bei, dass sie sich in der Gemeinschaft des Hauses wohlfühlen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof ist die Feststellung eines Pflegegrades (1–5) gemäß dem Sozialgesetzbuch XI erforderlich. Die Leistungsstufen werden durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bewertet. Abhängig vom Pflegegrad wird ein differenzierter Kostenanteil von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen. Der verbleibende Eigenanteil, der Unkosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten umfasst, muss in der Regel durch die Bewohner oder deren Angehörige getragen werden. Um die finanzielle Belastung zu reduzieren, können Angehörige des Pflegebedürftigen gegebenenfalls Leistungen beim Sozialamt beantragen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof ist strategisch günstig im Herzen von Dortmund gelegen. Der Standort Am Zehnthof 119 bietet nicht nur eine ruhige und entspannte Atmosphäre, sondern ermöglicht auch eine schnelle Anbindung an lokale Infrastrukturen. Die Nähe zu Stadtzentren und die Erreichbarkeit von Dienstleistungen wie Apotheken, Geschäften und medizinischen Einrichtungen machen es für Bewohner und Angehörige einfach, alltägliche Bedürfnisse zu verstehen. Zudem hat das Zentrum eine bedeutende Rolle in der regionalen Gemeinschaft. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen und Organisationen, die verschiedene Aktivitäten und Kontakte knüpfen, um die soziale Eingebundenheit der Bewohner zu fördern.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine der besonderen Stärken des Wohn- und Begegnungszentrums Zehnthof liegt in der wertschätzenden Kommunikation und der Individualität, die jedem Bewohner entgegengebracht wird. Die Einrichtung setzt auf eine personenzentrierte Pflege, die das Lebensumfeld, die kulturelle Herkunft und die persönlichen Vorlieben berücksichtigt. Es wird großer Wert auf die Integration von pflegenden Angehörigen gelegt, um die Pflege im Heim und in der Familie zu harmonisieren. Darüber hinaus ist die Einrichtung oft Ausgangspunkt für angeleitete Exkursionen ins Grüne, Kunstworkshops und Veranstaltungen, die sich am kulturellen Geschehen in der Region orientieren.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Eine persönliche Besichtigung der Einrichtung ist empfehlenswert, um die Atmosphäre und die Angebote hautnah zu erleben.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof

Welche Adresse hat Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof?

Die Adresse lautet: Am Zehnthof 119, 44141 Dortmund, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof erreichbar?

Die Telefonnummer von Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof lautet +492315649106. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof an?

Als stationäres Pflegeheim in Dortmund bietet Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof betreut?

Für die Aufnahme in Wohn- und Begegnungszentrum Zehnthof oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime