Haus Arcadia

Pflegeheime · Breitenberg

Das Haus Arcadia ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Breitenberg (Schleswig-Holstein).

Haus Arcadia Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Fax

Adresse

Kirchenstraße 28
25597 Breitenberg

Das Haus Arcadia im Überblick

Das Haus Arcadia ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung, die sich im malerischen Breitenberg, Schleswig-Holstein, befindet. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 2005 von einem engagierten Team aus Pflegefachkräften und Sozialarbeitern, die eine compassionate und respektvolle Umgebung für pflegebedürftige Menschen schaffen wollten. Im Haus Arcadia finden Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur eine umfassende Betreuung und Versorgung, sondern auch ein würdevolles Wohnumfeld, das den individuellen Bedürfnissen gerecht wird. Das Leitmotiv der Einrichtung ist die Förderung der Selbstständigkeit und Lebensqualität durch professionelle Pflege und liebevolle Zuwendung.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege im Haus Arcadia werden die Bewohnerinnen und Bewohner von einem Team hochqualifizierter Pflegekräfte betreut, die sich regelmäßig weiterbilden, um den neuesten Standards der Pflege gerecht zu werden. Neben der Grundpflege, die essentielle hygienische und körperliche Bedürfnisse abdeckt, und der Behandlungspflege, die medizinische Maßnahmen umfasst, sind zahlreiche zusätzliche Angebote integriert. Dazu zählen:

  • Aktivierende Pflege: Die Mitarbeitenden ermutigen die Bewohner, an täglichen Aktivitäten teilzunehmen, um die Selbstständigkeit zu fördern.
  • Gedächtnisübungen: Regelmäßige Trainings zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten helfen den Bewohnern, geistig fit zu bleiben.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Das Haus organisiert regelmäßig Konzerte, Kunstprojekte und Ausflüge, um das soziale Leben der Menschen zu bereichern.
  • Individuelle Betreuung: Jede/r Bewohner/in erhält einen persönlichen Pflegeplan, der auf seinen/ihren spezifischen Bedürfnissen basiert.

Diese Vielfalt an Angeboten stellt sicher, dass die Bewohner nicht nur medizinisch versorgt werden, sondern auch emotional und sozial gefördert werden, was zu einer höheren Lebensqualität führt.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Vor der Aufnahme in das Haus Arcadia müssen zukünftige Bewohner in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5) beantragen. Dieser Pflegegrad spielt eine entscheidende Rolle bei der Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Je nach festgestelltem Pflegegrad wird ein entsprechender Beitrag für die Pflegekosten übernommen. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Unterkunftskosten: Diese decken die Miete der Räumlichkeiten und die allgemeinen Betriebskosten der Einrichtung ab.
  • Verpflegungskosten: Die Einrichtung legt großen Wert auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Verpflegung wird individuell und nach den diätetischen Bedürfnissen der Bewohner zubereitet.
  • Investitionskosten: Diese Kosten sind unter anderem für die Instandhaltung der Einrichtung vorgesehen.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Dieser wird genutzt, um allgemeine Dienstleistungen und die Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

Im Bedarfsfall können Angehörige und Bewohner beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege anfragen, um finanzielle Belastungen zu mindern.

Standort und Erreichbarkeit

Das Haus Arcadia befindet sich in der Kirchenstraße 28, 25597 Breitenberg, in einer idyllischen Umgebung, die zu Erholung und Besinnung einlädt. Die Einrichtung ist gut erreichbar und lädt Angehörige sowie Interessierte zur Besichtigung ein. Vor Ort können die Besucher die moderne Ausstattung und die liebevolle Atmosphäre des Heims hautnah erleben und sich von der hohen Betreuungsqualität überzeugen.

Kontakt und Aufnahme

Für eine detaillierte Beratung über das Leistungsangebot, die Verfügbarkeit von Plätzen und die individuellen Notwendigkeiten steht das Team des Haus Arcadia jederzeit zur Verfügung. Interessierte können direkt Kontakt mit der Einrichtung aufnehmen. Dies umfasst auch Fragen zu Pflegegraden, etwaigen Kosten sowie der Aufnahme und den notwendigen Unterlagen. Das engagierte Team legt Wert darauf, jedem Interessierten eine individuelle, persönliche Antwort zu bieten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Haus Arcadia

Wo befindet sich Haus Arcadia?

Haus Arcadia befindet sich in der Kirchenstraße 28, 25597 Breitenberg, Schleswig-Holstein. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Haus Arcadia?

Sie erreichen Haus Arcadia unter der Rufnummer +4948229220. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus Arcadia?

Als stationäres Pflegeheim in Breitenberg bietet Haus Arcadia typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Haus Arcadia?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Haus Arcadia aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime