Haus St. Ulrich

Pflegeheime · Überlingen

Das Pflegeheim Haus St. Ulrich in Überlingen (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Haus St. Ulrich Adresse & Kontakt

Adresse

Sankt-Ulrich-Straße 18
88662 Überlingen

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Das Haus St. Ulrich im Überblick

Das Pflegeheim Haus St. Ulrich in Überlingen, einer charmanten Stadt am Bodensee in Baden-Württemberg, bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Die Einrichtung verbindet moderne Pflegekonzepte mit familiärer Atmosphäre und lokalen Traditionen. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Bewohners eingeht. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Förderung der Selbstständigkeit und der Lebensqualität.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Zusätzlich werden auch spezielle Programme zur Palliativpflege angeboten, die auf die Bedürfnisse von schwerkranken und sterbenden Menschen ausgerichtet sind. Die Betreuung umfasst medizinische Grundversorgung, individuelle Therapieangebote sowie einen Mahlzeitenservice, der von einem erfahrenen Küchenteam bereitgestellt wird. Besondere Diätwünsche werden ebenfalls berücksichtigt, um den Bewohnerspeisen eine hohe Akzeptanz zu verleihen.

  • Medizinische Grundversorgung durch Fachpersonal
  • Sozialpädagogische Angebote zur Förderung von sozialen Interaktionen
  • Regelmäßige Veranstaltungen wie Sing- und Bastelnachmittage
  • Therapiebegleitende Maßnahmen wie Musik- und Kunsttherapie

Die Einrichtung legt großen Wert auf soziale Aktivitäten und Freizeitangebote für die Bewohnerinnen und Bewohner. Hierzu zählen unter anderem regelmäßige Ausflüge in die Umgebung des Bodensees sowie kulturelle Veranstaltungen, die eine aktive Teilhabe an der Gemeinschaft fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten, wobei Pflegegrad 1 nur minimale Unterstützung bietet und Pflegegrad 5 den höchsten Aufwand für die Pflegebedarf abdeckt. Der verbleibende Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, sodass auch finanzielle Herausforderungen angegangen werden können.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung ist unter der Adresse Sankt-Ulrich-Straße 18, 88662 Überlingen (Baden-Württemberg) zu finden. Überlingen liegt malerisch am Bodensee und bietet eine schöne Umgebung, die für Senioren angenehm ist. Der Standort ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Für Besuchszeiten, freie Kapazitäten und einen Rundgang vereinbaren Sie am besten einen Termin direkt mit dem Team vor Ort. Die Stadt Überlingen hat darüber hinaus zahlreiche Erholungsmöglichkeiten, die sich positiv auf das Wohlbefinden der Bewohner auswirken.

Besonderheiten des Hauses St. Ulrich

Das Haus St. Ulrich legt Wert auf ein familiäres Umfeld, das sich in der persönlichen Ansprache und im Umgang mit den Bewohnern widerspiegelt. Durch kontinuierliche Schulungen und Fortbildungen des Personals bleibt die Einrichtung stets auf dem neuesten Stand der pflegerischen Standards. Ein weiterer Pluspunkt ist die enge Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten und Therapeuten, die eine nahtlose medizinische Betreuung gewährleisten.

Ein ganz besonderes Merkmal dieser Einrichtung ist die Integration von zertifizierten Entspannungstechniken in den Alltag der Bewohner. Diese Methoden sind darauf ausgelegt, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Darüber hinaus spielt der Erhalt und die Förderung der Mobilität eine zentrale Rolle, weshalb regelmäßig Bewegungsangebote in Form von Gymnastik und Spaziergängen stattfinden.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Haus St. Ulrich auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Ein persönliches Gespräch ist oft der beste Weg, um einen ersten Eindruck von der Einrichtung und dem Pflegekonzept zu erhalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus St. Ulrich

Wo befindet sich Haus St. Ulrich?

Haus St. Ulrich befindet sich in der Sankt-Ulrich-Straße 18, 88662 Überlingen, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Haus St. Ulrich kontaktieren?

Kontaktdaten zu Haus St. Ulrich finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Welche Art von Pflege wird in Haus St. Ulrich angeboten?

Haus St. Ulrich bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Überlingen vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Haus St. Ulrich?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Haus St. Ulrich setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Haus St. Ulrich direkt.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime