Katharina-von-Bora-Haus

Pflegeheime · Hannover

Das Katharina-von-Bora-Haus ist eine evangelische Pflegeeinrichtung in Hannover, der Landeshauptstadt Niedersachsens.

Katharina-von-Bora-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Wittenberger Straße 136
30179 Hannover

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Katharina-von-Bora-Haus Hannover im Überblick

Das Katharina-von-Bora-Haus ist eine evangelische Pflegeeinrichtung in Hannover, der Landeshauptstadt Niedersachsens. Der Name ehrt Katharina von Bora, die Ehefrau Martin Luthers und eine der bedeutendsten Frauen der Reformation. Die diakonische Einrichtung steht für ein christlich-humanistisches Pflegeverständnis in der Großstadt Hannover, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet ist. Dieser Ansatz wird nicht nur innerhalb der Einrichtung, sondern auch durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden und Institutionen lebendig gehalten.

Pflege und Betreuungsangebote

Im Katharina-von-Bora-Haus werden verschiedene Pflege- und Betreuungsangebote bereitgestellt, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt sind. Dazu gehören:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Für Senioren, die eine kontinuierliche Pflege benötigen, bietet das Haus ein warmes und einladendes Umfeld, das Geborgenheit und Sicherheit vermittelt.
  • Kurzzeitpflege: Diese Form der Pflege ist ideal für Angehörige, die kurzfristig Unterstützung benötigen, sei es durch Krankheiten oder Erholungszeiten.
  • Betreuung für Menschen mit Demenz: Hierbei wird besonders auf die speziellen Bedürfnisse von Demenzerkrankten geachtet, wobei ein geschultes Team individuelle Pflegekonzepte erstellt, um den Patienten ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Zusätzlich werden regelmäßige evangelische Gottesdienste, seelsorgerliche Begleitung und ein aktives Gemeinschaftsleben organisiert. Die Einrichtung legt großen Wert auf kulturelle Angebote und Freizeitaktivitäten, die durch die kulturelle Vielfalt Hannovers bereichert werden. Ausflüge, Kunstprojekte und Handwerkskurse tragen dazu bei, den Alltag der Bewohner zu gestalten und zu beleben.

Regulatorische Einordnung

Das Katharina-von-Bora-Haus unterliegt den gesetzlichen Vorgaben des Pflegeversicherungsgesetzes sowie den Regelungen des Niedersächsischen Gesetzes über die Qualität der Pflege (NQG). Diese Regularien gewährleisten, dass die Einrichtung höchste Qualitätsstandards in der Pflege verfolgt. Durch regelmäßige Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) wird sichergestellt, dass die Wohn- und Pflegequalität kontinuierlich evaluiert und gegebenenfalls optimiert wird. Das Haus verfolgt zudem gezielte Fortbildungsprogramme für die Mitarbeiter, um stets auf dem neuesten Stand der pflegerischen Entwicklungen zu sein.

Standort Hannover / Niedersachsen

Hannover ist die Landeshauptstadt Niedersachsens mit rund 540.000 Einwohnern und ist nicht nur als Messestadt bekannt, sondern hat sich auch als wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum etabliert. Die Stadt zeichnet sich durch eine hervorragende Verkehrsanbindung aus, unter anderem durch die Autobahnen A2 und A7 sowie den ICE-Knoten am Hannover Hauptbahnhof. Diese Anbindung macht das Katharina-von-Bora-Haus auch für Angehörige leicht erreichbar, was für den kontinuierlichen Kontakt zwischen Bewohnern und ihren Familien entscheidend ist.

Die Region Niedersachsen ist geprägt von vielseitigen Freizeitangeboten sowie einer hohen Lebensqualität. Die Nähe zu zahlreichen Parks und kulturellen Einrichtungen, wie Museen und Theatern, stellen sicher, dass sowohl Bewohner als auch Besucher ein anregendes Umfeld vorfinden. Das Katharina-von-Bora-Haus ist sich dieser Wichtigkeit bewusst und fördert die Einbindung in die Gemeinschaft, indem es selbst Veranstaltungen anbietet, die sowohl Bewohner als auch Nachbarn zusammenbringen.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Katharina-von-Bora-Haus

Wo befindet sich Katharina-von-Bora-Haus?

Katharina-von-Bora-Haus hat seinen Standort in Wittenberger Straße 136, 30179 Hannover, Niedersachsen.

Unter welcher Telefonnummer ist Katharina-von-Bora-Haus erreichbar?

Die Telefonnummer von Katharina-von-Bora-Haus lautet +49 511 56357-601. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Katharina-von-Bora-Haus angeboten?

Katharina-von-Bora-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Hannover und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Katharina-von-Bora-Haus?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Katharina-von-Bora-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime