Integra Seniorenpflegezentrum

Pflegeheime · Nordstemmen

Das Integra Seniorenpflegezentrum in Nordstemmen liegt in der Gemeinde Nordstemmen im Landkreis Hildesheim, Niedersachsen.

Integra Seniorenpflegezentrum Adresse & Kontakt

Adresse

Lange Maße 17
31171 Nordstemmen

Integra Seniorenpflegezentrum Nordstemmen im Überblick

Das Integra Seniorenpflegezentrum in Nordstemmen, Niedersachsen, wurde im Jahr 2005 gegründet und ist Teil der Integra-Gruppe, die sich auf die Betreuung und Pflege älterer Menschen spezialisiert hat. Die Einrichtung liegt malerisch an der Innerste und bietet Bewohnern in der Region zwischen Hannover und Hildesheim professionelle stationäre Pflege. Das Integra Seniorenpflegezentrum kann durch seine ruhige Lage und den engen Kontakt zur Natur überzeugen, was besonders für die körperliche und geistige Gesundheit der Bewohner förderlich ist. Die Einrichtung verbindet moderne Pflegekonzepte mit einem familiären, einladenden Ambiente und trägt so zur Lebensqualität der Senioren bei.

Pflege und Betreuungsangebote

Im Integra Seniorenpflegezentrum stehen verschiedene Pflege- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Dazu zählen die Langzeitpflege, die speziell auf die Bedürfnisse von dauerhaft pflegebedürftigen Menschen ausgerichtet ist, sowie die Kurzzeitpflege, die z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt in Anspruch genommen werden kann. Darüber hinaus bietet die Einrichtung Verhinderungspflege für Angehörige, die temporär entlastet werden möchten. Ein besonderes Merkmal des Integra-Pflegekonzepts ist der aktivierende Ansatz, bei dem die Selbstständigkeit der Bewohner gefördert wird. Dies geschieht durch gezielte, aktivierende Betreuungsangebote, die sowohl geistige als auch körperliche Aktivitäten umfassen.

Zusätzlich werden regelmäßige Ausflüge in die kulturell und landschaftlich reizvolle Region zwischen Hannover und Hildesheim organisiert. Die Bewohner werden zudem aktiv in das dörfliche Leben von Nordstemmen integriert, was den sozialen Zusammenhalt stärkt und die Lebensqualität der Senioren steigert. Hierzu zählen gemeinsame Feste, Veranstaltungen und kreative Angebote, die nicht nur der Beschäftigung, sondern auch der Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen dienen.

Standort Nordstemmen / Niedersachsen

Nordstemmen liegt im malerischen Leinebergland im Süden des Landkreises Hildesheim und ist durch seine ländliche Idylle sowie die Nähe zu größeren Städten wie Hildesheim und Hannover geprägt. Die Gemeinde, die etwa 15 Kilometer südwestlich von Hildesheim und 25 Kilometer von Hannover entfernt ist, bietet ihren Einwohnern eine hohe Lebensqualität und eine gute Anbindung an die städtische Infrastruktur. Landwirtschaftliche Prägung und eine Vielzahl von Spazier- und Wanderwegen zeichnen die Region um die Innerste aus. Die S-Bahn Hannover hält in Nordstemmen und ermöglicht eine direkte Verbindung zur Landeshauptstadt, was sowohl den Bewohnern des Seniorenpflegezentrums als auch ihren Besuchern zugutekommt.

Das Integra Seniorenpflegezentrum spielt eine bedeutende Rolle für die Region, da es nicht nur eine wichtige Versorgungseinrichtung für pflegebedürftige Menschen darstellt, sondern auch als sozialer Knotenpunkt fungiert. Die Vernetzung von Pflegeleistungen und sozialen Angeboten fördert den Austausch zwischen den Generationen und trägt dazu bei, dass ältere Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Zusätzlich stellt das Seniorenpflegezentrum sicher, dass alle Pflegekräfte gemäß den strengen Richtlinien des Niedersächsischen Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder und über die Hilfe für Personen mit Pflegebedarf ausgebildet sind. Dieses Engagement für hohe Qualitätsstandards zeigt sich auch in der positiven Resonanz, die die Einrichtung sowohl von den Bewohnern als auch deren Angehörigen erhält.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Integra Seniorenpflegezentrum

Wo befindet sich Integra Seniorenpflegezentrum?

Integra Seniorenpflegezentrum befindet sich in der Lange Maße 17, 31171 Nordstemmen, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Integra Seniorenpflegezentrum erreichbar?

Sie erreichen Integra Seniorenpflegezentrum unter der Rufnummer +49506955050. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Integra Seniorenpflegezentrum?

Integra Seniorenpflegezentrum bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Nordstemmen vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Integra Seniorenpflegezentrum benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Integra Seniorenpflegezentrum betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime