Seniorenzentrum Stockstadt

Pflegeheime · Stockstadt am Rhein

Seniorenzentrum Stockstadt ist ein Pflegeheim in Stockstadt am Rhein, Hessen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den…

Seniorenzentrum Stockstadt Adresse & Kontakt

Adresse

Schillerstraße 20-24
64589 Stockstadt am Rhein

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Das Seniorenzentrum Stockstadt im Überblick

Das Seniorenzentrum Stockstadt ist ein renommiertes Pflegeheim in Stockstadt am Rhein, Hessen. Als stationäre Pflegeeinrichtung legt das Haus besonderen Wert auf die individuelle Betreuung und Lebensqualität seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Das Zentrum ist Teil eines Netzwerkes von Pflegeeinrichtungen, das sich der qualitativ hochwertigen Pflege verschrieben hat und regelmäßig durch externe Prüfinstitutionen bewertet wird.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die über umfassende Erfahrungen in der Altenpflege verfügen. Neben der Grundpflege, die Körperpflege, Hilfe beim An- und Auskleiden sowie Unterstützung bei der Mobilität umfasst, wird auch die Behandlungspflege, etwa die Verabreichung von Medikamenten und die Wundversorgung, sicherstellt.

Darüber hinaus bietet das Seniorenzentrum ein breites Betreuungsangebot: Aktivierende Pflege, Gedächtnisübungen, und verschiedene kulturelle Veranstaltungen sind fester Bestandteil des Alltags. Das Ziel dieser Angebote ist es, die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Kreativ- und Bewegungsangebote wie Mal- und Bastelgruppen sowie regelmäßige Ausflüge in die Umgebung tragen zur sozialen Integration und zum Wohlfühlen bei.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1-5) erforderlich, der den individuellen Unterstützungsbedarf der Bewohner dokumentiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom festgestellten Pflegegrad, einen bestimmten Anteil der Kosten, was eine wesentliche Entlastung für die Angehörigen darstellt. Der verbleibende Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, muss von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden.

Für diejenigen, die finanzielle Unterstützung benötigen, besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf Hilfe zur Pflege zu stellen. Das Seniorenzentrum Stockstadt steht den Interessierten hierbei beratend zur Seite und bietet Unterstützung bei der Antragsstellung.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenzentrum Stockstadt befindet sich in der Schillerstraße 20-24, 64589 Stockstadt am Rhein. Die Lage in Hessen, einer Region mit wachsender Bevölkerung und steigender Nachfrage nach Pflegeplätzen, macht das Seniorenzentrum zu einer wichtigen Anlaufstelle für viele Familien. Die zentrale Position im Rhein-Main-Gebiet gewährleistet, dass Angehörige und Besucher aus der gesamten Region einfach zu erreichen sind. Dank der guten Verkehrsanbindung sind sowohl die Städte Darmstadt, Frankfurt als auch Wiesbaden in kurzer Zeit erreichbar.

Das Seniorenzentrum spielt eine bedeutende Rolle in der Gemeinde Stockstadt, nicht nur durch die Bereitstellung von Pflegeleistungen, sondern auch durch die Organisation von Veranstaltungen und Initiativen, die die Gesellschaft stärken und den sozialen Zusammenhalt fördern.

Besonderheiten und Qualitätsanspruch

Eine besondere Stärke des Seniorenzentrums Stockstadt ist der interdisziplinäre Ansatz in der Pflege. Das Team besteht nicht nur aus Pflegekräften, sondern auch aus Therapeuten, Sozialarbeitern und Ernährungsberatern. Diese Vielfalt ermöglicht eine rundum abgestimmte Betreuung und Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner zugeschnitten ist.

Darüber hinaus engagiert sich das Seniorenzentrum aktiv in der Qualitätsentwicklung. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen für das Personal gewährleisten, dass die neuesten Standards und Best Practices in der Altenpflege Anwendung finden. Die Einrichtung legt Wert darauf, dass die Pflege nicht nur professionell, sondern auch mit Herz und empathischem Verständnis erfolgt.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Informationen über Kosten und die Aufnahmevoraussetzungen können Sie sich direkt an das Seniorenzentrum Stockstadt wenden. Das freundliche und kompetente Team ist telefonisch unter +49 6158 9929-0 erreichbar und beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um den Einzug. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Besichtigungstermin zu vereinbaren, um das Ambiente und das Angebot der Einrichtung vor Ort kennenzulernen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Stockstadt

Wo befindet sich Seniorenzentrum Stockstadt?

Die Adresse lautet: Schillerstraße 20-24, 64589 Stockstadt am Rhein, Hessen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenzentrum Stockstadt erreichbar?

Die Telefonnummer von Seniorenzentrum Stockstadt lautet +49 6158 9929-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenzentrum Stockstadt an?

Seniorenzentrum Stockstadt bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Stockstadt am Rhein vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in Seniorenzentrum Stockstadt betreut?

Für die Aufnahme in Seniorenzentrum Stockstadt oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime