Haus Eleonore

Pflegeheime · Stuttgart

Das Haus Eleonore ist eine Pflegeeinrichtung in Stuttgart, der Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Der Name Eleonore – ein klassisch-eleganter Vorname – verleiht dem Haus einen persönlichen, familiären Charakter.

Haus Eleonore Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Auricher Straße 42
70437 Stuttgart

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Haus Eleonore Stuttgart im Überblick

Das Haus Eleonore ist eine hochgradig angesehene Pflegeeinrichtung in Stuttgart, der Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Unter der Leitung eines engagierten Teams von Fachkräften wird hier Wert auf eine individuelle und bedürfnisorientierte Betreuung gelegt. Der Name Eleonore – ein klassisch-eleganter Vorname – verleiht dem Haus einen persönlichen, familiären Charakter. Als Stuttgarter Pflegeeinrichtung profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner von der kulturellen Vielfalt und einer guten Infrastruktur der Kesselstadt, die ein Teil ihrer täglichen Lebensqualität ist.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Haus Eleonore bietet vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege an. Dies umfasst sowohl die alltägliche Grundpflege als auch unterstützende Dienste, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Senioren und Seniorinnen zugeschnitten sind. Die Einrichtung verfügt über einen erfahrenen Pflegedienst, der rund um die Uhr erreichbar ist, um sicherzustellen, dass jeder Bewohner die erforderliche Unterstützung erhält.

Zu den besonderen Merkmalen zählen therapeutische Angebote, wie physio- und ergotherapeutische Maßnahmen, die gezielt zur Förderung der Mobilität und Lebensqualität konzipiert sind. Darüber hinaus wird der Alltag durch aktivierende Betreuung und Gemeinschaftsveranstaltungen bereichert; regelmäßige Ausflüge in die Stuttgarter Weinberge, den Killesbergpark oder die zahlreichen Museen und kulturellen Veranstaltungen der Stadt sind feste Bestandteile im Programm.

  • Vollstationäre Pflege: Umfassende Unterstützung in allen Lebensbereichen.
  • Kurzzeitpflege: Für vorübergehende Aufenthalte, z.B. nach Krankenhausaufenthalten.
  • Therapeutische Angebote: Physiotherapie, Ergotherapie und Entspannungsübungen.
  • Aktivierende Angebote: Kreativ- und Bewegungsangebote zur Förderung der sozialen Interaktion.

Regulatorische Einordnung

Als Pflegeeinrichtung unterliegt das Haus Eleonore den anspruchsvollen Standards des deutschen Pflegegesetzes. Dies umfasst sowohl die Einhaltung der Qualitätsprüfungen der Landesbehörden als auch die regelmäßigen internen Auditverfahren, die eine hohe Versorgungsqualität sicherstellen. Die Einrichtung wird regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bewertet, wobei die Ergebnisse dieser Prüfungen für die Bewohner und deren Angehörige transparent zur Verfügung stehen.

Die Mitarbeiter im Haus Eleonore sind verpflichtet, an regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen, um stets auf dem neuesten Stand der pflegerischen und medizinischen Entwicklungen zu sein. Dies gewährleistet, dass die pflegerischen Maßnahmen den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.

Standort Stuttgart / Baden-Württemberg

Stuttgart ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs mit rund 630.000 Einwohnern. Sie ist bekannt für ihre Automobilindustrie, insbesondere für die renommierten Marken Mercedes-Benz und Porsche, die ihre Hauptsitze hier haben. Zudem ist Stuttgart von malerischen Weinbergen umgeben, die nicht nur für ihre Weine bekannt sind, sondern auch hervorragende Freizeitmöglichkeiten bieten. Die Stadt bietet eine ausgezeichnete Anbindung über S-Bahn, U-Bahn und Fernverkehr, was den Zugang zu kulturellen Veranstaltungen, medizinischen Einrichtungen und anderen wichtigen Dienstleistungen erheblich erleichtert.

Für die Bewohner des Haus Eleonore ist die regionale Bedeutung von Stuttgart spürbar; zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, kulturelle Höhepunkte und eine lebendige soziale Szene tragen zu einer aktiven und erfüllten Lebensweise bei.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus Eleonore

Welche Adresse hat Haus Eleonore?

Haus Eleonore befindet sich in der Auricher Straße 42, 70437 Stuttgart, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Haus Eleonore kontaktieren?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Haus Eleonore direkt. Die Einrichtung befindet sich in Auricher Straße 42, 70437 Stuttgart.

Welche Art von Pflege wird in Haus Eleonore angeboten?

Haus Eleonore ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Stuttgart und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Haus Eleonore?

Die monatlichen Kosten in Haus Eleonore bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime