Weber & Weber GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Starnberg

Weber & Weber GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Starnberg, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Weber & Weber GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Mo-Do von 8-17 Uhr

und Fr von 8-13 Uhr

Adresse

Herrschinger Str. 33
82266 Starnberg

Unternehmensprofil

Spezialisierungen

Phytotherapie, Homöopathie, Mikrobiotika, Mikronährstoffe

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Weber & Weber GmbH & Co. KG

Weber & Weber GmbH & Co. KG mit Sitz im Landkreis Starnberg stellt pflanzliche Arzneimittel und Heilkräuterprodukte her. Das Unternehmen wurde 1948 gegründet und ist seitdem in der Phytotherapie tätig. Zum Sortiment gehören Kräutertinkturen, Phytoextrakte und pflanzliche Kombinationspräparate für die komplementäre Medizin und die Selbstmedikation. Die Unternehmensphilosophie geht davon aus, dass pflanzliche Heilmittel einen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten können.

Leistungen und Produkte

Weber & Weber bietet Urtinkturen und Phytoextrakte aus Heilpflanzen an. Diese Produkte sind für die homöopathische und naturheilkundliche Therapie ausgelegt und decken eine Vielzahl von Indikationen ab. Zu den Hauptprodukten gehören:

  • Kräutertinkturen: Diese konzentrierten Essenzen aus Heilpflanzen sind ideal für die Anwendung in der komplementären Medizin.
  • Phytoextrakte: Stark konzentrierte Pflanzenextrakte, die in Tropfenform oder als Tabletten erhältlich sind, und gezielt zur Unterstützung des Wohlbefindens eingesetzt werden.
  • Pflanzliche Arzneimittel für spezifische Anwendungen: Dazu gehören Produkte für die Behandlung von Erkältungen, Schlafproblemen und weiteren gesundheitlichen Beschwerden.

Das Unternehmen beliefert Apotheken, Naturheilpraxen und Heilpraktiker. Alle Präparate werden aus qualitätsgesicherten Heilpflanzen nach Arzneibuchstandard hergestellt, was die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte sicherstellt. Darüber hinaus ist Weber & Weber in der Forschung und Entwicklung aktiv, um das Produktportfolio im Bereich der Phytotherapie weiterzuentwickeln.

Regulatorische Einordnung

Weber & Weber unterliegt den regulatorischen Vorgaben für die Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln in Deutschland. Die Produkte müssen die Anforderungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) erfüllen und sind in den meisten Fällen als traditionelle pflanzliche Arzneimittel lizenziert. Das bedeutet, dass sie entweder über ausreichende Erfahrungen in der Anwendung oder über wissenschaftliche Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verfügen. Durch regelmäßige Kontrollen von unabhängigen Institutionen wird sichergestellt, dass die Produkte stets den hohen Qualitätsstandards entsprechen.

Regionale Bedeutung

Der Standort Starnberg liegt südwestlich von München am Starnberger See. Die Region bietet Zugang zu Rohstoffen und natürlichen Ressourcen, die für die Produktion der Arzneimittel notwendig sind. Die Nähe zu München erleichtert den Kontakt zu Kliniken und Apotheken in der bayerischen Metropolregion und kommt der Produktdistribution zugute.

Die Zusammenarbeit mit lokalen Heilpraktikern und Naturheilpraxen fördert den Absatz der Produkte und die Bekanntheit der Marke Weber & Weber. Das Unternehmen ist im Gesundheitssektor der Region verankert und trägt zur Verbreitung der pflanzlichen Heiltherapie bei.

Besonderheiten von Weber & Weber

Weber & Weber setzt bei der Beschaffung der Rohstoffe auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Anbaumethoden. Dies schließt den Bezug von Heilpflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau und fairen Handelspraktiken ein. Zusätzlich bemüht sich Weber & Weber, den CO2-Fußabdruck bei der Produktion zu minimieren und umweltfreundliche Verpackungen zu verwenden.

Weber & Weber informiert über die Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten seiner Produkte. Durch Informationsangebote und Schulungen für Fachleute wird ein verantwortungsvoller Umgang mit pflanzlichen Arzneimitteln gefördert.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Weber & Weber GmbH & Co. KG

Was macht Weber & Weber GmbH & Co. KG?

Weber & Weber GmbH & Co. KG hat naturheilkundliche Präparate in ihrem Programm. Sie stellt pflanzliche und homöopathische Arzneimittel her, sowie Mikrobiotika und Mikronährstoffe. Anwendungsbereiche sind u.a. Erkältungserscheinungen, alle Arten von entzündlichen Prozessen, Arthrose, Rheuma und Migräne.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen