Weber & Weber GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG im Überblick
Die Weber & Weber GmbH & Co. KG aus dem Landkreis Starnberg ist ein auf pflanzliche Arzneimittel und Heilkräuterprodukte spezialisiertes Pharmaunternehmen in Bayern. Gegründet im Jahr 1948, hat sich das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Akteur im Bereich der Phytotherapie entwickelt. Weber & Weber produziert und vertreibt Kräutertinkturen, Phytoextrakte und pflanzliche Kombinationspräparate für die komplementäre Medizin und die Selbstmedikation. Die Philosophie des Unternehmens basiert auf der Überzeugung, dass pflanzliche Heilmittel eine wertvolle Unterstützung zur Förderung der Gesundheit darstellen können.
Leistungen und Produkte
Weber & Weber bietet eine breite Palette an Urtinkturen und Phytoextrakten aus sorgfältig ausgewählten Heilpflanzen an. Diese Produkte sind speziell für die homöopathische und naturheilkundliche Therapie entwickelt worden und bedienen eine Vielzahl von Indikationen. Zu den Hauptprodukten gehören:
- Kräutertinkturen: Diese konzentrierten Essenzen aus Heilpflanzen sind ideal für die Anwendung in der komplementären Medizin.
- Phytoextrakte: Stark konzentrierte Pflanzenextrakte, die in Tropfenform oder als Tabletten erhältlich sind, und gezielt zur Unterstützung des Wohlbefindens eingesetzt werden.
- Pflanzliche Arzneimittel für spezifische Anwendungen: Dazu gehören Produkte für die Behandlung von Erkältungen, Schlafproblemen und weiteren gesundheitlichen Beschwerden.
Das Unternehmen beliefert Apotheken, Naturheilpraxen und Heilpraktiker, bleibt dabei stets dem Prinzip treu, hohe Qualitätsstandards zu gewährleisten. Alle Präparate werden aus qualitätsgesicherten Heilpflanzen nach Arzneibuchstandard hergestellt, was die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte garantiert. Darüber hinaus engagiert sich Weber & Weber aktiv in der Forschung und Entwicklung, um kontinuierlich innovative Produkte im Bereich der Phytotherapie zu schaffen.
Regulatorische Einordnung
Weber & Weber unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die für die Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln in Deutschland gelten. Die Produkte müssen die Anforderungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) erfüllen und sind in den meisten Fällen als traditionelle pflanzliche Arzneimittel lizenziert. Das bedeutet, dass sie entweder über ausreichende Erfahrungen in der Anwendung oder über wissenschaftliche Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verfügen. Durch regelmäßige Kontrollen von unabhängigen Institutionen wird sichergestellt, dass die Produkte stets den hohen Qualitätsstandards entsprechen.
Regionale Bedeutung
Der Standort Starnberg hat für Weber & Weber eine besondere regionale Bedeutung. Der Landkreis liegt südwestlich von München am Starnberger See und bietet somit eine idyllische und naturnahe Lage, die sich ideal für ein Unternehmen entwickelt hat, das sich auf pflanzliche Heilmittel spezialisiert hat. Diese Umgebung ermöglicht den direkten Zugang zu hochwertigen Rohstoffen und natürlichen Ressourcen, die für die Produktion der Arzneimittel unerlässlich sind. Zudem ist die gute Anbindung an München von Vorteil, da sie den Kontakt zu Kliniken und Apotheken in der bayerischen Metropolregion erleichtert und somit auch die Produktdistribution optimiert.
Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Heilpraktikern und Naturheilpraxen fördert nicht nur den Absatz der Produkte, sondern auch das Vertrauen in die Marke Weber & Weber. Das Unternehmen hat sich als wichtiger Partner im Gesundheitssektor etabliert und trägt zur Förderung der pflanzlichen Heiltherapie in der Region bei.
Besonderheiten von Weber & Weber
Ein herausragendes Merkmal von Weber & Weber ist das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Das Unternehmen setzt bei der Beschaffung der Rohstoffe auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Anbaumethoden. Dies schließt den Bezug von Heilpflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau und fairen Handelspraktiken ein. Zusätzlich bemüht sich Weber & Weber, den CO2-Fußabdruck bei der Produktion zu minimieren und umweltfreundliche Verpackungen zu verwenden.
Weber & Weber legt großen Wert auf Transparenz und informiert die Verbraucher über die Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten ihrer Produkte. Durch vielfältige Informationsangebote und Schulungen für Fachleute wird ein verantwortungsvoller Umgang mit pflanzlichen Arzneimitteln gefördert.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Weber & Weber GmbH & Co. KG
Was macht Weber & Weber GmbH & Co. KG?
Weber & Weber GmbH & Co. KG hat naturheilkundliche Präparate in ihrem Programm. Sie stellt pflanzliche und homöopathische Arzneimittel her, sowie Mikrobiotika und Mikronährstoffe. Anwendungsbereiche sind u.a. Erkältungserscheinungen, alle Arten von entzündlichen Prozessen, Arthrose, Rheuma und Migräne.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.