KREPHA GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Bergstraße

KREPHA GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Bergstraße, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

KREPHA GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

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Adresse

Schönauer Str. 32
69239 Bergstraße

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KREPHA GmbH & Co. KG im Überblick

KREPHA GmbH & Co. KG, ansässig im Landkreis Bergstraße, Baden-Württemberg, ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das auf den Vertrieb und die Vermarktung von Arzneimitteln spezialisiert ist. Mit einer hohen Expertise im Pharmabereich unterstützt KREPHA die gesundheitsökonomische Entwicklung und gewährleistet den Zugang zu sichereren und effektiveren Therapien für Patienten in Deutschland. Strategisch gelegen nahe Heidelberg und Mannheim nutzt das Unternehmen die dynamische Gesundheitslandschaft dieser Regionen.

Tätigkeitsfeld und Produkte

KREPHA ist im Pharmavertrieb tätig und bringt Arzneimittel verschiedener Therapiebereiche auf den deutschen Markt. Die Produktpalette umfasst unter anderem rezeptpflichtige Medikamente, OTC-Präparate und innovative Arzneimittel. Das Unternehmen arbeitet eng mit namhaften Herstellern zusammen und übernimmt Aufgaben im Bereich Zulassung, Vertrieb und Pharmakovigilanz, um sicherzustellen, dass alle Produkte den höchsten Standards genügen.

  • Rezeptpflichtige Medikamente: KREPHA vertreibt Produkte, die auf spezifische Erkrankungen wie Infektionskrankheiten, chronische Schmerzen und psychische Störungen abzielen.
  • OTC-Präparate: Hierbei handelt es sich um rezeptfreie Arzneimittel zur Selbstmedikation für häufige Beschwerden wie Erkältungen, Allergien oder Magen-Darm-Probleme.
  • Innovative Arzneimittel: Das Unternehmen engagiert sich ebenfalls für neue, zukunftsweisende Therapien und speziell entwickelte biopharmazeutische Produkte, die durch Forschung und Entwicklung an den Markt gebracht werden.

In der regulatorischen Einordnung hat KREPHA die Aufgabe, sicherzustellen, dass alle Produkte den Anforderungen der Arzneimittelgesetzgebung entsprechen. Dafür wird ein strenger Prozess der Dokumentation und Qualitätssicherung durchgeführt, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Arzneimittel zu garantieren. Zudem spielt die Pharmakovigilanz eine entscheidende Rolle, um potenzielle Risiken und Nebenwirkungen der Produkte fortlaufend zu überwachen.

Region Bergstraße

Die Bergstraße in Baden-Württemberg und Hessen ist nicht nur ein beliebter Wohnstandort im Rhein-Neckar-Raum, sondern auch ein wichtiger Knotenpunkt für die Pharma- und Gesundheitsindustrie. Die Nähe zu Aix-la-Chapelle, Heidelberg, Mannheim und dem gesamten Rhein-Neckar-Umfeld bietet Zugang zu einem bedeutenden Life-Science-Cluster. Heidelberg, als Standort des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), hat sich als ein internationales Zentrum für Forschung und Innovation etabliert. Dies schafft Synergien und Netzwerkmöglichkeiten für KREPHA.

Regionale Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen sind für KREPHA von hoher Bedeutung. So kann Wissen aus der Grundlagenforschung direkt in die Produktentwicklung und -vermarktung einfließen. Die TÜV-zertifizierte Qualität der Produkte ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in diesem Umfeld, welches hohe Standards an die Arzneimittelindustrie stellt.

KREPHA trägt zur regionalen Wirtschaftsentwicklung bei, indem es Arbeitsplätze schafft und in Ausbildung sowie Weiterbildung von Fachkräften investiert. Damit fördert das Unternehmen nicht nur die eigene Marktposition, sondern auch die pharmazeutische Innovationskraft der gesamten Region.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu KREPHA GmbH & Co. KG

Was macht KREPHA GmbH & Co. KG?

KREPHA GmbH & Co. KG ist ein Vertrieb für Pharma- und Diätprodukte. Sie hat Anti-Aging-Produkte, Hautpflegemittel, Fußpflege und Mittel zur Gewichtsreduktion in ihrem Programm. Die diätischen Mittel sind auf homöopathischer Basis.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen