Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1953
Gegründet
~200
Mitarbeiter
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG im Überblick
Die Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG aus dem Landkreis Starnberg ist ein bekannter bayerischer Hersteller von Magnesiumpräparaten und Mikronährstoffen für die Gesundheitsvorsorge. Mit einem klaren Fokus auf hochwertige Produkte hat sich das Unternehmen in der Gesundheitsbranche etabliert. Das Unternehmen wurde im Jahr 1962 gegründet und blickt auf über 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln zurück. Verla-Pharm ist besonders bekannt für seine Magnesium-Verla-Reihe, die zu den meistverkauften Magnesiumpräparaten in Deutschland zählt. Zudem engagiert sich das Unternehmen aktiv in der Forschung und Entwicklung, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden.
Leistungen und Produkte
Verla-Pharm produziert und vertreibt Magnesiumpräparate in verschiedenen Darreichungsformen (Tabletten, Granulate, Trinkampullen), Calciumpräparate und weitere Mikronährstoffkombinationen. Das umfassende Portfolio des Unternehmens richtet sich besonders an Sportler, Schwangere und Menschen mit erhöhtem Magnesiumbedarf sowie an Patienten, die unter Muskelkrämpfen leiden. Darüber hinaus gehören auch Produkte zur Unterstützung bei Stress und Müdigkeit sowie zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens zum Sortiment. Alle Produkte sind in deutschen Apotheken und Drogerien erhältlich. Die strengen Qualitätskontrollen und die Einhaltung regulatorischer Standards garantieren, dass die Produkte höchsten Ansprüchen genügen.
Regulatorische Einordnung
Verla-Pharm unterliegt den strengen Vorgaben der europäischen und deutschen Arzneimittelverordnung, was eine hohe Arzneimittelsicherheit und -qualität gewährleistet. Das Unternehmen stellt sicher, dass alle Produkte den Anforderungen der FDA und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) entsprechen. Zudem ist die Produktionsstätte von Verla-Pharm gemäß ISO 9001 und GMP (Good Manufacturing Practice) zertifiziert, was die Einhaltung internationaler Qualitätsstandards bekräftigt. Durch regelmäßige Audits und Prüfungen wird die Qualität der Produkte überwacht und kontinuierlich verbessert.
Standort Starnberg / Bayern
Der Landkreis Starnberg liegt südwestlich von München am Starnberger See und ist Teil der Metropolregion München. Verla-Pharm profitiert von der Nähe zur bayerischen Landeshauptstadt, die als bedeutender Wirtschaftsstandort für das Unternehmen von Vorteil ist. Zudem ermöglicht die geografische Lage im Großraum München einen Zugang zu einem gut ausgebauten Apothekennetz sowie zu einem breiten Netzwerk von Geschäftspartnern und Zulieferern. Diese regionale Bedeutung fördert nicht nur die Vermarktung der Produkte, sondern auch den Austausch mit anderen Unternehmen und Institutionen im Gesundheitssektor.
Besonderheiten und Innovationskraft
Verla-Pharm setzt nicht nur auf bewährte Produkte, sondern legt auch großen Wert auf Innovation. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Produkte zu schaffen, die den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung von Produkten, die eine verbesserte Bioverfügbarkeit und Verträglichkeit gewährleisten. Darüber hinaus kooperiert Verla-Pharm mit verschiedenen Hochschulen und Forschungsinstituten, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Produktentwicklung einzubeziehen und so den hohen Qualitätsstandard zu sichern.
Engagement für Gesundheit und Nachhaltigkeit
Verla-Pharm ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst und engagiert sich aktiv für die Gesundheit der Menschen sowie für nachhaltige Unternehmenspraktiken. Das Unternehmen setzt auf umweltfreundliche Produktionsmethoden und plant, den ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu reduzieren. Durch zielgerichtete Aufklärungsinitiativen informiert Verla-Pharm die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Mikronährstoffen für die Gesundheit und fördert ein gesundes Lebensstilbewusstsein.
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```Häufige Fragen zu Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG
Was macht Verla-Pharm Arzneimittel?
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG stellt pflanzliche Arzneimittel, Naturstoffe und Nahrungsergänzungsmittel her, die z.B. bei Magnesium- und Zinkmangel, bei Knochenschwund und gynäkologischen Beschwerden eingesetzt werden. Die Mineralstoffe, Vitamine und pflanzlichen Wirkstoffe finden u.a. Anwendung bei Bluthochdruck, Husten & Bronchitis und Osteoporose.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.