Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG

Pharmaunternehmen · Starnberg

Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Starnberg, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

E-Mail

Adresse

Hauptstraße 98
82327 Starnberg

Unternehmensprofil

1953

Gegründet

~200

Mitarbeiter

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Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG im Überblick

Die Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG aus dem Landkreis Starnberg ist ein bekannter bayerischer Hersteller von Magnesiumpräparaten und Mikronährstoffen für die Gesundheitsvorsorge. Mit einem klaren Fokus auf hochwertige Produkte hat sich das Unternehmen in der Gesundheitsbranche etabliert. Das Unternehmen wurde im Jahr 1962 gegründet und blickt auf über 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln zurück. Verla-Pharm ist besonders bekannt für seine Magnesium-Verla-Reihe, die zu den meistverkauften Magnesiumpräparaten in Deutschland zählt. Zudem engagiert sich das Unternehmen aktiv in der Forschung und Entwicklung, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden.

Leistungen und Produkte

Verla-Pharm produziert und vertreibt Magnesiumpräparate in verschiedenen Darreichungsformen (Tabletten, Granulate, Trinkampullen), Calciumpräparate und weitere Mikronährstoffkombinationen. Das umfassende Portfolio des Unternehmens richtet sich besonders an Sportler, Schwangere und Menschen mit erhöhtem Magnesiumbedarf sowie an Patienten, die unter Muskelkrämpfen leiden. Darüber hinaus gehören auch Produkte zur Unterstützung bei Stress und Müdigkeit sowie zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens zum Sortiment. Alle Produkte sind in deutschen Apotheken und Drogerien erhältlich. Die strengen Qualitätskontrollen und die Einhaltung regulatorischer Standards garantieren, dass die Produkte höchsten Ansprüchen genügen.

Regulatorische Einordnung

Verla-Pharm unterliegt den strengen Vorgaben der europäischen und deutschen Arzneimittelverordnung, was eine hohe Arzneimittelsicherheit und -qualität gewährleistet. Das Unternehmen stellt sicher, dass alle Produkte den Anforderungen der FDA und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) entsprechen. Zudem ist die Produktionsstätte von Verla-Pharm gemäß ISO 9001 und GMP (Good Manufacturing Practice) zertifiziert, was die Einhaltung internationaler Qualitätsstandards bekräftigt. Durch regelmäßige Audits und Prüfungen wird die Qualität der Produkte überwacht und kontinuierlich verbessert.

Standort Starnberg / Bayern

Der Landkreis Starnberg liegt südwestlich von München am Starnberger See und ist Teil der Metropolregion München. Verla-Pharm profitiert von der Nähe zur bayerischen Landeshauptstadt, die als bedeutender Wirtschaftsstandort für das Unternehmen von Vorteil ist. Zudem ermöglicht die geografische Lage im Großraum München einen Zugang zu einem gut ausgebauten Apothekennetz sowie zu einem breiten Netzwerk von Geschäftspartnern und Zulieferern. Diese regionale Bedeutung fördert nicht nur die Vermarktung der Produkte, sondern auch den Austausch mit anderen Unternehmen und Institutionen im Gesundheitssektor.

Besonderheiten und Innovationskraft

Verla-Pharm setzt nicht nur auf bewährte Produkte, sondern legt auch großen Wert auf Innovation. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Produkte zu schaffen, die den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung von Produkten, die eine verbesserte Bioverfügbarkeit und Verträglichkeit gewährleisten. Darüber hinaus kooperiert Verla-Pharm mit verschiedenen Hochschulen und Forschungsinstituten, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Produktentwicklung einzubeziehen und so den hohen Qualitätsstandard zu sichern.

Engagement für Gesundheit und Nachhaltigkeit

Verla-Pharm ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst und engagiert sich aktiv für die Gesundheit der Menschen sowie für nachhaltige Unternehmenspraktiken. Das Unternehmen setzt auf umweltfreundliche Produktionsmethoden und plant, den ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu reduzieren. Durch zielgerichtete Aufklärungsinitiativen informiert Verla-Pharm die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Mikronährstoffen für die Gesundheit und fördert ein gesundes Lebensstilbewusstsein.

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Häufige Fragen zu Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG

Was macht Verla-Pharm Arzneimittel?

Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co KG stellt pflanzliche Arzneimittel, Naturstoffe und Nahrungsergänzungsmittel her, die z.B. bei Magnesium- und Zinkmangel, bei Knochenschwund und gynäkologischen Beschwerden eingesetzt werden. Die Mineralstoffe, Vitamine und pflanzlichen Wirkstoffe finden u.a. Anwendung bei Bluthochdruck, Husten & Bronchitis und Osteoporose.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen